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8 Kommentare
2019-07-08T16:36:05Z
  • Montag, 08.07.2019 um 18:36 Uhr
Was hat das mit Empfänger von ALG2 zu tun?
2019-07-08T16:43:04Z
  • Montag, 08.07.2019 um 18:43 Uhr
Das verdeutlicht die Dreistigkeit dieses Vertrieblers der sich absichtlich Menschen aussucht die eh schon jeden cent 2x umdrehen
2019-07-08T16:50:09Z
  • Montag, 08.07.2019 um 18:50 Uhr
Sventhomann:
Das verdeutlicht die Dreistigkeit dieses Vertrieblers der sich absichtlich Menschen aussucht die eh schon jeden cent 2x umdrehen

Aber nur weil jemand ALG2 bezieht bedeutet das noch nicht automatisch, dass er auch alles glauben muss, was ihm gesagt wird.
Dreist ist es tatsächlich, wenn Vertriebler lügen, aber unabhängig von ihrer Klientel. ALG2 Empfänger sind nicht automatisch dumm.
2019-07-08T18:20:07Z
  • Montag, 08.07.2019 um 20:20 Uhr
So ist es.
2019-07-08T18:20:51Z
  • Montag, 08.07.2019 um 20:20 Uhr
Sventhomann:

Wie kann es sein, dass Sie als Unternehmen Vertriebspartner tolerieren die ALG2 Empfängern unter der Vorspiegelung es gäbe 50% Rabatt über die Wohngesellschaft, Business Verträge andrehen?



Ich persönlich toleriere solche Vertriebspartner überhaupt nicht und hier ist auch nicht das Unternehmen Unitymedia, sondern nur eine von denen zur Verfügung gestellte Plattform, auf welcher sich Kunden austauschen können. Mich würde auch interessieren, was die Verantwortlichen von UM dazu sagen, wenn potentielle Kunden bereits im Vorfeld betrogen werden, nur um sich von UM eine Provision zu ergaunern.

MfG
2019-07-08T18:29:21Z
  • Montag, 08.07.2019 um 20:29 Uhr
Diese ganze Vertriebsmasche ist doch seit langen bekannt. Unitymedia ist hier endlich in der Pflicht das genauer zu prüfen und auch zu unterbinden. Punkt.


Die Meldungen dazu häufen sich immer mehr...

2019-07-08T19:03:19Z
  • Montag, 08.07.2019 um 21:03 Uhr
Es wäre so einfach, wenn statt nur der Widerrufsbelehrung per Post einfach zusätzlich eine Auftragsbestätigung zugesandt würde, die innerhalb von 14 Tagen unterschieben bei Unitymedia eingehen muss, ansonsten ist die Bestellung ungültig.
2019-07-09T00:08:36Z
  • Dienstag, 09.07.2019 um 02:08 Uhr
Wozu sollten Privatkunden eigentlich überhaupt Business Verträge benötigen?

(wenige Techi´s mal ausgenommen, wenn spezielle Funktionen gewünscht sind).


Mal ernsthaft.


Laufzeitverträge sind überall schnell bestellt. Bei Rückabwicklungen binnen 14 Tage(n)

gibts nicht selten Schwierigkeiten und außerordentliche Kündigungen sind i.d.r. problematisch.


Dies beziehe ich prinzipiell auf Laufzeitverträge mit jedem Unternehmen.


Daraus habe ich folgende Konsequenzen gezogen und keinerlei Probleme gehabt.


1. Niemals Vertragsabschlüsse telefonisch.

2. Schriftliche Auftragsbestätigungen prüfe ich stets penibel.

3. Rabatte lasse ich mir ggf. (innerhalb der 14 Tage Frist) schriftlich bestätigen.


Fehlen irgendwelche Bestätigungen --> Storno.


Werden Verträge einem Kunden durch Lügen angedreht ist das ziemlich übel. Umgekehrt jedoch wüsste ich nicht, wie Firmen dies wahrheitsgemäß nachvollziehen können?


Der Kunde könnte ja schließlich behaupten hereingelegt worden zu sein, obwohl dies nicht der Wahrheit entspricht, um nachträglich einen Vertrag (wieder) loszuwerden.


und nun? Alles hat zwei Seiten ...

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    😄