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jufemo

Wann wird die Störung endlich behoben?

Hallo, ich habe vor 2 Wochen eine Störung gemeldet. Meine Downloadgeschwindigkeit von eigentlich 100 Mbit geht jeden Abend so ca. ab 18:00 Uhr immer weiter zurück bis auf ca. 10 Mbit und dann ab ca. 23:00 Uhr langsam wieder hoch. Die Störung wurde einen Tag später per SMS bestätigt, seither höre ich nichts mehr. Eine Nachfrage im Chat brachte null Ergebnis: "Wir sind dran, ich kann allerdings überhaupt sonst nichts dazu sagen". Was kann ich noch tun?
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  • Ja
11 Kommentare
2018-04-10T14:37:11Z
  • Dienstag, 10.04.2018 um 16:37 Uhr
Da kannst du erstmal nichts tun. Das deutet auf eine Überlastung deines Nodes hin. Ein Nodesplit braucht aber immer eine lange Vorlaufzeit, da kann dir der Kundenservice leider keine Auskünfte drüber erteilen, weil die das nicht einsehen können.
2018-04-10T20:29:37Z
  • Dienstag, 10.04.2018 um 22:29 Uhr
Ok, und was heißt "lange"? Wochen? Monate?. Und habe ich die Sicherheit dass überhaupt irgendwas passiert? Schließlich zahle ich für eine Leistung die ich nicht bekomme.
2018-04-10T20:34:24Z
  • Dienstag, 10.04.2018 um 22:34 Uhr
Im Normalfall hat das eine Vorlaufzeit von 1-2 Jahren. Allerdings überwacht UM die Nodes kontinuierlich, daher dürfte die Vorbeitungszeit schon deutlich angelaufen sein und dementsprechend die Wartezeit nicht so lang. Aber du könntest UM mit einer nachweislich schriftlichen Aufforderung zur Störungsbehebung innerhalb einer Frist von 2-3 Wochen in Zugzwang setzen. Gleichzeitig würde ich auch die Beschwerdestelle der Bundesnetzagentur mit ins Boot holen.
2018-04-10T20:36:06Z
  • Dienstag, 10.04.2018 um 22:36 Uhr
Allerdings muss ich auch sagen, das es ungewöhnlich ist, das die "kleinen" Verträge solche Einschränkungen erleben. Das kenn ich eigentlich nur von den Verträgen mit 150 und mehr. Welches Gerät von UM nutzt du denn?
2018-04-10T20:38:49Z
  • Dienstag, 10.04.2018 um 22:38 Uhr
Ich nutze die Connect Box
2018-04-10T20:41:29Z
  • Dienstag, 10.04.2018 um 22:41 Uhr
Ok, dann also auch EuroDOCSIS 3, damit ca. 20 DS-Kanäle. Was zeigt die denn an? Gibts irgendwelche Auffälligkeiten im Netzwerk?
2018-04-10T21:10:37Z
  • Dienstag, 10.04.2018 um 23:10 Uhr
jufemo:
Ok, und was heißt "lange"? Wochen? Monate?. Und habe ich die Sicherheit dass überhaupt irgendwas passiert? Schließlich zahle ich für eine Leistung die ich nicht bekomme.

Wenn man von dem normalen Durchschnittsbürger ausgeht, dann bedeutet ein derart eingeschränkter Internetzugang (der liegt unter nem pissligen 16k uralt DSL Zugang) zu den Zeiten, wo der Durchschnittsbürger seine Freizeit hat eigentlich: Das darf höchstens ne Woche dauern. Weiss nicht, wenn ich in der Situation wäre, hätte ich schon meinen Anwalt angerufen. 1/10 der Leistung = 1/10 der Gebühr und von der Differenz würd ich mir nen Notzugang über die Telekom holen.

Jetzt mal im Ernst: Stellt euch vor nen Stromanbieter hätte regelmässig zu der Zeit, wo halt alle zu Haus sind und Strom nutzen Permaausfälle und würden dem Kunden sagen: Nojo, so in nem halben Jahr machen wir mal was. Glaub das würd schon in der Presse auf Seite 1 stehen. Und wenn jetzt jemand kommt, das kann man nicht vergleichen....doch kann man...Strom gehört genau wie Internet nicht zum lebensnotwendigen Bedarf.
2018-04-10T21:14:20Z
  • Dienstag, 10.04.2018 um 23:14 Uhr
Logisch gehört Strom heute genauso zum täglich notwendigen Bedarf wie Internet. Aber es gibt immer noch genügend Landstriche in Deutschland, wo nicht mal DSL verfügbar ist oder wenn es verfügbar ist, mit 1-2 Mbit/s.

Leider dauert die Planung wirklich so lange, denn die notwendigen Apparaturen hat kein Betreiber auf Vorrat stehen, die werden immer bestellt. Dann noch ggfs. nötige Tiefbauarbeiten - allein die Genehmigungen dafür dauern mitunter Wochen bis Monate.

Nicht falsch verstehen, ich will UM nicht in Schutz nehmen. Auch weiß ich nicht, ob der Node tatsächlich überbucht ist oder es sich um eine Einstrahlung handelt - wobei beides Zeit braucht, eine Einstrahlung sogar noch länger, weil erstmal festgestellt werden muss, wo genau eingestrahlt wird, dann den Verursacher ausfindig machen und Zugang zu dessen Haus(halt) bekommen. Denn der Verursacher darf auch nicht so einfach "abgeklemmt" werden, sondern ihm muss die Gelegenheit gegeben werden, die Störung zu beheben. Auch ist, wenn der Verursacher feststeht, noch lange nicht klar, welches Gerät einstrahlt.

2018-04-10T21:37:23Z
  • Dienstag, 10.04.2018 um 23:37 Uhr
Sorry, aber EuroDOCSIS 3 und DS-Kanäle sind für mich leider böhmische Dörfer, daher kann ich diese Fragen nicht beantworten.
2018-04-10T21:43:30Z
  • Dienstag, 10.04.2018 um 23:43 Uhr
EuroDOCSIS 3 ist einfach die Grundlage für die Bereitstellung des Internetanschlusses über das Kabelnetz und die DS-(=Downstream)Kanäle sind die Kanäle, über die das ganze übertragen wird.

Ich hatte überlegt, ob du womöglich noch ein uraltes DOCSIS 2-Modem mit nur einem Downstream-Kanal oder ein neueres, aber auch schon in die Mottenkiste gehörendes Cisco-Modem (DOCSIS 3, aber nur 4 DS-Kanäle) hättest. Aber die ConnectBox ist da momentan ganz gut im Rennen

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