Diese Website verwendet Cookies, um Dein Surferlebnis zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmst Du der Verwendung von Cookies zu.   Erfahre mehr.
Zustimmen
Diese Community verwendet Tracking-Tools Matomo zur Verbesserung des Angebots. Mit Zustimmung hilfst Du uns unsere Seite zu verbessern und akzeptieren unsere Datenschutzerklärung. Vielen Dank!   Erfahren mehr.
Nicht Zustimmen Zustimmen
Nexder

ConnectBox - Portforwarding oder Bridge-Mode

Hallo,

ich würde gerne die Portweiterleitung der ConnectBox nutzen. Diese gibt/gab es dort definitiv, da einige Nutzer im Internet diese Funktion besitzen. Daher würde ich gern wissen wie ich diese aktivieren lassen kann.
Zitat ihres FAQ: "Portforwarding ist eine weitergehende Routerkonfiguration die nicht von unserem Kundenservice unterstützt wird. Bitte konsultieren Sie das Handbuch des Routers oder kontaktieren Sie die Hotline des Routerherstellers"

Etwas irreführend, da ich nicht glaube das der Hersteller diese Funktion extra abschaltet.

Sollte dies nicht möglich sein, würde ich gern als Notlösung die ConnectBox auf den Bridge-Mode umstellen lassen. Da ich aber bei einigen Nutzern gelesen habe, dass dannach garnichts mehr ging, sehe ich diese Lösung zunächst sehr skeptisch.

Viele Grüße
Speichern Abbrechen
Konnte dir geholfen werden?
  • Ja
Dieser Beitrag wurde geschlossen.
Es ist nicht möglich, Kommentare zu schreiben. Du kannst aber jederzeit eine Frage stellen.
Frage stellen
6 Kommentare
2017-01-23T20:05:11Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Montag, 23.01.2017 um 21:05 Uhr
Wenn du IPv6/DS-Lite hast, gibt es kein Portforwarding, da du keine eingehende IPv4 hast.
Bridge und UM - selten so gelacht. Das wäre die absolute Superlösung, nicht Notlösung. (Am TC7200 soll es gerüchteweise sowieso nur mit IPv4 funktionieren können, ab wie gesagt, NICHT bei UM).
2017-01-23T21:42:09Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Montag, 23.01.2017 um 22:42 Uhr
Bei der ConnectBox ist per UM-spezifischer Firmware der Bridge-Modus deaktiviert. Die Box hat zwar leicht verbessertes WLAN, besitzt ansonsten nur Minimalausstattung (z. B. kein DECT, keine Telefonieeinstellungen, usw.). Mit dem schrägen Design ist sie aber - mit Duftlockstoff präpariert - als Fliegenfänger von der Wand in den Raum abstehend gut geeignet
2017-01-24T08:05:20Z
  • Dienstag, 24.01.2017 um 09:05 Uhr
Habe mich gestern zum Ersten mal etwas tiefer in IPv6 eingelesen. Bin damit bisher noch nicht konfrontiert gewesen. Soweit auch klar, dass sowas unter IPv6 nicht mehr notwendig ist. (Obwohl man sowas auch in der ConnectBox auf IPv6 Basis darstellen könnte). Wäre es nicht möglich (vermutlich nicht, da ich dazu sonst schon was gefunden hätte) der Fritzbox hinter der ConnectBox eine IPv6 Adresse zu vergeben und dann doch in der FritzBox per PortForwarding auf IPv4 zu arbeiten?

Ich werde niemals diesen Blödsinn mit den deaktivierten Funktionen nachvollziehen können. Und dann laut FAQ so tuen, als wenn das am Hersteller liegt. Ohne diese Einschränkungen wäre wohl auch nie ein Problem mit den Zwangsroutern aufgetreten. Also werde ich wohl doch wieder in die Tasche greifen müssen und ein eigenes Kabelmodem vorschalten.
2017-01-24T08:40:17Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Dienstag, 24.01.2017 um 09:40 Uhr
Noch einmal:
Portforwarding gibt es bei IPv6 nicht. Mit IPv6/DS-Lite musst du dich davon völlig verabschieden.
Das hat nichts damit zu tun, welchen Router du angeschlossen hast.
2017-01-24T10:11:02Z
  • Dienstag, 24.01.2017 um 11:11 Uhr
Das IPv6 das nicht unterstützt habe ich schon verstanden.
Dennoch ist mir noch unklar: Was spricht technisch dagegen, dass eine IPv6 Anfrage an den Router über einen speziellen Port nicht intern an IPv4 Geräte weitergeleitet wird. Klar hätte man dann wieder ein NAT. Das würde zumindest in der "kurzen" Einführungsphase von IPv6 doch auch sehr hilfreich sein.
Wäre doch ein ähnliches Prinzip zu externen Portmappern.
2017-01-24T11:16:42Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Dienstag, 24.01.2017 um 12:16 Uhr
Wenn ich von Außen über IPv6 auf mein Gerät komme, wurstle ich doch danach nicht mehr intern mit IPv4 herum.

Die Portmapper machen genau den umgekehrten Weg:
Eine IPv4-Anfrage wird auf IPv6 umgesetzt und auf dein lokales Netz geschickt.
Das brauche ich da, wo ich als externer Client kein IPv6 zur Verfügung habe.

Für DS-Lite gibt es theoretisch PCP (https://en.wikipedia.org/wiki/Port_Control_Protocol )
Auch das ist ein Dienst, der erst mal Serverseitig
Bis so was tatsächlich kommt, wird sich wohl niemand mehr dafür interessieren.