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Alexv73

Anschlussperre wegen Einstrahlung

42275 Wuppertal, Uferstr. Kein Internet, kein Telefon.: Der Grund dafür sei angeblich eine seit dem 07.02.18 bestehende Einstrahlung welche sich bei mir allerdings erst am 18.02.18 bemerkbar machte. Am 19.02 war alles komplett wieder in Ordnung und heute gegen 20 Uhr wieder alles tot! Eine freche Hotline Mitarbeiterin hat mir sogar gesagt, ich soll mich an meine Hausverwaltung wenden (trotz Direktvertrags mit UM), da nun alle Anschlüsse im betroffenen Gebiet wegen dieser vermeintlichen Einstrahlung in einer der Nachbarschaftswohnungen gesperrt worden seien... Überlege mir nun sehr ernsthaft juristische Schritte....
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17 Kommentare
2018-02-21T07:12:35Z
  • Mittwoch, 21.02.2018 um 08:12 Uhr
Auch wenn du dich ärgert kann der Hinweis der Hotline richtig sein. Für das Netz innerhalb des Gebäude ist die Hausverwaltung verantwortlich wenn also da eine einstrahlung entsteht muss auch die diese beheben.
2018-02-21T09:44:49Z
  • Mittwoch, 21.02.2018 um 10:44 Uhr
UM behält sich eine Sperrung nunmal vor, wenn von den betroffenen Anschlüssen Einstrahlungen ausgehen.
2018-02-21T09:51:28Z
  • Mittwoch, 21.02.2018 um 10:51 Uhr
Hallo Daniel,

danke für Deine Antwort.
Also, zum Thema Hausverwaltung:
Ich habe den 2 Play-Vertrag (Internet und Telefon) zwar direlt mit UM abegschlossen, das Kabelfernsehen, das übrigebs gar nicht gestört ist, läuft jedoch tatsächlich über meinen Vermieter, wobei die Kabelfernsehgebühr in den Nebenkosten enthalten ist.  Der Nutzungsvertrag bzgl. Kabelversorgung wurde jedoch zwischen dem Vermieter und der UM ebenfalls direkt abgeschlossen, so dass ich diesbezüglich kein Vertragspatner bin und die Frage somit unmittelbar zwischen UM und dem Vermieter zu klären ist(also, den beiden Vertragsparteien)
2018-02-21T20:55:57Z
  • Mittwoch, 21.02.2018 um 21:55 Uhr
Ich habe auch hin und wieder mit Einstrahlungen im UM-Netz zu tun und es ist vollkommen richtig, ein Haus abzuschalten und ein paar Kunden gestört zu lassen, als dass hunderte oder noch mehr Kunden von der Einstrahlung betroffen sind. Es ist ja schon mal ein Erfolg, das Verursacherhaus zu finden und vom Netz zu trennen. Die nächste Aktion wäre dann, im Gebäude nach der Ursache des Ingress zu suchen. Rechtlich wird man da wohl wenig Erfolg haben, weil UM keine 100%ige und keine durchgehende Verfügbarkeit garantiert. So steht es auch in den AGB.

MfG
2018-02-21T22:43:51Z
  • Mittwoch, 21.02.2018 um 23:43 Uhr
Wenn die Störung über ein zuzumutbares Mass (und dieses Mass wurde u.a. von der Bundesnetzagentur ziemlich genau definiert) hinaus dauert kann man sehr wohl etwas tun. AGB sind keine in Stein gemeisselten Gesetze, denen sich jeder Verbraucher ohne wenn und aber zu beugen hat. Im Grunde kann da jeder reinschreiben was er möchte, ob er damit durchkommt ist die zweite Frage. Wenn eine Wohneinheit in einem Gebäude stört müssen sie halt nur den Störer abklemmen und wenn das nicht möglich ist irgend eine andere Lösung schaffen.

2018-02-22T00:51:37Z
  • Donnerstag, 22.02.2018 um 01:51 Uhr
Evtl kann man ja mal nachforschen, was es sein kann?
Die üblichen Verdächtigen:
Defektes Koaxkabel, DVBT2, alte Energiesparlampen, Haarp-Antennen-Anlagen der Bundeswehr, China-Zeugs wie Marderschreck oder Wetterstationen...Nachbar mit Störsender (Verschwörungstheoretisch).Blitzanlagen...
2018-02-22T01:08:27Z
  • Donnerstag, 22.02.2018 um 02:08 Uhr
Ne jetzt nicht wirklich alte Energiesparlampen ÖÖ ... Antennenanlage der Bundeswehr ok, lass ich gelten, aber gegen alles andere sollte eine so lange vertriebene, und als "all in Internet, Telefon und TV" Technologie eigentlich resistent sein. Wenn eine alte Energiesparlampe beim Nachbarn meine komplette Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten lahm legen kann, dann muss man eigentlich beim Verkauf des Produktes zu einem "Backup-Medium" wie DSL oder ähnlichem raten XD
2018-02-22T01:25:31Z
  • Donnerstag, 22.02.2018 um 02:25 Uhr
Die Technologie ist schon in Ordnung, nur leider ist die Hausverkabelung nicht vorgeschrieben. Da viele Vermieter diese noch zu den Zeiten haben anlegen lassen, als das Kabelnetz noch der Deutschen Bundespost gehörte und die damals ausschließlich analog eingespeisten Sender nicht sehr störanfällig waren, reichte es da, relativ günstiges Kabel zu verlegen. Viele Eigentümer der s.g. Netzebene 4 haben aber nach wie vor diese nicht "runderneuert". Dafür ist UM nun wirklich nicht verantwortlich. Wenn da ein beschädigtes Kabel oder sonstiges ins Kabelnetz zurückstrahlt, ist die Vorgehensweise vorgeschrieben und auch von der Bundesnetzagentur wird da nicht geholfen werden können.
Eine außerordentliche Kündigung bleibt davon allerdings unberührt, da ja die Leistung nicht erbracht werden kann, wenn es länger als in den AGB angegeben dauert (Verfügbarkeit etwa 97%).
2018-02-22T05:51:47Z
  • Donnerstag, 22.02.2018 um 06:51 Uhr
So, Freunde!

Danke für Eure Mühe.
Aus all den Antworten, die ich bisher bekommen habe, kann ich allerdings nun schließen, dass nicht nur ein gewisser Wladimir P. Trollenfabriken betreibt, sondern auch “Läden“, die vergleichsweise wesentlich kleiner und unbedeutender sind
Insbesondere die letzten zwei Antworten, die mitten in der Nacht gegen 2 Uhr praktisch zeitgleich gekommen sind...
Wenn man auch die Botschaften von all den “Werken“ ganz kurz zusammfassen würde, würde sich etwa folgendes ergeben:
“ UM hat eigentlich damit nichts zu tun und kann gar nichts dafür, du solltest noch froh sein, wenn die UM beim Nachforschen überhaupt mitwirkt. Es kann dir sonst auch keiner helfen. Du solltest dir also lieber selber A... aufreißen und auf deinen Vermieter Druck machen...
Rechtliche Ansprüche, bzw. Sonderkündigungsversuch dürften nicht wirklich duchsetzbar sein....“

Für mich ist also eins klar: nie wieder diese Community!
2018-02-22T06:39:34Z
  • Donnerstag, 22.02.2018 um 07:39 Uhr
Guten Morgen Alexv73, das ist nicht nett von dir! Die Vorschreiber wollen dir nur in irgendeiner Form helfen und dich beraten ! Was hast du denn erwartet ? Das dir hier jemand dazu beipflichtet rechtliche Schritte einzuleiten ? Wir sind nur Kunden wie du, die hier anderen Kunden helfen wollen. Wenn ich eine Frage stelle weis ich das mir nicht immer ein Experte eine Antwort gibt und das es auch vielleicht nicht immer eine richtige Antwort ist.