Diese Website verwendet Cookies, um Dein Surferlebnis zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmst Du der Verwendung von Cookies zu.   Erfahre mehr.
Zustimmen
Diese Community verwendet Tracking-Tools Matomo zur Verbesserung des Angebots. Mit Zustimmung hilfst Du uns unsere Seite zu verbessern und akzeptieren unsere Datenschutzerklärung. Vielen Dank!   Erfahren mehr.
Zustimmen Nicht Zustimmen
Andreas

Smart Home

Was nutzt ihr so an Smart Home Geräten?

Ich habe hier einige (viele, sehr viele) Funksteckdosen. Die werden von einer Zentrale vom Telldus gesteuert. Funktioniert ganz gut.
Per Smartphone kann ich die Heizung (noch) nicht steuern.

Andreas
Speichern Abbrechen
Konnte dir geholfen werden?
  • Ja
Dieser Beitrag wurde geschlossen.
Es ist nicht möglich, Kommentare zu schreiben. Du kannst aber jederzeit eine Frage stellen.
Frage stellen
10 Kommentare
2017-06-02T23:52:54Z
  • Samstag, 03.06.2017 um 01:52 Uhr
Habe mit https://home-assistant.io/ auf einem Pi 2 und ein paar Sonoffs angefangen. Gestern ist das erste Ikea Tradfri-Set angekommen - werde vermehrt darauf (und andere Zigbee-Lösungen) setzen, um einen geringeren Standbyverbrauch zu erreichen.
2017-06-03T08:28:01Z
  • Samstag, 03.06.2017 um 10:28 Uhr
Welches der Tradfri-Sets hast du denn genommen? Das würde mich interessieren, wie die sich so machen.
Ich habe von IKEA dimmbare LED-Spots. Machen ein gutest Licht, kaum von Halogenspots zu unterscheiden. Leider stört mich das Dimmverhalten etwas. Ich kann nur zwischen voller und halber Helligkeit dimmen. Weiter runter geht nicht. Ich habe einen normalen Phasen (ob jetzt An- oder Abschnitt weiß ich gerade nicht) Dimmer und das GU10, also Hochvolt Spots.
2017-06-03T13:44:10Z
  • Samstag, 03.06.2017 um 15:44 Uhr
http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/80338960/ (Set mit Gateway, Weißspektrum, weiß)
-> ich hatte es vorallem auch auf das günstige Gateway abgesehen. Angeblich funktionieren mit diesem auch andere Zigbee-Produkte wie Osram Lightify o.ä., was leider nicht selbstverständlich ist. Die Leuchtmittel selbst erzeugen ein angenehmes Licht, welches man (leider relativ grob) auf kalt, neutral und wamrweiß stellen kann. Dafür funktioniert das Dimmen aber stufenlos von etwa 10 - 100%. Wenn man über die beiliegende Fernbedinung oder die Ikea-App dimmt, ist das dimmen zwischen zwei gewünschten Stufen auch "sanft". Im Homeassistant wäre dafür noch etwas konfiguration nötig, die Funktion aber grundsätzlich vorhanden. Deine konkrete Beobachtung kenne ich aus einem anderen Zusammenhang: Einige Dimmer / Leuchten - Kombinationen harmonieren nicht, wie gewünscht. Insbesondere der Dimmer hat einen großen Anteil daran. Hier mal eine Beispiels-Kompatibilitätsliste von Osram: https://www.osram.de/osram_de/produkte/led-technologie/lampen/professional-led-reflektorlampen/parathom-advanced-par16/index.jsp -> deine Kombination wäre also "gelb" : good dimmability habits (Dimming range ≥ 60%).
Zum Glück ist das aber ein Problem von Retrofit-Leuchtmitteln, welche aus dem Phansenanschnitt ihre Helligkeit errechen müssen. Wenn es von vornherein eine "smarte" Lampe ist, stellt das dimmen i.d.r. kein Problem dar.

2017-06-03T14:14:29Z
  • Samstag, 03.06.2017 um 16:14 Uhr
Ich nutze kein einziges - nicht, solange die Haftungsfrage nicht geklärt ist, sollte eines der Geräte gehackt werden. Dass das recht einfach möglich ist, haben wir innerhalb des letzten Jahres mehrfach demonstriert bekommen. Die Problematik ist doch schlichtweg noch immer, dass die Hersteller die Geräte in Massen auf den Markt werfen ohne sich jedoch Gedanken darüber zu machen, wie sie ggf. Updates auf selbige bringen könnten. - Hat sich das einer von euch denn schon mal gefragt?
2017-06-03T14:42:06Z
  • Samstag, 03.06.2017 um 16:42 Uhr
Ich bin mir dieser Problematik sehr bewusst. Deshalb nutze ich nur Komponenten, die keine Onlineanbindung an "die Cloud" erfordern. Gleichzeitig wird bisher nur Licht und Musik gesteuert, also Funktionen mit nicht sehr hoher Sicherheitsrelevanz. Auch, wenn Zigbee schon sein eigenes Kapitel in Sachen Schadsoftware hat (https://www.heise.de/security/meldung/Licht-an-Licht-aus-ZigBee-Wurm-befaellt-smarte-Gluehbirnen-3459004.html) - generell schätze ich das Risiko bei mir als nicht sehr hoch ein. Problematisch waren in der Vergangenheit ja zumeist WiFi-Kameras mit Standardpasswort, die auch noch direkt im Internet standen und dann teil von Botnetzen wurden. Das Raspbian auf dem Pi erhält regelmäßig updates und holt sich über diverse API Informationen zu Wetter und Nachrichten aus dem Netz. Damit ist es sicherheitstechnisch wie jeder andere PC hinter einer Firewall zu bewerten. 
2017-06-03T21:40:11Z
  • Samstag, 03.06.2017 um 23:40 Uhr
Ich nutze sogar keine Cloud-Lösung. Damit bin ich auch zufrieden. Ich sehe das etwas entspannter.
Das mit den WLAN Kameras habe ich auch mitbekommen. Ich habe auch Netzwerkkameras im Einsatz. Dort habe ich aber direkt das Standardpasswort geändert und auch die Ports. Zudem habe ich in der Fritz!Box den Internetzugriff der Kameras geperrt.
Ich kann nur für mich sprechen, dass ich nichts mit den Standardwerten einsätze. Ich sehe es auch so, dass immer etwas passieren kann. Davor kann man sich schützen, wie jeden PC auch. Der Benutzer muss halt nur wissen, was er da macht. Einen gewissen Vertrauenvorschuß gebe ich den Unternehmen aber, sonst würde ich das nicht einsetzen (dürfen). Meinem Provider muss ich ja auch Vertrauen, dass dieser meine Leitung und meine Geräte nicht ausspioniert.
2017-06-03T22:40:39Z
  • Sonntag, 04.06.2017 um 00:40 Uhr
Wohl wahr, dem Internetprovider muss ich auch vertrauen. - Wobei, auch das kann ich ein wenig einschränken, wenn ich SEHR großen Wert auf meine Daten und deren Schutz lege. Die Frage ist dann aber, welchen realistischen Wert sie haben.

Du hast damit ja schon etwas zum eigenen Schutz getan, Andreas. Die Frage ist jedoch, ob lediglich Cloud-Lösungen von eventuellen Hackings, weiter Infektionen, der Einbindung in Botnetzen oder dgl. betroffen sein könn(t)en. Wenn ich an den Fall mit den Telekom-Routern vor einigen Monaten erinnern darf? Das war ebenfalls keine Cloud-Lösung. Und selbst heise.de & Co. erklären regelmäßig, dass die Problematik allein schon in den offenen Ports, wie TR-069, oder dem teils unverschlüsselten (nicht zertifiziert) Datenaustausch, der zwischen dem Gerät und dem Server des Herstellers, besteht. Darüber sei es oftmals ebenfalls recht einfach über eine Man-in-the-middle-Verbindung eine Verbindung zum Gerät aufzubauen, ohne, dass diese bemerkt wird, weil keine Zertifikate ausgetauscht werden.

Ich meine, in meinem Bekanntenkreis befinden sich sogar inzwischen einige Leute, die ihre Haustür und Wohnungstür per App (via Internet) steuern. Eine ansich tolle Sache, wie ich finde. Aber ganz ernsthaft: Bei einem stand ich neulich in der Wohnung. Ohne, dass er es wusste und ohne Zweitschlüssel und nur mit meinem Smartphone. Seitdem sind dort wieder Sicherheitsschlösser verbaut, die nicht per App zu steuern sind.
2017-06-03T23:03:32Z
  • Sonntag, 04.06.2017 um 01:03 Uhr
Ich denke, es gibt schon recht viele Abstufungen zwischen "offen wie ein Scheunentor" und Fort Knox. Wichtig ist vorallem, dass sich der Anwender im Klaren ist, welche risiken es gibt. Daran scheitert es bestimmt sehr häufig, weil herstellerseitig alles als super einfach und sicher vermarktet wird. Grundsätzlich könnte man viel für Sicherheit tun - bis hin zu einem komplett getrennten Netzwerk für seine Smarthome-Komponenten ohne Internetzugriff zu Lasten des Komforts. Das es möglich ist, diese Dinge ausreichend sicher zu gestalten, zeigt ja der Einsatz von Zutrittskontrollen im gewerblichen Bereich, die heute auch oft per NFC oder mit biometrischen Merkmalen funktionien.

2017-06-19T22:50:25Z
  • Dienstag, 20.06.2017 um 00:50 Uhr
Andreas:
Was nutzt ihr so an Smart Home Geräten?Ich habe hier einige (viele, sehr viele) Funksteckdosen. Die werden von einer Zentrale vom Telldus gesteuert. Funktioniert ganz gut. Per Smartphone kann ich die Heizung (noch) nicht steuern.Andreas

Ich habe einige Sensoren (RFID, Bewegung, Temperatur, Taster) und Aktoren (Dimmer, Rolladen, Jalousie, Heizung) und Logik Module (Regler, Schwellwerte, Zähler, Kalender) im Haus; aber (bisher) keine Funkdinger. Die Fritzbox macht den Rest inkl. https Anbindung ans Internet.
Smart Home heißt nicht smart, weil es per Smart Phone bedient werden kann; das kann ich zwar auch zusätzlich - aber ansonsten sollte das Haus so "intelligent" (smart) sein; dass es kaum manuelle Eingriffe braucht.
2017-08-29T10:42:34Z
  • Dienstag, 29.08.2017 um 12:42 Uhr
Benutze ein Sicherheitssystem von Blaupunkt, Google Home und Phillips Hue Lampen