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Ich kann euch alle verstehen und hätte eigentlich genauso gehandelt, wenn es eben nicht Unitymedia gewesen wäre. Keine Ahnung, er war halt so mitte 20, dynamisch und freundlich. Hatte auch einen Ausweis, Unterlagen von Unitymedia und Co., meinte was vom Ausbau, dies das jenes. Wenn man da helfen kann, wieso nicht. Dacht' ich mir zumindest.

Aber die Sachen, die danach vorgefallen sind, hats echt ins Rollen gebracht (siehe erster Beitrag), das Misstrauren.

Naja, mal abwarten, ob sich hier nochmal jemand "offizielles" meldet und Interesse zeigt, den Fall aufzulösen.

ImpotenteSeeschlange:
[...] zur [...] Abschreckung haben wir an der Haustür auch ein Schild dran geklebt das der Eingangsbereich Videoüberwacht ist [...]

Das ist eine echt gute Idee! Werde ich mal ansprechen. Wird zwar erstmal nur zum Abschrecken sein, aber immerhin.
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Die Sache ist, dass wir einen "exklusiven" Vertrag mit Unitymedia haben. Das hier ist ein Eigentumshaus Marke Eigenbau von Oma und Opa. Dementsprechend gibt es hier auch keine klassische Doppelversorgung und/oder ähnliches, wie man es vielleicht aus anderen Häusern kennt.

Daher finde ich es eigentlich legitim, dass ein Unitymedia-Mitarbeiter auch in meinem Haushalt rein möchte, wenn etwas anliegt. Beispielsweise bei Störungen beim TV-Signal oder was weiß ich für welche Probleme. Läuft ja auch ausschließlich über Unitymedia.
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Hallo,

vielen Dank für deine schnelle Rückmeldung.

Da ich kein Unitymedia-Kunde bin, kann ich leider keine genaueren Kundendaten dalassen. Ich denke auch nicht, dass es, im Falle wenn, etwas bringen würde, da wir keinen Auftrag zur Überprüfung aufgegeben haben, der dann sicherlich dort drinnen stehen würde. Allgemeine Sachen wird man über einem Kundenkonto sicherlich nicht vorfinden.

Wenn es aber darum geht, dass du nur auf Kundendaten zugreifen kannst, wenn hinter dem Foren- auch ein Kundenprofil kannst, ganz gleich, ob dir die Kundennummer bekannt ist oder nicht, dann gib bescheid. In diesem Fall werden wir sicherlich eine Lösung finden!
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Vermeintlicher Unitymedia-Mitarbeiter wollte ins Haus

Hallo liebe Community, hallo lieber Michael, es klingelte soeben jemand bei mir, der sich als Unitymedia-Mitarbeiter ausgab und lediglich sich... mehr
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Donnerstag, 15.12.2016 um 15:54 Uhr
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Torsten:
Das stimmt so nicht. Es steht sogar dabei, wie man das HD-Modul zu TV Start buchen kann, nämlich zuerst das HD-Modul in den Warenkorb legen und danach TV Start.

Das steht dort tatsächlich, funktioniert aber nicht.
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In dem Fall sind sie ja eh Unitymedia-Kunden (TV/Telefon+Internet) und beanspruchen selbst schon lange die Dienstleistung, die ich gerne hätte. Hier wird ja nur ihr Angebot gespiegelt, das ich dann benutze. Finde ich persönlich jetzt nicht so dramatisch, als nicht-Unitymedia-Kunde.

Zu freenetTV verliere ich auch ehrlich gesagt keine große Worte mehr. Kaufen sich die DVB-T-Niesche (Netz?), machen HD draus und stampfen (bald) alles ein, was zuvor seit Ewigkeiten kostenlos war. Für Menschen, die sich gar nicht für HD interessieren, müssen zahlen und haben es trotzdem. Würde ich aus Prinzip boykottieren (DVB-T2).

Das klassische IP-TV ist so eine Sache. Meistens koppelt sich die Option eh mit dem Hauptvertrag, sodass man nicht länger an etwas gebunden ist, als man eh ist. Alternativ gibt es auch "das andere IP-TV" wie MagineTV, WaipuTV und wie sie alle heißen (bald auch in HD). Alle monatlich kündbar.

Immerhin müssen sie (Familie) das Modul nicht monatlich/einmalig bezahlen, sondern nur einmalig die Aktivierung. Bei mir wären das zusätzlich 2,99 Euro, beziehungsweise einmalig 79 Euro, die hier ja wieder entfallen.

Profitiert die Zweitkarte im Übrigen auch davon, wenn der Unitymedia-Vertrag mit einer TV-Option, wie zum Beispiel mit den Unitymedia-Pay-Sendern oder auch mit Sky, aufgewertet wird?
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Ich habe den Bestellvorgang simuliert als Neukunde und hatte halt 4,99 Euro im Monat für den Tarif, 49,99 Euro Aktivierungsgebühren für den Tarif und einmalig 79 Euro für das Modul. Inklusive den Versandkosten wäre ich dann bei 138,98 Euro an einmalige Kosten.

Mir ist bewusst, dass ich die einmalige Kosten beispielsweise um 20 Euro nach unten drücken könne, wenn ich mich statt ein, zwei Jahre binden lasse, aber das sehe ich persönlich überhaupt nicht ein. Generell, dass ich mich ausschließlich für HD binden lassen muss in Form eines Vertrages, finde ich absolut nicht in Ordnung. Wäre hier eine Doppelversorgung und hätte dementsprechend die Möglichkeit, mich bei der Konkurrenz zu bedienen, würde ich nirgends irgendwas als Vertrag aufgetischt bekommen, wenn ich es nicht möchte. In der Regel ist es so, dass man für ein Jahr im Voraus bezahlt und dann nach einem Jahr deaktiviert wird (klassisches Prepaid-Modell).

Zudem sehe ich persönlich absolut nicht ein, für das Modul monatlich eine Miete zu zahlen. Schließlich bezahle ich allein dafür, dass ich das Teil überhaupt benutzen darf (nicht, weil ich es möchte, sondern MUSS!) und soll es bei Vertragskündigung wieder zurück senden? Das ist genauso schwachsinnig wie diese neu eingeführte Routermiete, die immer mehr im Trend ist. Sollte das Modul innerhalb den zwei Jahren mal defekt gehen, mache ich gebrauch von meinem Recht und reklamiere es. Da brauche ich keine Absicherung, indem ich es monatlich miete, statt einmalig für 79 Euro kaufen.

Aber all diese Probleme habe ich anscheinend nicht mehr, denn der Hauseigentümer- und bauer unserer Familie hatte sich telefonisch erkundigt und mir eben mitgeteilt, dass sie für sich eine Zweitkarte für 4,99 Euro bekommen und für das Modul einmalig 30 Euro zahlen müssen. Wenn sie es erhalten, geben sie es mir, sodass ich es in meinem Haushalt an meinem TV nutzen kann. Das sollte ja dann so klappen, oder?
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Unitymedia TV Start-Fragen

Hallo liebe Community, um meine aktuelle Situation etwas zu verstehen, hole ich etwas aus. Ich befinde mich in einem Mehrfamilienhaus im Eigentum... mehr
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Dienstag, 06.12.2016 um 22:19 Uhr