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Antoonio
Nur zur Info:
Bei mir war es anders herum. Ich hatte den 200/20 Tarif und habe auf eigenes Modem umgestellt (ein Cisco EPC3212 von KD). Da das keine Telefonie kann (für mich uninteressant), musste UM nach eigenen Angaben die Telefonkomfortoption in ihrer kaufmännischen Software (sic!) streichen, damit mein Modem provisioniert werden konnte. Das heißt, ich habe jetzt einen 200/10 Tarif (läuft seit 4 Wochen einwandfrei).

Im Umkehrschluss: Wenn Du eine FB hast, ob eigene oder nicht eigene, sollte nichts dagegen sprechen 200/20 nutzen zu können.

Für mich: Irgendwas liegt da bei UM in der Verbindung der kaufmännischen Software mit den technischen Systemeinstellungen im argen. Natürlich ist es verständlich, dass der CFO nur das geschaltet haben will, das UM auch als Tarif verkauft. Problematisch wird es dann anders herum, wenn der Kunde wie hier down- oder upgraden will oder technisch muss, und die kaufmännische Software das nicht hergibt (Hotline: "...kann ich nicht in das System eingeben..."). Und das in Fällen, wo der Kunde auch bereit ist zu zahlen.
Ich selbst würde ja gerne den Aufpreis für 20 MBit/Up bezahlen. Kein Problem. Lässt UM aber nicht zu, weil die kaufmännische Software einen Vertrag mit 20Up ohne aktiviertes Telefon nicht zulässt... *grmbl*. Na ja, Monopolisten dürfen sowas.
Antoonio
http://www.golem.de/news/docsis-3-1-unitymedia-kabelrouter-fuer-ueber-1-gbit-s-kommt-bald-1609-123236.html

Es wird nicht einfacher, es wird nicht einfacher... 

Klaro, UM versucht alles, um nicht ein popeliger Bitschieber zu sein, sondern versucht, den Kunden *irgendeinen* Service unterzuschieben. Egal, ob der Kunde das will oder nicht...