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milkyway

unseriöse Tour, nicht das erste Mal, allen zur Warnung

An
Unitymedia BW GmbH, Postfach 900131, 75090 Pforzheim 


 per E-Mail: Widerruf@unitymedia.de 


 BEZUG : Ihr Schreiben vom 26.2.2019 


 Hiermit widerrufe ich den in meinem Konto eingebuchten und von mir NIE bestellten Vertrag über die Erbringung der folgenden
Dienstleistung: 


Digitaler Kabelanschluss m. Service 17,12 € 

 Name des/der Verbraucher: xxxx 

Anschrift des/der Verbraucher: xxxxxxxxxx 

 Datum: 28.2.2019


 Ich fordere Sie auf, mir zu belegen, wann ich wie konkret nachweisbar die Bestellung aufgegeben haben soll.
Nachdem die zahlreichen Werbeanrufe nicht geklappt haben, kommt der Versuch nun auf diese Tour.
Von einer Entschuldigung bitte ich ausdrücklich abzusehen.

Ich werde schauen, dass ich dieses Gebaren öffentlich mache. 


 

Viele unfreundliche Grüße wegen Ihres unseriösen Verhaltens, dem Kunden mal wieder eine Leistung unterzuschieben,
das ist nicht das erste Mal.
Traurig, dass man so sein Geld verdienen muss. 


Schämen Sie sich! 


 Wenn Sie so weitermachen, lerne ich Ihren Justitiar vor Gericht kennen.


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Konnte dir geholfen werden?
  • Ja
50 Kommentare
2019-06-28T08:12:24Z
  • Freitag, 28.06.2019 um 10:12 Uhr
@J-K:
Was hat aber dein Problem mit der ursprünglichen Frage zu tun?
Als Moderator hätte ich da längst eingegriffen.
2019-06-28T09:11:58Z
  • Freitag, 28.06.2019 um 11:11 Uhr
Plumper:
@J-K:
Was hat aber dein Problem mit der ursprünglichen Frage zu tun?
Als Moderator hätte ich da längst eingegriffen.

Das habe ich nun getan.

@J-K: Wie du gesehen hast, habe ich deine Antwort zu einem eigenen Thema abgespalten. Die Fragestellung eines anderen Nutzers mit eigenem Thema einfach zu übernehmen und in deinem Fall auch noch im Minutentakt vollzuspammen, ist nicht im Sinne einer Community. Generell solltest du dir die Frage stellen, ob eine "Kunden helfen Kunden"-Plattform die richtige Wahl ist, wenn du Unitymedia kontaktieren willst.
2019-06-28T09:19:58Z
  • Freitag, 28.06.2019 um 11:19 Uhr
J-K:
hier sind wir in kleiner Gemeindschaft und können das unbürokratisch lösen


was können wir lösen?
Soll ich eine Frage für dich formulieren, da du offensichtlich nicht weisst, wie das geht?
2019-07-05T15:27:25Z
  • Freitag, 05.07.2019 um 17:27 Uhr
An die, die es ernst meinen:


Nach Rücksprache mit dem RA der VBZBaWü kann sich jeder, der die genannten Werbeanrufe bekommt und bekam, wenden an:


Dr. Benjamin Stillner 


SCHMID & STILLNER 

Rechtsanwälte PartGmbB

b.stillner@schmid-stillner.de


Viel Glück !


Er wird dies dann entsprechend verwenden.

2019-07-06T20:32:02Z
  • Samstag, 06.07.2019 um 22:32 Uhr
Genau das gleiche erlebe ich im Moment auch.
Mir wurde ebenfalls ein Kabelanschluss untergejubelt und ich habe es leider viel zu spät gemerkt. Aber auch wenn ich rechtzeitig die Rechnungen kontrolliert hätte, wäre es sicher für einen Widerspruch zu spät gewesen.
Sämtliche Schreiben oder Telefonate haben bisher zu nichts geführt. Aufforderungen, mir doch bitte eine Kopie des Auftrags und des Vertrages zu schicken, werden ignoriert.
Sie können ja auch nichts dergleichen zuschicken, da kein Auftrag oder Vertrag für den Kabelanschluss besteht. Doch das wird hier keiner zugeben. Ich habe niemals einen Kabelanschluss bestellt, nie einen Vertrag dazu abgeschlossen und auch nie Kabel benutzt, da wir dies nicht benötigen.
Aus der Not heraus habe ich den Vertrag nun vorsorglich gekündigt.
Ich möchte mich aber nicht damit abfinden, ein Jahr lang über 200 Euro gezahlt zu haben für etwas was ich nie genutzt habe und auch nicht beauftragt habe.
Ich fühle mich von diesem Unternehmen betrogen und kann diesem Unternehmen kein Vertrauen mehr schenken.
2019-07-07T07:04:54Z
  • Sonntag, 07.07.2019 um 09:04 Uhr
@V era
Sorry, aber kontrollierst Du Deine Rechnungen nicht regelmäßig?

Ich bekomme hier jeden Monat eine Infomail, dass eine neue Rechnung verfügbar ist.
Und dann schaue ich auch über den Betrag ob alles passt.

Ja, das kostet Zeit und ist auch ein bisschen nervig, aber bei dem heutigen Geschäftsgebahren leider unerlässlich.

Und was man fühlt ist leider auch unerheblich. Im Zweifel zählt vor Gericht das, was schriftlich bewiesen werden kann (wenn es dann hart auf hart kommt).

In Deinem Fall - wenn die Fristen schon abgelaufen sind - hilft wohl nur eine Erstberatung beim Anwalt.
Meiner unmaßgeblichen Meinung nach muss die Gegenseite beweisen können, dass Du den Auftrag erteilt hast (ich bin kein Anwalt).

2019-07-07T08:53:01Z
  • Sonntag, 07.07.2019 um 10:53 Uhr
Das ganze ist ja hier schon oft behandelt worden. Was den Auftrag angeht, UM liegt in der Tat ein echter Kundenauftrag für einen Kabel TV-Anschluss vor und das könne die auch nachweisen. Der springende Punkt ist, woher kommt dieser Auftrag. Den hat ein windiger privater Vertriebspartner mit ein wenig krimineller Energie eingestellt, mit der Absicht, von UM eine Erfolgsprovision zu kassieren. UM kann nicht erkennen, dass hier kein Kundenwille vorliegt, weil der Vertriebspartner sogar bestätigt, dass der Auftrag mit Willen und Wissen des Kunden eingestellt wurde. Es wird also hier sowohl UM, als auch der Kunde betrogen. Kommt  der Vertrag unrechtmäßig zustande und davon ist hier auszugehen, dann benötigt es weder eines Widerrufes, noch einer Kündigung. Der Vertrag ist rechtlich nicht wirksam. Ich würde mich hier an einen Anwalt wenden und gegebenenfalls eine Anzeige wegen Betruges stellen. Gekündigt hätte ich hier keinesfalls, denn das stellt ja quasi eine Anerkennung des Vertrages dar.

MfG
2019-07-07T09:05:49Z
  • Sonntag, 07.07.2019 um 11:05 Uhr
@Hemapri:
Wie läuft so was eigentlich regulär ab?
- Vertriebspartner überzeugt Kunden telefonisch z.B. vom Kabel-TV
- Der Kunde bekommt eine AB mit Widerrufsbelehrung von wem?
2019-07-07T12:08:34Z
  • Sonntag, 07.07.2019 um 14:08 Uhr
V era,

maile den RA an, der kümmert sich zumindest insofern, dass er deinen Fall benutzen kann, UM das Handwerk zu legen..inkl. ihrer Telefonakquise-Gang.
2019-07-07T13:09:19Z
  • Sonntag, 07.07.2019 um 15:09 Uhr
Plumper:
@Hemapri:
Wie läuft so was eigentlich regulär ab?
- Vertriebspartner überzeugt Kunden telefonisch z.B. vom Kabel-TV
- Der Kunde bekommt eine AB mit Widerrufsbelehrung von wem?

Wenn der Vertriebspartner den Kunden überzeugt und gewinnt, dann ist ja rechtlich alles in Ordnung. Er reicht den Auftrag bei UM ein und der Kunde bekommt von UM eine Auftragsbestätigung. Dann hat er immer noch Zeit, seinen Auftrag zu widerrufen.
Manche Vertriebspartner stellen den Auftrag aber auch ein, ohne dass der Kunde davon Kenntnis hat, einfach nach dem Prinzip, dass es vieleicht niemand merkt und man so auch an die Provision kommt.

MfG

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