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ironmanu
Hallo Torsten,
soweit ich das richtig verstehe, benötigt man für 1play und 2play doch einen Kabelanschluss, aber keinen Kabelanschlussvertrag. Wir möchten ja eben 2play und genau dort liegt das Problem, dass wir einen funktionierenden Kabelanschluss haben, der Techniker damals aber im Wohnzimmer bohren und Kabel verlegen wollte, anstatt den bisherigen Kabelanschluss bzw. bestehende Kabelführungen zu verwenden. Das ist das, was mich so verwundert und eben das Problem daran ist. Wir würden jederzeit bei der Telekom kündigen und zu Unitymedia wechseln, wenn es mit wenig Aufwand verbunden wäre. Aber der Techniker damals hat das so vermittelt, als wäre es sehr viel Aufwand, man müsste durch Wände bohren und Kabel lang führen und "er würde es nicht empfehlen wenn es sein Haus wäre".

Hallo Marcus,
richte ich ihr aus...

Liebe Grüße,
Manuel
ironmanu

Guten Abend Hemapri,

Entschuldige, das war ein Irrtum meinerseits:

Wir haben bei KabelBW angefragt, Kabel Deutschland war natürlich quatsch. KabelBW gehört nun ja zu Unitymedia, habe mich hier geirrt. Es handelte sich damals um KabelBW und heute um Unitymedia.

Liebe Grüße,

Manuel

ironmanu
Guten Abend,
vielen Dank für die bisherigen Antworten.
Unser Haus wurde 1999 gebaut, sollte also nicht besonders rückständig sein. Unsere Doppelhaushälfte hat zwei sichere Fernsehdosen, eine im EG und eine im zweiten Obergeschoss, beide sind problemlos funktional (Fernsehempfang ab beiden Fernsehdosen).
Zudem eine weitere im EG hinter der Couch, welche wie die anderen aussieht aber unbenutzt ist. Meine Mutter meint, sie hätte keinen Bauplan, sodass ich es leider nicht sicher sagen kann, ob es sonst noch Enden gibt. In dem zweiten Stock gibt es in unsrem Arbeits- und Kinderzimmer nochmals in jedem Zimmer jeweils eine "leere" Dose mit einer einfachen weißen Abdeckung, zu diesen man vermutlich auch einen Fernseh- oder LAN-Anschluss führen könnte (?). Im zweiten OG gibt es nochmals solch eine an der äußeren Hauswandseite. Zu einem Übergabepunkt oder Verstärker oder sonst was kann ich hier leider nicht sagen, im Keller an der Außenwand hängen verschiedene Kästen. Der Router soll im EG (Wohnzimmer) stehen.
Problem ist, dass ich nicht verstehe, warum der Techniker damals meinte, man müsste im Wohnzimmer Rillen aufbohren und das Kabel rundrum an der äußeren Wand entlang führen, wenn die Kabel doch schon in ihren Leitungen liegen und wir Fernsehen (über Kabel, haben kein Satellit o. Ä.) empfangen können? Ich frage mich, welche Möglichkeiten ich nun habe, um zu schnellerem Internet zu kommen. Und solange ich hier nicht meine Mutter beruhigen kann, werde ich mich wohl weiterhin mit der lahmen Telekom herumschlagen müssen, obwohl Kabel wesentlich effizienter vom Speed und den Kosten wäre. Wir hätten schon damals längst gewechelst, hätten wir die Sicherheit, dass hier keine großen Verputz- und Kabellegeaktionen erfolgen. Der Techniker wollte damals mit besagter Aktion schon loslegen (Vertrag mit Kabel Deutschland und Telekom-Kündigung war alles da), bis er meiner Mutter aufgrund besagter Umbauarbeiten davon abgeraten hat und meine Mutter vom Vertrag zurück getreten ist.
Zudem ist meine Mutter hier sehr pingelig, da wir sowieso (um LAN zu nutzen) ein Kabel ins erste EG über die Treppe hängt (welches man vermutlich auch über die Rohre führen könnte?). Weitere Kabel an den Wänden über dem Putz würden sie vermutlich in den Wahnsinn treiben. Die Verzweiflung ist groß. :'( Werde ich jetzt für immer auf überteuerte und langsame DSL-Angebote zurückgreifen müssen?
Hilfesuchend und danke,
Manuel
Aktuell

Kein Kabelanschluss trotz Kabelanschluss?

Hallo liebe Community, ich habe eine Frage an die Techniker unter euch, ich hoffe ich bin hier an der richtigen Adresse 😄 Der Gedanke mit... mehr
ironmanu
Mittwoch, 03.08.2016 um 23:37 Uhr