Diese Website verwendet Cookies, um Dein Surferlebnis zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmst Du der Verwendung von Cookies zu.   Erfahre mehr.
Zustimmen
bug

Routerfreiheit Bestandskunde - Urteil Landgericht

ob das nun endlich mit diesem Gerichtsurteil eines Landgerichtes geklärt ist?
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Landgericht-Routerfreiheit-gilt-auch-fuer-Bestandskunden-361...

Gibt es bereits eine offizielle Reaktion von Unitymedia, dass auch an Bestandskunden die Anmeldedaten inkl. SIP) auf Anfrage zu senden sind?
Speichern Abbrechen
Konnte dir geholfen werden?
  • Ja
7 Kommentare
2017-02-08T12:36:31Z
  • Mittwoch, 08.02.2017 um 13:36 Uhr
Ein Landgericht fällt keine Grundsatzurteile, daher gilt das Urteil nur für Gelsen-net. Andere Provider können reagieren oder es auch auf eine Klage ankommen lassen (andere Gerichte können durchaus anders urteilen).
2017-02-08T12:50:07Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Mittwoch, 08.02.2017 um 13:50 Uhr
Lt. einem UM-Mitarbeiter hier, soll man angeblich für NRW und Hessen die SIP-Daten für die UM-Fritzbox schon immer anfordern können.
In BaWü ist das überflüssig, weil man gar keinen Zugriff auf den SIP-Bereich hat.

Alle anderen Geräte arbeiten mit VOC, was wiederum nur genau am Endgerät funktionieren kann.
2017-02-14T11:38:49Z
  • Dienstag, 14.02.2017 um 12:38 Uhr
hajodele:
...
In BaWü ist das überflüssig, weil man gar keinen Zugriff auf den SIP-Bereich hat.
...

in BW kann man doch auch eine fritzbox 6490 einsetzen, also muss es auch SIP-Daten geben!
2017-02-14T12:07:26Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Dienstag, 14.02.2017 um 13:07 Uhr
Sobald du ein eigenes Endgerät verwendest, bekommst du ja die SIP-Daten.

Wenn du eine UM-Fritzbox verwendest, könntest du die SIP-Daten nicht mal verwenden, da du keinen Zugriff auf diesen Bereich hast.

Der entscheidende Unterschied liegt also darin, wer Eirgentümer der Fritzbox ist.
Ob das rechtlich so in Ordnung ist, kann ich als Nichtjurist nicht beurteilen.
Es steht zwar auch so in den AGB drinn, aber es gibt wohl kaum welche, die in allen Punkten einer gerichtlichen Prüfung standgehalten haben.
2017-02-14T12:40:06Z
  • Dienstag, 14.02.2017 um 13:40 Uhr
ja klar,  es geht um den Einsatz eines eigenen Gerätes, nur darauf wurde ja das Gesetz abgestimmt.

Im Urteil geht es darum, dass bei Einsatz von eigenem Modem/router  ALLEN Kunden auf Anfrage die notwenigen Daten zur Verfügung gestellt werden müssen also auch Bestandskunden.

Zumindest anfangs hat UM-BW das Gesetz so ausgelegt, dass nur Neukunden und Bestandskunden ab einem bestimmten Vertragsabschlussdatums diese Daten zugängig gemacht wurden.  -  Wie handhabt das UM-BW aktuell?
2017-02-14T13:31:16Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Dienstag, 14.02.2017 um 14:31 Uhr
Das musst du UM fragen. Wir sind auch nur Kunden.
Das mit 2013 ist ja nach wie vor so veröffentlicht. Da wird wahrscheinlich alles beim alten geblieben sein. Ich kann mir aber ehrlich nicht recht vorstellen, dass ein Kunde bei 2 Preiserhöhungen  nichts gemacht hat und jetzt ein eigenes Endgerät nutzen will.

lt. einem Artikel bei Golem oder so, soll UM sinngemäß gesagt haben: "Des geht ons nex oh"
Das Urteil betrifft ja nur konkret diesen Provider.
2017-02-15T09:42:15Z
  • Mittwoch, 15.02.2017 um 10:42 Uhr
Es ist richtig, dass sich das verlinkte Urteil des Landesgerichts Essen primär nur für den beklagten Provider gilt, aber bei einer Klage gegen UM vom dann zuständigen Gerichts sicherlich nicht ungelesen bleiben wird...
Der bestehende UM-Vertrag von ~2010 ist "CleverFlat Entertainment" mit 50MBit für 45€/Monat und vollkommend ausreichend, entspricht ungefähr dem "3play START 60" mit zusätzl. TV-highlights.
Wird ein Wechsel vor Ende der MVLZ von UM akzeptiert? und sicherlich fallen Einmalkosten an und die zweite Telefonleitung würde entfallen.

https://community.unitymedia.de/questions/upgrade-von-cleverflat-entertainment-50mbit-auf

Dateianhänge
    😄