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hsun

Gewerbsmäßiger Betrug? Auftrag ohne Auftrag

Servus liebe Community,

leider habe vor 3 Monaten ein 2play START 30 Vertrag abgeschlossen. Alles lief einwandfrei. Jedoch habe ich mit entsetzen festellen müssen, dass Sie mir ab dem 2.Monat 40,00 € anstatt 19,99 abgezogen haben.

Daraufhin habe ich mich bei der Serviceabteilung gemeldet, dieser hat mir mitgeteilt ich hätte ein Kabelanschlussvertrag am Telefon abgeschlossen. WAS nicht stimmt. Ein Mitarbeiter hat mich gefragt wann er mein Kabelanschluss abkapseln kann (weil ich dieses nicht möchte). Ich habe ihm ein Termin genannt. Jedoch ist das nie etwas passiert. Tortzdem haben die ein Vertrag abgeschlossen?
Widerrufen konnte ich es laut dem Mitarbeiter auch nicht. Aber wie hätte ich denn widerrufen sollen, wenn ich keine Kennntnis davon hatte. Keine Auftragssbestätigung, Kein nix?  In vielen Foren sehe ich, dass dies eine Betrugsmasche externer Agenturen sind, wo die Unitymedia auch noch stillschweigend unterstützt.
Mein Beschwerdebrief vor 6 Wochen wurde bis dato auch nicht beantworten. Laut Verbraucherzentrale werde ich jetzt nochmal widerrufen, da eine nicht ordnungsmäßige Belehrung vorliegt. Parallel schalte ich eine Anzeige gegen Unbekannt. Gekündigt habe ich schon mal vorab ! Nie wieder Unitymedia. ich hoffe dies bekommen auch zukünfitge Kunden zu lesen und widerrrufen diesen Anbieter sofort.

Ich lese hier, dass dies vielen passiert ist. Gibt es da Neuigkeiten. Wie sieht es aus mit einer Sammelklage?

Grüße

Nie wieder unitymedia


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2 Kommentare
2019-01-03T12:57:04Z
  • Donnerstag, 03.01.2019 um 13:57 Uhr
Wurde kein Auftrag abgeschlossen hilft nur eine Strafanzeige. Kopie der Strafanzeige mit Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft dann an Unitymedia mit der Bitte um rueckwirkende Stornierung des Vertrages senden. Ein Vertrag der nicht abgeschlossen wurde kann natuerlich auch nicht widerrufen werden.
2019-01-03T16:19:58Z
  • Donnerstag, 03.01.2019 um 17:19 Uhr
Das Problem gibt es bei anderen Anbietern auch. Mir sind z.B. Fälle mit 1&1 und der Telekom bekannt, wo Kunden Glückwünsche und Zugangsdaten zum neuen DSL-Anschluss geschickt bekamen und nie etwas bestellt haben. Sie wurden aber in der Vergangenheit von Agenturen angerufen, die angeblich aus Forschungsgründen die Internetnutzung von ausgewählten Haushalten befragen würden. Letzlich werden die Anbieter, auch UM, ebenfalls von solchen Subjekten betrogen. Gegen wen will man eine Sammelklage richten? Das sind doch immer wieder andere Betrüger. Manche stellen ihre Tätigkeit plötzlich ein, wenn es zu dreist wird und sind ein paar Wochen später wieder unter anderen Namen da. Die Anbieter gehen davon aus, dass ein rechtmäßiger Auftrag durch den Kunden vorliegt. Die haben durch Änderungen und Störnierungen selbst Kosten, die ihnen niemand ersetzt. Oft wurde auch schon Provisionen ausgezahlt und nicht selten gibt es diese Vertriebspartner plötzlich nicht mehr. Was die Bearbeitungszeit angeht, da habe ich von Fällen Kenntnis, wo diese 10 Wochen betrug. Je mehr sich die Anbieter mit solch einem Mist beschäftigen müssen, ünso länger dauern leider die Vorgänge. Wenn kein Auftrag für ein bestimmtes Produkt gestellt wurde, dann muss man dieses auch nicht hinnehmen. Da kann der Anbieter nichts machen. Er muss letztlich nachweisen können, dass der Kunde den Auftrag auch gewollt hat.

MfG