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cmamsteffen

Connect box Einstellung für Fernzugriff auf Raspberry Pi

Hallo.
Ich habe ein Problem mit der Connect Box. Ich habe einen Raspberry Pi mit installiertem VNC Server an der Connect Box hängen. Der Internetanschluss ist ein DS-Lite Anschluss. Der Raspberry Pi hat ja eine IPv6 Adresse. Ich müsste den Raspberry theoretisch von außerhalb mit einem IPv6 Anschluss erreichen können.
Ich bin mir nicht ganz sicher bei den Portfilter Einstellungen was man da genau eintragen bzw anhaken muss wie z.b traffic piracy an oder aus. Ich habe traffic piracy auf an gelassen und Port 5000-6000 freigegeben wenn das stimmt.
Ich werde einfach nicht schlau aus der Connect Box Anleitung und hoffe das mir hier jemand weiterhelfen könnte.
Vielen Dank schonmal im vorraus.
Gruß Steffen
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10 Kommentare
2016-12-11T19:32:32Z
  • Sonntag, 11.12.2016 um 20:32 Uhr
Ist da ein ionas-Server installiert?
Hier ist ein Beispiel , da dient aber der Rasberry Pi nur als ionas-Server und dass er IPv6-Pakete im TCP-Protokoll entgegennimmt etc.Aber lies es selber durch, denn das ist alles nicht so einfach.
Da gibt es auch ein Beispiel mit einer Fritzbox.
http://www.computerwoche.de/a/ipv6-macht-vpns-probleme,3210854,2
2016-12-11T19:58:35Z
  • Sonntag, 11.12.2016 um 20:58 Uhr
Hallo Horst.
Nein ich habe keinen Ionas Server installiert. Ich habe einen VNC Server installiert den ich mit einem VNC Client von außerhalb ansprechen möchte. Wenn ich das richtig verstanden habe sollte das doch gehen von einem IPV6 inetanschluss zu dem DS-lite anschluss wor der raspberry pi mit dem installierten VNC Server verbunden ist. Wie gesagt ich glaube das ich da mit den Portfiltern irgendetwas falsch mache. Vielen Dank für den Link.
2016-12-11T20:10:22Z
  • Sonntag, 11.12.2016 um 21:10 Uhr
IPV6 hat kein Portforwarding bzw keine Ports mehr. 

http://www.feste-ip.net/dslite-ipv6-portmapper/allgemeine-informationen/

Bei der Anbindung über IPv6 gibt es 3 wichtige Änderungen.



Es gibt kein Portforwarding zu internen Geräten mehr. Das bedeutet alle Geräte müssen direkt angesprochen werden. Mit IPv6 bekommen Sie ein sog. Subnetz um jedes Gerät in Ihrem Subnetz mit einer eigenen – aus dem Internet erreichbaren – IP auszustatten.


Das Portforwarding auf interne IPv4 Geräte funktioniert über IPv6 nicht mehr.


Geräte hinter Ihrem Anschluss sind von IPv4 Geräten nicht mehr erreichbar.
2016-12-11T20:22:28Z
  • Sonntag, 11.12.2016 um 21:22 Uhr
Ok. Das heißt dieser Portmapper ist dann quasi sowas wie Dyndns für IPv6? Also brauche ich diesen Portmapper um auf meinen Raspberry Pi zugreifen zu können?
2016-12-11T20:24:06Z
  • Sonntag, 11.12.2016 um 21:24 Uhr
Auch wenn ich von einem IPv6 Anschluss auf den Raspy zugreifen möchte?
2016-12-11T20:32:01Z
  • Sonntag, 11.12.2016 um 21:32 Uhr
Leider (oder glücklicherwese) habe ich keine ConnectBox

In der Fritzbox wird folgendes Verfahren verwendet, das grundsätzlich in der ConnectBox ähnlich sein sollte:
Es wird eine IPv6-Freigabe für den Pi erstellt (die letzten 4 Blöcke der IPv6)
In der Fritzbox kann man noch einstellen, welche Ports geöffnet sein sollen.
Ereichbar ist die Pi dann mit der öffentlichen IPv6.

Wo das in der ConnectBox zu finden ist, weiss ich allerdings nicht. Grundsätzlich würde ich mal auf die Firewall tippen.
2016-12-11T20:32:14Z
  • Sonntag, 11.12.2016 um 21:32 Uhr
Ok. Das heißt dieser Portmapper ist dann quasi sowas wie Dyndns für IPv6? Also brauche ich diesen Portmapper um auf meinen Raspberry Pi zugreifen zu können?
Ja...Jain..aber du verstehst es...

Auch wenn ich von einem IPv6 Anschluss auf den Raspy zugreifen möchte?
ja...
2016-12-11T20:43:20Z
  • Sonntag, 11.12.2016 um 21:43 Uhr
Ok. Das denen da nichts besseres eingefallen ist für den Übergang von IPv4 auf IPv6? Naja das ist der Fortschritt Vielen Dank für die Info mit Feste-IP. Muss mal schauen welche der drei Möglichkeiten für mich in Frage kommt. Die erste ist ja mit der Fritz Box. Kann man UM bitten die Connect Box gegen eine Fritzbox zu wechseln ?
2016-12-11T21:34:11Z
  • Sonntag, 11.12.2016 um 22:34 Uhr
@Horst

Man braucht keinen Portmapper, wenn man von einem Recher mit IPv6-Adresse auf einen weiteren Rechner mit IPv6-Adresse zugreifen möchte. Das ist ja gerade der Vorteil von IPv6, dass im Normallfall kein NAT notwendig ist

@cmamsteffen

Hast Du mal geschaut, welches von den vielen VNC-Server-Programmen Du nutzt?

Bei Debian sind oft veraltete Versionen dabei. z.B. tightvncserver, statt tigervnc.

Überprüfe bitte, während der Server läuft, in der Konsole, ob der Port 5901 wirklich auf beiden Protokollen läuft:

Das muss dann in etwa so aussehen:

netstat -anp | grep 5901
tcp        0      0 0.0.0.0:5901            0.0.0.0:*               LISTEN      14648/Xvnc         
tcp        0      0 : ::5901                 : ::*                    LISTEN      14648/Xvnc   

Manchnal steht auch tcp6 statt tcp in der ersten Spalte, wichtig ist nur ,dass : ::* irgendwo auftaucht. Andererenfalls hast Du eine nur mit IPv4 laufende (veraltete) Version erwischt.

Falls Du auf der selben Maschine bist, kannst Du das auch so testen:

vncviewer [: :1]:1

anderenfalls ist localhost durch die entsprechende zugewiesene IPv6-Adresse zu ersetzen.

Wenn das alles (lokal im LAN) geht, kannst Du Dich um die Freigaben in der Firewall kümmern.
Dazu wurde ja schon einiges gesagt.





2016-12-12T11:20:05Z
  • Montag, 12.12.2016 um 12:20 Uhr
Das werde ich Morgen gleich mal probieren. Vielen Dank. Naja Firewall Einstellungen sond etwas mager bei der Connect Box. Ein und Aus. Das wars.
Ich kann ja mal kurz beschreiben was ich vorhabe. Vielleicht gibt es ja eine bessere Lösung wie den VNC Server.
Ich möchte eine Heizungsregelung für die Fernüberwachung einrichten. Mit IPv4 Anschlüssen hat das immerprima geklappt. Bei dieser Anlage habe ich jetzt halt einen DS Lite anschluss. Die Heizungsregelung unterstützt kein IPV6. Auf der Heizungsregelung ist ein VNC Server vorinstalliert für die Fernüberwachung. Meine Idee war halt das ich den Raspy über seine IPv6 von aussen ansprechen kann über einen installierten VNC Server tightvnc und vom Raspy über einen VNC Client die Heizungsregelung abrufe. So die Theorie. Wäre das über SSH evtl einfacher?

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    😄
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