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Trouble99

Kein Update von Fritz!OS - Fritzbox 6490

Hallo zusammen, obwohl seitens AVM bereits mehrere Updates auch für die FritzBox 6490 ausgegeben wurden, wird seitens UnityMedia das Fritz!OS nicht upgedatet. Somit ist die "KRACK" -Lücke noch immer nicht beseitigt. Ich finde das Beschneiden des Fritz!OS -Betriebssystems seitens UnityMedia sowie das nicht zur Verfügungstellen von wichtigen Updates absolut nicht in Ordnung. Die FritzBox kann so eingestellt werden, dass Updates jederzeit automatisch aufgespielt werden - diese Möglichkeit ist dem Nutzer genommen. Würden die Updates zeitnah, mit nur wenigen Tagen seitens UnityMedia eingespielt, wäre das vertretbar, so jedoch sind das unhaltbare Zustände. Ist Besserung in Sicht?

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Richtige Antwort
2018-01-15T18:34:54Z
  • Montag, 15.01.2018 um 19:34 Uhr

Hey Trouble99 ,
Jedes relevante Update von AVM wird von unseren Kollegen aus der Technik geprüft. Diese passen die Firmware gegebenenfalls an die Bedürfnisse unserer Unitymedia Fritzboxen an und stellen die Aktualisierung dann zur Verfügung. Da dieser Vorgang jedoch etwas Zeit in Anspruch nimmt, können wir nicht nach jedem AVM Update eine aktualisierte Version anbieten.

LG Lia
Team Unitymedia

36 weitere Kommentare
2017-11-26T19:44:32Z
  • Sonntag, 26.11.2017 um 20:44 Uhr
Nö. Da musst du dir schon eine eigene freie Fritzbox Cable (6430/6490/6590) kaufen oder mieten.
2017-11-26T19:49:14Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Sonntag, 26.11.2017 um 20:49 Uhr
1. Mich nervt die Update-Politik auch. Deshalb habe ich eine eigene 6490 gekauft.
2. Lt. AVM besteht seitens der Router wg. Krack kein Handlungsbedarf. Nur die Repeater haben einen Update bekommen.
3. Eine Besserung würde selbst dann nicht in Sicht sein, wenn nächste Woche ein Update kommen würde. Die nächsten Updates werden genauso lange auf sich warten lassen. Ich kenne dieses Spielchen schon seit der 6360 ab etwa 2010.
2017-11-26T20:10:42Z
  • Sonntag, 26.11.2017 um 21:10 Uhr
Ja die Updatepolitik und das verändern der Firmware fand ich auch nicht so doll daher hab ich mir eine eigene Box geholt. Es ist ja von UM das gute Recht mit den Boxen die denen gehören machen oder eben auch lassen was sie wollen. Daher hab ich daran nicht lang nach gedacht.
2017-11-27T21:26:54Z
  • Montag, 27.11.2017 um 22:26 Uhr
Wird sich wohl leider nicht ändern...

Allerdings gibts hierzu schon einige Threads, bitte vorher mal die Suchfunktion verwenden

LG
2017-12-02T09:40:40Z
  • Samstag, 02.12.2017 um 10:40 Uhr
Das ist leider blanker Hohn seitens UnityMedia. Auf der einen Seite wird dringend davon abgeraten eine eigene Fritzbox zu erwerben, mit dem Argiment ,mann müsse selber sicherstellen, immer die neusten Firmware-Updates aus Gründen der Sicherheit zu verwenden...

nachzuesen hier (Reiter "Eigene Verantwortung"):
https://www.unitymedia.de/privatkunden/beratung/info/routerfreiheit/

...auf der anderen Seite schert man sich einen Dreck, die eigene Box mit Updates zu versrgen, was technisch ein Kinderspiel ist....

..verweist dann aber auf die "Komfort-Leistung" der eigenen Box, alles würde automatisch erledigt werden...

Da fühlt man sich als Kunde nun wirklich über den Tisch gezogen...
2017-12-02T16:40:42Z
  • Samstag, 02.12.2017 um 17:40 Uhr
Hallo Gospo,
genauso ist es - das ist der Punkt über den ich mich massiv ärgere.
Die Box würde automatisch Updates nachladen, doch das wird verwehrt, da UnityMedia die Gesamtfunktionalität beschnitten hat.

Wir werden uns eine eigene Box zulegen, dann sollte es besser funktionieren.
2017-12-03T19:26:08Z
  • Sonntag, 03.12.2017 um 20:26 Uhr
Ich hätte mir schon längst eine eigene Box gekauft, wenn ich dann nicht doppelt zahlen würde....Denn ich nutzte die Komfort-Funktionen für 5€ pro Monat wie drei Telefonnummern auf drei Leitungen, DECT, FAX,.....Das bauche ich alles zum Teil beruflich....

Und wenn ich mir in Foren so anhöre, gibt sich UM den Kunden beim EInrichten einer eigenen Fritzbox zu unterstützen ähnlich wenig Mühe, wie die UM Fritzbox mit Updates zu versorgen...

Vom Grundatz her ist das Modell von UM auf meier Sicht vollkommen OK, für 5€ im Monat eine Fritzbox zu leasen und dafür KomfortFunktionen und Fernwartung zu erhalten...Es ist nur völlig schleierhaft, warum die mit den Updates derart hinterher sind...Es können ja kaum technische Bedenken sein....Oder die IT-Mannschaft, welche dafür zuständig ist, ist auf einen Mitarbeiter reduziert worden und dieser ist einfach nur unfähig, aber nicht kündbar....
2017-12-03T19:36:11Z
  • Sonntag, 03.12.2017 um 20:36 Uhr
Gospo:
Ich hätte mir schon längst eine eigene Box gekauft, wenn ich dann nicht doppelt zahlen würde....Denn ich nutzte die Komfort-Funktionen für 5€ pro Monat wie drei Telefonnummern auf drei Leitungen, DECT, FAX,.....Das bauche ich alles zum Teil beruflich....

Und wenn ich mir in Foren so anhöre, gibt sich UM den Kunden beim EInrichten einer eigenen Fritzbox zu unterstützen ähnlich wenig Mühe, wie die UM Fritzbox mit Updates zu versorgen...

Vom Grundatz her ist das Modell von UM auf meier Sicht vollkommen OK, für 5€ im Monat eine Fritzbox zu leasen und dafür KomfortFunktionen und Fernwartung zu erhalten...Es ist nur völlig schleierhaft, warum die mit den Updates derart hinterher sind...Es können ja kaum technische Bedenken sein....Oder die IT-Mannschaft, welche dafür zuständig ist, ist auf einen Mitarbeiter reduziert worden und dieser ist einfach nur unfähig, aber nicht kündbar....

Du hast zwar 3 Rufnummern, aber nur 2 Leitungen, selbst wenn du 6 Rufnummern nutzen würdest, würde es bei den 2 Leitungen bleiben.

Wenn du noch einen Altvertrag mit IPv4 only hast, wirst du wenig bis keine Probleme haben, die eigene Fritzbox einzurichten. Die Probleme gab es hpts. bei den IPv6/DS lite-Anschlüssen.

Die Updates wurden schon immer nur eingespielt, wenn es für UM-eigene Belange wichtig war, also für den Betrieb. Die letzten Firmware-Update waren aber fast nur für die Performance der Fritzbox wichtig.
Du könntest es ja so lösen wie ich: Die TKO kündigen und entsprechende Anschlüsse bei einem SIP-Provider buchen, die Rufnummern dort kann ich sogar im mobilen Internet unterwegs nutzen und bin dann auch unter meiner Festnetznummer unterwegs erreichbar. Außerdem gibts da sogar Allnet-Flatrates, wodurch ich meinen Mobilfunk-Tarif auf einen Tarif mit viel Datenvolumen und nur einigen Freieinheiten für Telefonie und SMS umstellen konnte. So zahl ich mittlerweile zwar 10 € mehr für die Festnetz-Telefonie mit der Allnet-Flat, aber nur noch 13 € statt 25 € für meinen Mobilfunktarif mit 4 GB über web.de
2017-12-08T16:57:01Z
  • Freitag, 08.12.2017 um 17:57 Uhr
...danke für die Tips. Das ist  mir leider alles zu aufwendig. Du hast rechm es sind in der Tat nur 2 Leitungen  

Wie gesagt, ich bin mit dem RundUm-Sorglos Paket für 5€ zufrieden, auch sonst mit UM. Wenn die einfach nur mit den Firmware Updates nachkämen....
2017-12-09T09:49:53Z
  • Samstag, 09.12.2017 um 10:49 Uhr
Weitere eingehende Telefonnummern kannst du dir bei diversen VoIP Anbietern meist kostenfrei holen. Dann hast du auch die Beschränkung mit 2 Leitungen nicht mehr

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