Diese Website verwendet Cookies, um Dein Surferlebnis zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmst Du der Verwendung von Cookies zu.   Erfahre mehr.
Zustimmen
Mierscheid

Buchen der Dual Stack-Option nur über Hotline?

Hallo Leute,

ich versuchte über den Chat die Option Powerupload mit Dual Stack zu buchen, damit ich die CB in den Bridge-Mode bekomme.

Mir wurde gesagt, dass ich den Powerupload über das Kundencenter buchen soll und danach über die Hotline Dual Stack aktivieren lassen soll.

Ich will den Powerupload aber nicht buchen, wenn mir Dual Stack nicht gleichzeitig freigeschaltet wird, denn dafür habe ich schon zu viele... sagen wir mal freundlich "Missverständnisse" bei UM erlebt. Außerdem ist mir meine Lebenszeit zu kostbar, um die in der Warteschleife der Hotline zu verbringen.

Gibt es andere Wege Powerupload und Dual Stack aktivieren zu lassen?

Danke im Voraus
Mierscheid
Speichern Abbrechen
Konnte dir geholfen werden?
  • Ja
Richtige Antwort
2019-12-03T13:11:27Z
  • Dienstag, 03.12.2019 um 14:11 Uhr
Hey Mierscheid

man kann das über jeden Kanal beauftragen, die Hotline wäre da kein MUSS gewesen

Schön, dass das aber bereits alles gemacht wurde und läuft.

Sonnige Grüße
Ida
25 weitere Kommentare
2019-12-03T21:13:44Z
  • Dienstag, 03.12.2019 um 22:13 Uhr
Hi,

nein, die Vodafone Station unterstützt bei UM aktuell keine Bridge-Mode. Dieser soll im nächsten Jahr nachgereicht werden.

Offtopic: Bis jetzt kann ich mich über die Deutsche Telekom nicht beschweren. Diese haben schon vor der gesetzlichen Endgerätefreiheit den Betrieb eines eigenen Modems erlaubt und rücken ohne Weiteres die SIP-Zugangsdaten im Gegensatz zu manch anderen Providern raus
2019-12-04T17:13:16Z
  • Mittwoch, 04.12.2019 um 18:13 Uhr
@Mierscheid 

Ja du kannst über jeden Kanal etwas buchen oder ändern lassen, lediglich Sonderthemen wie Portierung, Mobilfunk oder Emailadressprobleme können nicht über Chat/Messenger gelöst werden, dafür gibt es extra Abteilungen bei der Hotline.

Sonnige Grüße
Ida
2019-12-06T10:49:30Z
  • Freitag, 06.12.2019 um 11:49 Uhr
Witzig. Die CB fungiert nun im Brigdemode als Modem. Jetzt werden uns aber die SIP-Zugangsdaten verweigert. Begründung: dies sei "nicht vorgesehen".

Vielleicht nicht von UM, aber sicher durch das FTEG. UM bietet keinen analogen Telefonanschluss an, sondern einen VoIP-Anschluss. Dessen Realisierung ist Aufgabe des Routers.

Ich glaube, ich werde die Nummer rechtlich durchziehen. Meine Rechtsschutzversicherung ist noch aus den 1990ern, da gab es noch keine Neulandklauseln. Kann jemand einen Fachanwalt empfehlen?
2019-12-06T11:44:45Z
  • Freitag, 06.12.2019 um 12:44 Uhr
Die SIP-Daten bekommst du, wenn du ein eigenes Endgerät an der Dose anschließt.
Es gab nie eine Routerfreiheit, wie du sie haben möchtest.
Es wurde nur immer so in den Pressemitteilungen beschrieben, da es sonst sowieso niemand versteht.

Kaufe dir z.B. ein TC4400 und schuppdiwupp hast du deine SIP-Daten.

Wenn du es durchziehen willst, kannst du dich sogar kostenfrei an die Bundesnetzagentur wenden.

Wenn sich nichts geändert hat, läuft die Connectbox nicht mit Voip sondern mit Voc. Dazu ist der direkte Kabelanschluß Vorraussetzung.
2019-12-06T12:09:57Z
  • Freitag, 06.12.2019 um 13:09 Uhr
Ein Router muss kein Modem beinhalten. Das ist nicht die Definition eines Routers, auch wenn die Telkos das immer so darstellen. ein Router ist kein Netzabschlusspunkt. Ein Modem ist ein Netzabschlusspunkt.

UM muss so oder so, wenn ich mein Recht auf die freie Routerwahl wahrnehme, die Telefonie von VoC auf SIP umstellen. Auch eine FB Cable beherrscht kein VoC.

VoC ist Teilmenge von VoIP und keine andere Technologie. Beides läuft über Layer 3, für den ein Router und nicht das Modem zuständig ist.

Mir ist rätselhaft, warum sich UM mit "nicht vorgesehenen Situationen" aus der Nummer herauswinden will, denn schließlich hätten die in meinem Fall immer noch die volle Geotargeting-Kontrolle via der MAC-Adresse der CB über den Anschluss.

Dies entspricht doch sogar dem Positionspapier des vtam, das doch die Kontrolle über den Netzabschlusspunkt fordert. Die hat UM durch die CB doch absolut. Die Integrität und Störungsfreiheit des Kabelnetzes ist so gewährleistet.

Aber auch ich bin an der Integrität und Störungsfreiheit meines privaten Netzwerkes interessiert, in dem ich nicht einen Router einbinden will, über den ein Fremder volle Kontrolle besitzt. Dem Netzbetreiber muss ein Modem für seine Belange reichen.

Das alles wäre eine Win-win-Situation, gegen die sich UM aber sträubt. Warum ist das so?
2019-12-06T12:25:04Z
  • Freitag, 06.12.2019 um 13:25 Uhr
Siehe z.B. Bundesnetzagentur:
Stichwort: passiver Endpunkt
2019-12-06T12:27:35Z
  • Freitag, 06.12.2019 um 13:27 Uhr
Ja, ist klar. ABER: Im Gesetz selber steht nur "Telekommunikatonsendgerät". Konnte dort nichts über einen passiven Endpunkt finden.

2019-12-06T12:32:48Z
  • Freitag, 06.12.2019 um 13:32 Uhr
2019-12-06T12:33:46Z
  • Freitag, 06.12.2019 um 13:33 Uhr
§ 2 Abs. 2 FTEG:



ist „Telekommunikationsendeinrichtung“ ein die Kommunikation ermöglichendes Erzeugnisoder ein wesentliches Bauteil davon, das für den mitjedwedem Mittel herzustellenden direkten oder indi-rekten Anschluss an Schnittstellen von öffentlichen Telekommunikationsnetzen (Telekommunikationsnet-ze, die ganz oder teilweise für die Bereitstellung vonder Öffentlichkeit zugänglichen Telekommunikations-diensten genutzt werden) bestimmt ist
2019-12-06T12:35:38Z
  • Freitag, 06.12.2019 um 13:35 Uhr
Im TKG steht nur, wo das öffentliche Telekommunikationsnetz endet.

Dateianhänge
    😄