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OnlineMick

Weiterversorgung nach fehlgeschlagenem Anbieterwechsel

Moin, 


ich hoffe hier adäquate Hilfe und Unterstützung zu erhalten. 


Es geht um einen fehlgeschlagenen Anbieterwechsel meiner Mutter, den ich beauftragt wurde auszuführen und zu überwachen. Sie wollte hierbei von Unitymedia zur Telekom wechseln, dies sollte am heutigen Montag, 03.09.2018 auch ausgeführt werden, schlug dann jedoch leider fehl, aus Gründen, die sie nicht zu vertreten hat. Der Anschluss bei Unitymedia wurde zum heutigen Datum vereinbarungsgemäß abgeschaltet und die Rufnummer an die Telekom übergeben. Da der Anbieterwechsel nun aber nicht abgeschlossen werden kann und auch nicht klar ist wann dies der Fall sein wird, weil die Telekom die Leitung, auf die meine Mutter geschaltet werden sollte, bei der Netcologne angemietet haben und nun auf deren Rückmeldung angewiesen sind, sind Unitymedia zur Weiterversorgung gemäß § 46 TKG verpflichtet. Ich habe darüber auch schon mit mehreren Kundenberatern gesprochen. Das erste Gespräch führte ich mit einer Beraterin um 12:23 Uhr, die sich beim Second Level erkundigte und mir versicherte dass der Anschluss binnen zwei Stunden reaktiviert wird, inklusive Freischaltung der bisherigen Festnetznummer, denn alle dafür erforderlichen Unterlagen vonseiten der Telekom für diese Weiterversorgung lägen vor. Bis um 17:30 Uhr lief der Anschluss noch immer nicht, daher kontaktierte ich Unitymedia erneut. Diesmal aber waren diese Unterlagen plötzlich nicht mehr vorhanden und man dementierte sogar mir jemals eine Zusage gemacht zu haben, obwohl ich angab, dass dies zwei weitere Personen: Meine Mutter als Vertragsinhaberin und meine Partnerin ebenfalls mitbekommen haben. Nun aber wollte man den Anschluss dennoch wieder aktivieren und mich innerhalb von 10 Minuten zurückrufen. Was passierte? Gar nichts, keine Aktivierung und auch kein Rückruf. Nach einer Stunde dann mein Anruf, diesmal wurde mir ein weiterer Rückruf zugesichert, bis 20 Uhr geschah - Nichts! Der nächste Anruf brachte dann ebenfalls nichts, denn diesmal weigerte sich der Kundenberater den Anschluss zu reaktivieren, weil die von der Telekom benötigten Unterlagen nicht vorlägen, obwohl mir mittags noch etwas komplett anderes berichtet wurde. Meine Mutter steht also derzeit komplett ohne Internet und Telefon dar, ist nicht mehr die jüngste und hätte daher gern wieder einen funktionierenden Anschluss. Wann die Telekom liefern kann ist ungewiss, daher muss Unitymedia bis dahin weiterversorgen. 


Ich wäre daher hier über eine kompetente Hilfe ohne das man mich wegen meiner Kontaktaufnahmen kritisiert sehr dankbar. 


Gruß

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Konnte dir geholfen werden?
  • Ja
Richtige Antwort
2018-09-04T12:06:04Z
  • Dienstag, 04.09.2018 um 14:06 Uhr
Hallo OnlineMick,

normalerweise meldet sich der neue Anbieter ( bei dir die Telekom) bei uns in der Portierungsabteilung und sagt uns Bescheid, dass er noch Zeit benötigt. Darauf wird dann die temporäre Weiterversorgung eingestellt. Ich kann hier nur mutmaßen woran es bei dir liegt, dass dieser Prozess nicht gegriffen hat und es wäre auch wenig hilfreich.

Was du jetzt machen kannst, ist dich an die Telekom zu wenden und diese zu bitte uns (nochmal) zu informieren, damit deine Mutter weiterversorgt wird. Es ist unter Umständen wenig hilfreich, wenn du noch mal in der Portierungsabteilung anrufst, aber du kannst den Kollegen, über die normaler Emailadresse, eine Mail schicken, dass sie dich informieren sollen, wenn die Schaltung erfolgt ist.

Ich hoffe, ich kann dir wenigstens ein bisschen weiterhelfen in dem ich Licht ins Dunkle bringe.

LG
ClaireUM
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36 weitere Kommentare
2018-09-05T23:22:10Z
  • Donnerstag, 06.09.2018 um 01:22 Uhr
"Daher kontaktierte ich nun die Telekom und erhielt nun den Weiterversorgungsantrag, der gestern um 14:55 Uhr an Unitymedia digital übermittelt wurde per Mail. " 


Also moment mal, der Weiterversorgungsantrag wurde erst GESTERN bei UM eingereicht?

Also irgendetwas stimmt hier nicht.


Dein Thread hier ist nämlich älter als gestern. Zumal wurde im Thread anfangs schon geschrieben, dass UM wohl nicht in Stande sei weiter zu versorgen. Wie soll das auch gehen wenn gestern, bzw nun vorgestern erst der Antrag bei UM eingegangen ist?



Ein selbstständiger Anruf deinerseits ohne die vorherige Übertragung des Weiterversorgungsvertrags durch die Telekom  zählt hier also nicht in der "Zeitspanne" bzw der dauer dieser Bearbeitung.

2018-09-05T23:46:06Z
  • Donnerstag, 06.09.2018 um 01:46 Uhr
Nein, Vorgestern (Dienstag) wurde der Antrag wieder versendet, gestern (Mittwoch) dann nochmals und auch mir zugeleitet, damit ich den Antrag dann Unitymedia ebenfalls zusenden kann und der Laden dann keine Ausflüchte mehr finden kann, weil mir der Faxsendebericht dann vorliegt. Daher stimmt es schon was ich geschrieben habe. Unitymedia müssten nun mehrere Weiterversorgungsanträge vorliegen.
2018-09-05T23:52:40Z
  • Donnerstag, 06.09.2018 um 01:52 Uhr
Also die Telekom hat den Antrag NICHT erstmal am Dienstag an UM gesendet sondern schon vorher?
2018-09-06T00:06:31Z
  • Donnerstag, 06.09.2018 um 02:06 Uhr
Die haben sofort nachdem klar wurde dass der Anbieterwechsel nicht am vereinbarten Datum, 03.09.2018, ausgeführt werden kann Unitymedia darüber in Kenntnis gesetzt und die Weiterversorgung beantragt. Daher hätte Unitymedia bereits Montag, allerspätestens Dienstag damit beginnen müssen.
2018-09-06T15:34:24Z
  • Donnerstag, 06.09.2018 um 17:34 Uhr
So, heute wieder Gespräche mit Unitymedia und der Telekom geführt. Telekom beteuern nun zum fünften Mal die Weiterversorgung beantragt zu haben, bei Unitymedia liegt aber angeblich nichts vor. Ich habe den Eindruck dass die Kundenberater mit mir nicht mehr sprechen wollen, obwohl ich hier nichts verkehrt mache, es sei denn, das "auf die Nerven gehen" ist schon falsch, dies hat dieses Unternehmen aber selber in der Hand. In dem Moment, in dem sie den Anschluss wieder freischalten, hören die Anrufe von mir sofort auf. Mein Fax wird jedenfalls nicht akzeptiert, denn die Telekom muss die Weiterversorgung beantragen, nicht der Kunde, auch nicht mit einem von der Telekom erhaltenen Antrag. Ich bin daher mit meinem Latein am Ende. Der eine Anbieter sagt so, der andere so. Ich habe meiner Mutter daher empfohlen sich anwaltlicher Hilfe zu bedienen, denn so kann es ja nicht weitergehen. Vielleicht bewegen sich Unitymedia wenn ein anwaltliches Schreiben eingeht, in dem sie über ihre Pflichten aufgeklärt werden. Ansonsten kann ich nur noch auf die Bundesnetzagentur hoffen, mehr bleibt mir nicht. Dies bestätigt aber uns aber in dem Kündigungsgrund. 


Gruß

2018-09-06T15:43:49Z
  • Donnerstag, 06.09.2018 um 17:43 Uhr
hast du jetzt eigentlich endlich die BNA eingeschaltet?
2018-09-06T16:10:32Z
  • Donnerstag, 06.09.2018 um 18:10 Uhr
Die habe ich schon vor Tagen informiert, aber von dort kommt irgendwie nichts. Ich habe eine Eingangsbestätigung mit einer Vorgangsnummer erhalten und heute noch einmal einen Nachtrag geschrieben, aber von einer Kontaktaufnahme keine Spur. Unitymedia riefen mich auch gerade zurück und blieben dabei dass kein Anfrage oder ein Antrag von der Telekom eingegangen sein soll. Ich bin mit meinem Latein echt am Ende. Ich habe nun Unitymedia den von der Telekom erhaltenen Weiterversorgungsantrag per Mail weitergeleitet, weil per Fax wohl bei denen nicht klappt, jedenfalls wurde das Fax plötzlich auch nicht mehr gefunden, nachdem man mir genau dieses heute Mittag noch vorgelesen hat. Irgendetwas stimmt bei denen nicht. Mal sind Dokumente da, dann verschwinden diese plötzlich wieder, so wie die Kundenberater gerade Lust und Laune haben, habe ich den Eindruck. Ich könnte mir auch vorstellen dass man mit mir nicht mehr reden will oder darf, weil es zu unbequem ist. 


Gruß