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Kenny-BC

Wieso werden Bestandskunden offensichtlich benachteiligt?

Hallo zusammen,
ich habe bis dato eine 120er Leitung mit der TV Option. Nun bin ich auch schon einige male mit dem Support auf die Schnauze gefallen, weil offensichtlich die linke Hand nicht weiß was die rechte tut.

Ich hatte ein Schreiben bekommen bei dem ich nun monatlich ca. 3 Euro mehr zahlen sollte. Zuerst dachte ich, okay damit kann man ja eigentlich schon leben. Allerdings als ich auf die Homepage von Unitymedia geschaut hatte, wurde ich eher zornig.

Das es diverse Lockangebote für die ersten 24 Monate gibt, akzeptiere ich ja auch noch, nur das jeder Kunde ab dem 24sten Monat 5 Euro weniger zahlt als ich es bereits bisher schon mache, dann wird mir diese Differenz sehr schleierhaft. Das würde bedeuten, das ein Bestandskunde ca 8 Euro jeden Monat weniger zahlt als ich. Auf Nachfrage bei Unitymedia kam ein Brief direkt nach Hause mit einer Standardantwort. Ich hatte 2 Fragen in meiner Mail gestellt, auf keine wurde auch nur im entferntesten eingegangen.

Ich hatte nochmals geschrieben, da ich sowas gerne schwarz auf weiß vor mir liegen habe. Bisher aber keine Reaktion seitens Unitymedia.

Und nun kann ich mich auch nicht mehr auf der Homepage einloggen, da das System nicht auf mein Konto zugreifen kann.

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht/machen müssen... oder bin ich hier ein Einzelfall?
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11 Kommentare
2017-02-01T14:31:29Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Mittwoch, 01.02.2017 um 15:31 Uhr
Entweder du kündigst oder rufst die hinterlegte Rufnummer an.
I.d.R. kann man dann wieder Neukundenkonditionen herausholen.
Sie wollen halt diesen Weg.
2017-02-01T14:35:41Z
  • Mittwoch, 01.02.2017 um 15:35 Uhr
Das ist bei allen Anbietern so. Du hattest bei Vertragsabschluss auch Sonderkonditionen als Neukunde. Und diese sind eben NEUkundenkonditionen.
2017-02-01T14:56:24Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Mittwoch, 01.02.2017 um 15:56 Uhr
Alex:
Das ist bei allen Anbietern so. Du hattest bei Vertragsabschluss auch Sonderkonditionen als Neukunde. Und diese sind eben NEUkundenkonditionen.

Bei 1und1 und bei vielen anderen ruft man zur Halbzeit (nach 1 Jahr) an und macht wieder eine Vertragsverlängerung um 2 Jahre.
Das läuft bei mir seit 2014 (Vertragsbeginn 2013) problemlos ohne Preiserhöhungen.

Die vergleichbare Prozedur ist bei UM wesentlch komplizierter.
Im gleichen Zeitraum hat es meine Mutter zum 2. Mal mit einer Preiserhöhung erwischt.
Beide Male konnten einige Verträge für weniger Kosten als vorher geändert werden.
Das nennt sich Unitymedialogik.
Wenn meine Mutter nur ansatzweise vernünftiges DSL hätte ....
2017-02-01T15:09:41Z
  • Mittwoch, 01.02.2017 um 16:09 Uhr
Ja alle Einwände schön und gut.. nur dann passiert es mir wie schon einmal, das ich ein komplett neues Modem usw zugesendet bekomme und dann vermutlich noch DS-Lite aufgebrummt bekomme. das wäre für mich der SuperGAU...

Aber mal schauen ob die Hotline hier noch was hin bekommt.
2017-02-01T15:49:02Z
  • Mittwoch, 01.02.2017 um 16:49 Uhr
Kenny-BC:
Ja alle Einwände schön und gut.. nur dann passiert es mir wie schon einmal, das ich ein komplett neues Modem usw zugesendet bekomme und dann vermutlich noch DS-Lite aufgebrummt bekomme. das wäre für mich der SuperGAU...

Aber mal schauen ob die Hotline hier noch was hin bekommt.

Wenn du als Bestandskunde bisher IPv4 hattest, kannst du das auch behalten. Ein neues IAD würdest du nur bekommen, wenn du zB beim Wifispot mitmachen möchtest.
2017-02-01T18:11:23Z
  • Mittwoch, 01.02.2017 um 19:11 Uhr
Hallo Kenny das hast du bedauerlicherweise gut erkannt anstatt an den vorhandenen Kunden zu denken wollen sie ihn noch bescheißen auf Deutsch gesagt.Als Beispiel Vertragsverlängerung ist immer abzocke ab 25 Monat mehr bezahlen warum wieso also hat es für die Provider überhaupt kein wert das Wort :Kundenzufriedenheit/treue.
Anstatt den Kunden mit unsinnigen Angeboten regelrecht zu bombardieren sollten die immer daran denken:Was ich mir unzumute möchte ich das an einem anderen nicht antun.
2017-02-02T09:39:40Z
  • Donnerstag, 02.02.2017 um 10:39 Uhr
Wo ist denn das Problem innerhalb von 22 Monaten eine Kündigung zu schicken?

Wer sich um seinen Krempel kümmert, hat auch keinen Grund zum Jammern.
2017-02-02T10:03:22Z
  • Donnerstag, 02.02.2017 um 11:03 Uhr
Mal ganz langsam bitte,
zum einen finde ich es keine Rechtfertigung dieses Handeln gut zu heißen, indem man sagt, das es jeder so mache. (Also Neukunden besser stellen)

Und wenn eine Kündigung normal durch läuft, dann habe ich ja ebenso meine nötige IPv4 option nicht mehr. Somit hat da auch keiner gewonnen.

Es geht hier ja nicht darum das ich nach 24 Monaten mehr zahlen sollte. Ich habe Grundsätzlich 5 Euro mehrkosten die ich in Kauf genommen habe. Nun aber nochmals mehr verlangen ist das letzte.
2017-02-02T10:35:08Z
  • Donnerstag, 02.02.2017 um 11:35 Uhr
Wenn man kündigt, bekommt man bei jedem Anbieter eine "Och nein! Gehen Sie doch bitte nicht, sonst wären wir echt traurig; Rufen Sie und doch mal unter der Nummer XYZ an und dann vertragen wir uns wieder!" Kündigungsbestätigung. Ziemlich oft wird man auch von dem Anbieter angerufen und dann vereinbart man was feines.

Dann läuft auch keine Kündigung durch.

Sich um Neukunden zu bemühen ist schlicht logisch und es ist auch logisch, dass passive Bestandskunden dann den "kürzeren ziehen" - das ist ja auch einkalkuliert. Die bleiben halt in ihren Verträgen zu dem Preis, den sie vereinbart haben. Es ist ebenfalls logisch, dass man sich um Kunden kümmert, die einen verlassen wollen. Wieso sollte man als Unternehmen aktiv auf Kunden zugehen, die sich diesbezüglich nicht rühren? Das würde doch null Sinn ergeben.
2017-02-02T12:27:57Z
  • Donnerstag, 02.02.2017 um 13:27 Uhr
Gut gesagt runzelpunzel. Genau so ist es normal in der Branche, aber nicht jedem gefällt das und es wird somit an allen möglichen Entscheidungen gezweifelt und der Fehler immer woanders gesucht, nur nie bei sich selber.