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Langzeitkunde

Warum werde ich so schlecht betreut und meine Anliegen nicht bearbeitet?

Hallo
Ich bin seit ca. 16 Jahren Kunde von Kabel-BW bzw. Unitymedia.
Vor einiger Zeit habe ich ein simples HD-Modul bestellt und kurz darauf wurde irrtümlicherweise mein kompletter Vertrag umgestellt.
Sehr viele Anrufe und sehr lange Wartezeiten in der Hotline hat es mich gekostet, bis mir endlich jemand halbwegs weiterhelfen konnte.
Zahlreiche E-Mails wurden nicht beantwortet und auch nicht darauf reagiert.
Eben war ich wieder 25 Minuten in der Warteschleife der Hotline und wurde nicht verbunden.

Den Rechnungsbetrag für das HD-Modul habe ich vor fast 2 Wochen überwiesen und immer noch steht im Online-Kundencenter "Wir warten auf den Eingang ihrer Zahlung". Das Modul ist immer noch nicht bei mir eingetroffen.

IST DIES DIE FEINE ART MIT KUNDEN UMZUGEHEN?

Noch kein Unternehmen, hat mich jemals derart enttäuscht!

Wann werde ich endlich ordentlich betreut bzw. mein Anliegen bearbeitet und ich als langjähriger Kunde gut betreut?

Ein Drama und eine bodenlose Frechheit!!!!!!

Gruß
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6 Kommentare
2017-01-16T18:20:13Z
  • Montag, 16.01.2017 um 19:20 Uhr
Da kann dir leider ausschließlich der Kundenservice weiterhelfen. Hier sind, wie auf der Startseite ersichtlich Kunden für Kunden da.
2017-01-17T00:24:00Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Dienstag, 17.01.2017 um 01:24 Uhr
Bei Unitymedia gibt es nur die Hotline-Nummer des Grauens...
2017-01-17T09:26:25Z
  • Dienstag, 17.01.2017 um 10:26 Uhr
Mir geht es derzeit sehr ähnlich und ich suche nun definitiv einen neuen Anbieter. In den letzten 5 Monaten: TV Störungen (Meldungen blieben unbearbeitet), Totalausfall Receiver (erst nach wochenlangem Nachhaken kommt Ersatzgerät) Totalausfall Telefon für einen Monat (Antwort hotline: es liegt keine Störung vor). Ein lokaler Unitymedia-Partner hat (ohne offiziellen Auftrag, den hat ja UM nicht weitergereicht da es ja keine Störung gab) das Telefon wieder in Ordnung gebracht.  Man bekommt keine Rückmeldungen auf EMail anfragen, heute war ich ca. 1 Stunde in der Warteschleife; der Ablauf der Hardware Installation von der Straße in unser neues Haus war mit Abstand am Bau die größte Katastrophe. Zum Glück hab ich auch Telekom mit vorbereitet und werde nun definitiv wieder umsteigen. Das ist kein partnerschaftliches Kundenverhältnis. Die Hotline-Dame sagte mir, dass sie über 100 Personen in der Warteschleife hat.  Ich hoffe, dass sie es irgendwann spüren werden und ich hab das Gefühl es ist erst so schlimm seit umstieg von KBW auf UM.
2017-01-17T21:15:23Z
  • Dienstag, 17.01.2017 um 22:15 Uhr
Nein,  der Grund ist etwas anderes. Die Callcenterproblematiken wurden schon oft hier angesprochen.Das sind outgesourcte Dienstleister mit prekären Beschäftigungsverhältnissen. Da werden Menschen mit 8,50 Euro/h beschäftigt , so dementsprechend bekommen diese Hinterhofcallcenter keine Leute. Zumal noch miese Arbeitsbedingungen dazu kommen. Ein großer Dienstleister wie Sykes ist auch abgesprungen, weil es nur Ärger gab. Wenn die Dame schon sagt, dass 100 Kunden in der Warteschleife sind, so wird jede Annahme bestätigt.Es fehlt an Personal. Die Frage ist nur, welche Strategie hier verfolgt wird?, nur noch Profit und keine Nachhaltigkeit mehr auf allen Ebenen?. Du kannst da keine Motvation und Service erwarten.Dann gibt es auch keine ordentliche Datenbankanbindung, keine Sychronisation der Tickets und Einträge. Einer beauftragt ein Techniker,aber der Auftrag geht nicht durch und solche Misstsände. Wenn man das nicht im eigenen Haus hat und nur über mehrere Dienstleister geht, dann verliert man den Überblick.Kurzfristig werden zwar die Personalkosten nach unten gepusht,der Schüler lässt sich feiern.Aber rein von der Arbeitspsychologie ist keine Motivation,Fluktuation oder keine Identifizierung mit dem Unternehmen, besonders bei outgesourcten NON-Proffessional-Mitabeiter(also zweite Klasse). Dabei bleibt auch viel liegen,wird resetet, oder der Backlog gelöscht.
Das hat was mit Mangel an Menschenkenntnisse zu tun,im Bezug auf Kunden und Mitarbeiter.   
2017-01-18T00:24:32Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Mittwoch, 18.01.2017 um 01:24 Uhr
Es sprach das "Wort zum Sonntag" der Gewerkschaftler auf verlorenem Posten in einer zunehmend NICHT-tarifgebundenen Arbeitswelt - hier am Beispiel der CallCenter im Bereich Telekommunikation / Internet.
2017-01-18T09:45:25Z
  • Mittwoch, 18.01.2017 um 10:45 Uhr
Selbst die Firmen welche unter einer Tarifbindung fallen haben doch mit der Zeit Subfirmen gegründet oder outgesourcet und damit die Kosten gedrückt. Tarifvertrag oder Gewerkschaften schauen da auch nur zu.
Willkommen in der neuen Welt des Niedriglohnssektors, es wird die quasi Vollbeschäftigung gefeiert und verschwiegen, dass das zum Teil zu Lasten der AN geht, die dann nebenbei aufstocken dürfen.

Die Call Center Mitarbeiter bei Unitymedie haben nicht mal die Möglichkeit auf Informationen zuzugreifen wann und ob eine Großraumstörung im Zeitraum xy vorlag. Da bekommt man eine Woche mach einer Störungsmeldung erst einen Rückruf und die Dame sagt, dass sie solche Daten nicht habe.... schon sehr arbeitsfreundlich... entsprechend können dann die Kunden betreut werden.
Der Fisch stinkt halt vom Kopf, wenn Unitymedia nur einen Bruchteil an Informationen liefert dann kann der Call Center Mitarbeiter auch nicht ordentlich seinen Job machen.