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toesen123

Nutzung nach Umzug + Installations-/Vermarktungsverbot an neuer Adresse

Hallo, ich habe mittlerweile einige Stunden an der Hotline und im Unitymedia Store hinter mir, daher wende ich mich nun hier an die Community. Meine Partnerin und ich ziehen Ende des Monats um. An der neuen Adresse wollten wir gerne wieder Unitymedia nutzen. Allerdings gibt es an der neuen Adresse ein Installationsverbot bzw z.T. wurde von einem Vermarktungsverbot gesprochen. Die Hausverwaltung sagt, dass es dieses gibt da keine Kabel durch Treppenhaus oder Balkone gelegt werden sollen. Die Hausverwaltung selbst sagt aber auch sie hätten einen Vertrag mit Unitymedia als Business-Kunde o.ä. Wo für mich der erste Widerspruch entsteht, da ich durch dieses Verbot egal wie kein Vertrag abschließen kann. Die Hausverwaltung wollte das klären, kann aber angeblich seit Donnerstag ihren Ansprechpartner bei Unitymedia nicht erreichen. Im Haus gibt es aber auch mehrere Unitymedia-Kunden, was doch bedeuten müsste durchs Treppenhaus oder sonst wo müssen keine Kabel gelegt werden oder ? Nun wurde meiner Partnerin von einer Unitymedia-Mitarbeiterin angeboten, einen Vertrag auf die alte Adresse abzuschließen und die Gerätschaften mitzunehmen, da die ganzen benötigten Informationen wohl im Router gespeichert seien. Geht das wirklich so einfach? Die letzte Hürde die dabei aufkommt ist die Multimediadose. Wir wissen noch nicht ob in der Wohnung eine vorhanden ist. Eine normale Dose für Kabelfernsehen (2 Anschlüsse) ist aufjedenfall da. Kann man diese leicht austauschen? Bzw in wiefern ist das abhängig von der Leitung in der Wand? Da ja schon Untiymedia Kunden im Haus sind müsste das gehen oder ? Wenn es gehen würde, führt das zum nächsten Problem. Kein Techniker von Unitymedia darf die Installation der Multimediadose bei mir vornehmen wegen des Verbots. Was kann ich da also tun? Selber installieren? Da es in der Wohung ist, doch einen Untiymedia-Techniker verlangen? Was wenn das mit der Multimediadose nicht geht, kommt man dann durch Umzug mit einem Sonderkündigungsrecht aus dem neu abgeschlossenen Vertrag raus? Mir sind die Hände gebunden, ich weiß einfach nicht weiter. Dabei möchte ich nur einen Internet-Anschluss nutzen.. Ich bin total verzweifelt und renne immer zwischen Hausverwaltung und Unitymedia hin und her ohne wirklich weiter zu kommen. Hat jemand eine ähnliche Situation erlebt oder kann mir auf andere Weise weiterhelfen? Ich bin froh über jede Hilfe Viele Grüße

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5 Kommentare
2017-11-09T21:53:30Z
  • Donnerstag, 09.11.2017 um 22:53 Uhr
Wenn der Anschluss an der neuen Adresse Rückkanalfähig ist und dies eine Sternstruktur ist kannst du tatsächlich das Modem dort weiterverwenden da Kabelinternet ein Shared Medium ist.

Eine MMD kannst du selber kaufen und installieren. Wie gesagt wichtig ist eine Sternstruktur + Rückkanalfähig.

Falls es doch nicht klappt hat man ja immernoch die Möglichkeit, innerhalb von 2 Wochen den vertrag zu widerrufen. Dieser läuft sowieso erst, wenn du dein Modem angeschlossen hast und es freigeschaltet ist.

Bei unseren letzten Vermieter war ein Anschluss nicht möglich + Vermarktungsverbot. Die Leitungen waren in einer Baumstrukur verlegt und nicht Rückkanalfähig, da konnte ich nicht mal HD empfangen.

Vor den Umzug in unsere jetzige Wohnung habe ich mich direkt vorher erkundigt um sicherzugehen, dass Unitymedia bzw Internet von UM hier funktioniert.

übrigens: Koaxcabel können auch durch einen Installationskamin gelegt werden, und dann im keller zum Verteilerkasten, aber auch das müsste der Eigentümer erlauben und schriftlich zustimmen.

bist du dir sicher, dass andere Mieter auch Internet von UM nutzen oder nur Tv ?
LG

2017-11-09T22:16:10Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Donnerstag, 09.11.2017 um 23:16 Uhr
Ich sehe das Problem nicht so locker.

Kann ich trotzdem später die Adresse anpassen?
- Notruf
- Technikereinsatz bei einem Defekt
2017-11-09T22:21:03Z
  • Donnerstag, 09.11.2017 um 23:21 Uhr
hajodele:
Ich sehe das Problem nicht so locker.

Kann ich trotzdem später die Adresse anpassen?
- Notruf
- Technikereinsatz bei einem Defekt

Das ist natürlich richtig.
Allerdings, wenn das Haus über Unitymedia mit TV versorgt wird, könnte man dennoch einen Defekt bzw eine Störung melden.

Jetzt stellt sich nur die Frage, ob die Anlage von UM ist oder einer anderen Firma welche die Hausverteilung gemacht hat...

Notfalls könnte man dann ja immernoch vom Sonderkündigungsrecht gebrauch machen wegen keiner Verfügbarkeit und dann eben die neue Anschrift mitteilen + Meldeauskunft.

Dann sollte man ja fein raus sein oder sehe ich das falsch?

2017-11-09T23:01:42Z
  • Freitag, 10.11.2017 um 00:01 Uhr
Ich würde mich von Vermietern in dieser neuen Wohnung in Acht nehmen v.a. frage ich mich mit welchem Recht sie euch verbieten wollen einen Internet bzw. Telefonanschluss einzurichten bei der Firma die euch am meisten gefällt. Schließlich sind wir im 21. Jahrhundert und viele Menschen arbeiten heutzutage von zuhause aus, was in den meisten Fällen eben nur mit Internet möglich ist.
2017-11-19T12:16:39Z
  • Sonntag, 19.11.2017 um 13:16 Uhr
Bei einem eingetragenen Vermarktungsverbot darf kein rückwegfähiger Anschluss betrieben werden, egal, ob es technisch gehen würde oder nicht. Hier greift die Multimediagestattung, welche dem Eigentümer das Hoheitsrecht einräumt. Dem Netzbetreiber sind hier die Hände gebunden. In solch einem Fall kann nur der potentielle Kunde beim Eigentümer etwas erwirken. Hier scheint wohl das Problem vorzuliegen, dass die vorhandene Netzebene 4 nicht geeignet ist. Meist liegt es daran, dass nur alte, einfach geschirmte Koaxialleitungen vorhanden sind und der Eigentümer oder Verwalter der Verlegung neuer Leitungen widersprochen hat.

MfG