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Sammelklage gegen Unitymedia - wer macht mit?

Mehrmalige telefonische Störungsmeldungen,seit  Jahren mangelhafte Internetverbindung schriftliche Störungsmeldungen,mehrfache Technikerbesuche,Smart Card Ausfälle,Internet Geschwindigkeit weit  unter der vertraglich zugesagten Leistung


u.v.m


Und dann wird man  vom Sevice ignoriert ,mit  Inkompetenz bestraft,gezwungen insgesamt Tage  zu  verschwenden um  auf  Techniker oder auf  der Hotline zu warten. 


Ich  bin  bereit  sämtliche  Kosten  der Klage  allein  zu tragen,suche jedoch  Mitstreiter die  ebenso  wie  ich  nachweisen können dass Unitymedia Schadensersatzpflichtig ist. 

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8 Kommentare
2019-02-19T11:18:42Z
  • Dienstag, 19.02.2019 um 12:18 Uhr
wechsel den Anbieter....
2019-02-19T11:21:05Z
  • Dienstag, 19.02.2019 um 12:21 Uhr
Ich hol schon mal das Popcorn
2019-02-19T11:27:33Z
  • Dienstag, 19.02.2019 um 12:27 Uhr
Ist schon wieder Murmeltiertag?

Wohl zuviel amerikanische Gerichtsshows geschaut?
Das Instrument der Sammelklage gibt es im deutschen Recht nicht.

In Deutschland gibt es die Musterfeststellungsklage, die entsprechende Verbände (z.B. die Verbraucherzentrale) einreichen können. Danach muss aber jeder, der sich für die entsprechende Klage registrieren lässt, nochmal einzeln vor Gericht klagen.

Und ob die Verbraucherzentrale eine solche Klage gegen Unitymedia einreicht?
Ich habe da so meine Zweifel.
2019-02-19T12:02:14Z
  • Dienstag, 19.02.2019 um 13:02 Uhr
Vielleicht lässt sich ja eine klageberechtigte Organisation fuer eine Musterfestellungsklage mit einer zweckgebundenen Spende fuer die Prozesskosten gewinnen.

In Sachen Datenschutz, unseriöser Produktvertrieb, haeufige Stoerungen, fehlende Bandbreite, schlechter Service, mangelhafte Umzugsregelung gibt es genug Ansatzpunkte. Ich wundere mich, das jede Mogelpackung vom Verbraucherschutz an den Pranger gestellt wird, die Probleme mit den Telekommunikationsanbietern aber nicht mit der gebotenen Aufmerksamkeit beachtet werden.
2019-02-19T13:08:04Z
  • Dienstag, 19.02.2019 um 14:08 Uhr
Mal so zum Vergleich:

Die bekannteste Klage läuft derzeit gegen die Volkswagen AG

Umsatz: 230,7 Mrd. EUR (2017)
Mitarbeiterzahl: ca. 640.000

Dazu im Vergleich Unitymedia

Umsatz: 2,38 Mrd. EUR (2017)
Mitarbeiterzahl: ca. 2.600

Letztendlich geht es dabei um eine Entschädigung, Und da wird bei Unitymedia erheblich weniger pro Kunde rumkommen, als bei Volkswagen (die bei deutschen Kunden auch eher zurückhaltend waren).

Und bevor die Fackeln angezündet und die Mistgabeln aus dem Schuppen geholt werden: bitte mal den mit Unitymedia geschlossenen Vertrag rausholen, und (nochmal) genau lesen. da dürfte es sich mit den geforderten Klagen doch etwas relativieren.

Bei der Leitungsgeschwindigkeit gilt das, was im Produktinformationsblatt steht. Der Vertrag ist immer noch erfüllt, wenn die dort angegebene minimale Geschwindigkeit erreicht wird. Das ist nicht schön, aber dennoch Fakt.

Und bezüglich der Ausfälle: hier müsste genau nachgehalten werden, an wievielen Tagen im Jahr die vertraglich zugesicherte Leistung nicht erbracht wurde. Ist im Vertrag eine Verfügbarkeit zugesichert? Falls ja, wenn die nicht erreicht wird hat man einen Anspruch.

Aber auch nur dann.


2019-02-19T13:32:57Z
  • Dienstag, 19.02.2019 um 14:32 Uhr
Wenn ich "seit Jahren" Probleme mit dem Provider hätte, hätte ich mindestens nach 2 Jahen eine ganz normale ordentliche Kündigung gemacht.
Warum tut man sich das länger an, als notwendig?

Lange bevor es Streitbeilegungsverfahren nach dem TKG und irgendwelche Mindestgeschwindigkeiten im Internet gab, habe ich einfach meinen damaligen Provider (1&1) ordentlich gekündigt, als die tatsächliche DSL-Leistung immer weniger wurde.

Bei Kabel ist es durch die permanenten Preiserhöhungen noch viel einfacher geworden, sich schneller zu lösen.
2019-02-19T14:40:39Z
  • Dienstag, 19.02.2019 um 15:40 Uhr
2019-02-19T15:24:19Z
  • Dienstag, 19.02.2019 um 16:24 Uhr
Wenn du gerichtsfeste Beweise hast, kannst du doch Klage einreichen.
Wo ist das Problem?
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