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Mike1977:
Was Internet angeht (ohne mobiles Internet) ist Unitymedia doch wirklich der Einzige der mir einfällt welcher mit Anpassungen der Gebühren negativ auffällt, vor allem auch noch während der normalen Vertragslaufzeit.

Das spricht für mich allerdings für das insgesamt eh nicht sonderlich kundenorientierte Auftreten dieses Unternehmens.

Ein Unternehmen, dass es nicht einmal schafft seine Preise für 2 Jahre entsprechend zu kalkulieren (normale Vertragslaufzeit des Kunden), das sollte einem schon zu denken geben schließlich handelt es sich hier um einen überschaubaren Zeitraum, dass der Datenverkehr jedes Jahr steigt das weiß ja nun jeder Provider, dass die Gehaltskosten i.d.R. jedes Jahr ansteigen ist auch ein kalkulierbarer Posten.

So vergrault man halt lieber Kunden die man am Anfang mit "niedrigen" Preisen gelockt hat. 

Wenn solche Erhöhungen nur bei Alttarifen welche z.B. älter als 5 Jahre sind gemacht würden wäre das ja noch halbwegs nachvollziehbar.


Ich stimme dir voll und ganz zu. Auch ich habe dazu meine Erlebnisse berichtet. Leider macht UM für Bestandskunden von sich aus NICHTS. Das man also regelmäßig kündigen muss, wird auf Dauer lästig und führt zur Überlegung zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Das ist eben das Ergebnis der Preispolitik von UM. Warum UM  negiert, was viele Kunden zum Wechsel bewegt, verstehe ich betriebswirtschaftlich nicht.
Sicher hat ein Unternehmen Grenzen, aber "Angebote" so zu verschlimmbessern führt langfristig zur Kundenflucht... Ob man die verlorenen Kunden so irgendwann wieder gewinnen kann? Ich wage das zu bezweifeln.

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Sonntag, 15.01.2017 um 11:07 Uhr
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Der Beitrag von Horst ist aber wirklich sehr aufschlussreich.

@ Torsten
Den Hinweis auf externe Dienstleister fine ich okay, aber bitte verdrehe nicht in deiner "Analyse" das was war. Ich hab viel mehr beschrieben, was da passiert ist. Das ist, was ist habe ich hingenommen. Ein UM-Mitarbeiter riet mir freundlich mich nochmal zu melden, was ich dann auch tat! Die Kundenrückgewinnung hat sich dann auch nochmal zusätzlich bei mir gemeldet, obwohl die Kündigung verarbeitet war! Auch das ist für mich für UM legitim, aber der Ablauf und das was ausführlich von mir beschrieben wurde eben garnicht.
Für mich war alles in drei Gesprächen geklärt: Angebot, Widerruf, Kündigung.
Also bitte sachlich bleiben, ich bat ja um Erfahrungsaustausch. Da passen besser eigene Erlebnisse, positiv wie negativ. Danke.
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Auch hier sei gesagt:
Ich kann damit Leben, ...
allerdings ist ein Name alleine für sich immer beliebig und ohne einer Verbindung oder Hinweis zu einer bestimmten tatsächlichen Person gem. BDSG unbedenklich.
Der Name MichaelUM z.B. ist hingegen mit einem Bild schon zuordbar.
"Nach der gesetzlichen Definition (§ 3 Abs. 1 BDSG) sind personenbezogene Daten "Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer >>bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person (Betroffener)<<".
Damit sind alle Informationen umfasst, die über eine Person etwas aussagen. Diese Informationen müssen sich nicht zwingend auf eine bestimmte Person beziehen (wie bspw. beim Namen oder einem Foto des Betroffenen), ausreichend ist vielmehr, dass zu der jeweiligen Person >>ein Bezug hergestellt werden kann<<. So können - zumindest bei eintsprechendem Zusatzwissen - auch Telefonnummer, Matrikelnummern, Sozialversicherungsnummern, persönlich zugeteilte Berechtigungskennzeichen und u.U. IP-Adressen personenbeziehbare und damit datenschutzrelevante Informationen sein. "
Wie gesagt, ist okay so.
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Ich kann damit Leben, ...
allerdings ist ein Name alleine für sich immer beliebig und ohne einer Verbindung oder Hinweis zu einer bestimmten tatsächlichen Person gem. BDSG unbedenklich.
Der Name MichaelUM z.B. ist hingegen mit einem Bild schon zuordbar.

Wie gesagt, ist okay so.
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Das war und ist mir absolut bewusst.
(War übrigens seit 2010 Kunde.)
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Dragon:
Es spricht ja nichts gegen Rückholangebote und Feilschen, aber erwartest du nicht etwas viel? Ein Anbieter muss sich nicht beliebig runterhandeln lassen und das ist auch kein Zeichen von Kundenunfreundlichkeit.
Individuelle Angebote übrigens eher unbeliebt bei Großunternehmen. Denn die verursachen im automatisierten Betrieb nur zusätzlichen Aufwand und somit Kosten. Mit den ganzen Alttarifen gibt es schon genug Paket-Kombinationen, die in alle Systeme eingepflegt werden müssen.

Also ich erwarte als Kunde eine Frage nach einem Angebot anständig und klar äussern zu können und dazu dann eine ebenso klare Antwort zu erhalten. Angebot führt zur Annahme oder Ablehnung. Das ist übliches Prozedere in "Geschäftsbeziehungen". Wenn die einen Kunden behalten wollen, obliegt denen was sie dafür bereit sind einzuräumen. Wenn das nicht passt, kann das jede Seite für sich so artikulieren.
Kundenumfreundlich ist ein extremer schnippischer und unangebrachter Umgangston, eben so wie ich es erlebt und dargelegt habe in meinem post.
Les vielleicht nochmal nach um es richtig zu verstehen.
Im übrigen muss ich mir nicht Gedanken machen ob ein Unternehmen dadurch Aufwände hat etc. pp . Die können auch direkt eine Angebotsabgabe ablehnen, dann wird auch keine Frage gestellt vom bösen feilschenden Kunden.