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Werner1503

Mangelhafte Kommunikation durch Unitymedia

Meine Mutter ist seit 3 Jahren in einem Altersheim. Erst jetzt wurde bemerkt, dass Unitymedia weiterhin Beiträge für den nicht mehr benutzten Kabelanschluss abbucht. Die Situation wurde in einem Schreiben vom 20.01.2018 du in mehreren Telefonaten erläutert. Bis jetzt erhielt ich keinerlei Stellungnahme seitens Unitymedia. Wer hat ähnlich schlechte Erfahrungen gemacht ?
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Richtige Antwort
2018-03-06T05:10:13Z
  • Dienstag, 06.03.2018 um 06:10 Uhr
Hallo Werner, in den sauren Apfel muss dann die Mutter beißen. Wenn du aber für deine Mutter das Problem lösen möchtest, brauchst du wenigstens für diesen speziellen Fall eine Vollmacht. Oder du setzt selber die Schreiben auf ( zum Beispiel Kündigung wenn noch nicht geschehen ) und die Mutter muss alles selber unterschreiben. Es ist klar wenn du dich an UM wendest UM darauf nicht eingeht weil du ja nicht der Kunde bist sondern die Mutter.

Eine Meldebestätigung braucht UM auch.
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5 weitere Kommentare
2018-03-05T10:59:08Z
  • Montag, 05.03.2018 um 11:59 Uhr
Lieber Werner,

es reicht völlig aus, ein Thema zu eröffnen. Deshalb habe ich dein zweites Thema entfernt, welches sich inhaltlich nicht von diesem hier unterscheidet.
2018-03-05T11:31:24Z
  • Montag, 05.03.2018 um 12:31 Uhr
Hallo Werner 1503, nein solche Erfahrungen habe ich noch nicht gemacht. Nicht bei Unitimedia und sonst auch nirgendwo. Es ist mir auch schleierhaft wie man 3 Jahre lang nicht merkt das etwas vom Konto abgebucht wird was eigentlich nicht sein dürfte. Ich gehe davon aus das der Vertrag vor 3 Jahren nicht gekündigt wurde, und das ist nun mal die Voraussetzung damit UM nicht mehr abbucht. Ich selber habe meine Mutter im Altenheim und habe mich um alle Angelegenheiten gekümmert. Wie Mitvertrag, Versicherungen und auch Telefon und GEZ usw. gekündigt. Meine Mutter hat dann alles unterschreiben. Wenn du Glück hast bekommst du von UM für 2 Jahre den Monatsbeitrag zurück, aber nur wenn du Glück hast. Wie sowas rechtlich aussieht weis ich nicht. Um selber was zu unternehmen brauchst du aber eine Vorsorge-Vollmacht, das weis ich. Die habe ich für meine Mutter auch.
2018-03-05T16:10:37Z
  • Montag, 05.03.2018 um 17:10 Uhr
Danke, Gonzo !
Das Problem war, dass meine Mutter ihre finanziellen Dinge, auch Prüfung der Kontoauszüge, selbst erledigen wollte. Deshalb wurden die Abbuchungen erst kürzlich bemerkt.
Richtige Antwort
2018-03-06T05:10:13Z
  • Dienstag, 06.03.2018 um 06:10 Uhr
Hallo Werner, in den sauren Apfel muss dann die Mutter beißen. Wenn du aber für deine Mutter das Problem lösen möchtest, brauchst du wenigstens für diesen speziellen Fall eine Vollmacht. Oder du setzt selber die Schreiben auf ( zum Beispiel Kündigung wenn noch nicht geschehen ) und die Mutter muss alles selber unterschreiben. Es ist klar wenn du dich an UM wendest UM darauf nicht eingeht weil du ja nicht der Kunde bist sondern die Mutter.

Eine Meldebestätigung braucht UM auch.
2018-03-06T06:04:20Z
  • Dienstag, 06.03.2018 um 07:04 Uhr
Hallo Gonzo, Vollmacht habe ich schon lange. Der Vetrag lief auf meinen Vater, der vor 13 Jahren verstorben ist. Habe mit UM (nach langer Warteschleife) endlich telefonieren können, Wie it einer Mitarbeiterin von UM abgesprochen habe ich UM eine Sterbeurkunde geschickt. Jetzt hoffe ich auf zügige und kulante Bearbeitung.
2018-03-06T06:33:05Z
  • Dienstag, 06.03.2018 um 07:33 Uhr
Werner, ich wünsche dir viel Glück.