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heibruge

Wie kann es sein, dass sich der Originalname des Routers geändert hat?

Hallo, seit einer hiesigen Störung wurde unser Router nicht mehr erkannt und wurde auch nicht mehr in den Netzwerkeinstellungen aufgeführt. In dieser Liste werden ja mehrere örtlich eingewählte Routernamen genannt. Durch Zufall versuchten wir uns über einen anderen Routernamen anzumelden, dabei nutzten wir unser Original-Passwort. 

Mysteriöserweise funktionierte die Anmeldung dann über einen fremden Routernamen, der uns bislang unbekannt war. Wie kann das möglich sein, da wir selbst keine Namensänderung vorgenommen haben? Die Dame bei der Unitymedia-Störungsstelle konnte uns nicht behilflich sein.

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35 Kommentare
2018-10-26T07:00:42Z
  • Freitag, 26.10.2018 um 09:00 Uhr
Die oberste Netzebene sagte mir dass es bei der Prefixvergabe Probleme geben kann wenn der DHCPv6 Server eine Fritte erwartet aber ein TC4400 anfragt. Daher wurde meine „Fritte“ auf TC4400 geändert und versprochen die Mitarbeiter zu schulen dass das TC4400 eben keine Fritte ist.
2018-10-26T07:22:08Z
  • Freitag, 26.10.2018 um 09:22 Uhr
Plumper:
Gonzo:
Hallo rv112,mir ist aber auch nur die Fritzbox als Kabelrouter bekannt.

Im deutschen Markt gibt es noch ein Modem (TC4400), hinter das man dann alles anschließen kann, was das Herz begehrt. Wie früher, als man von UM lediglich ein Modem bekam (Arris, Cisco).

Da es für die freien Geräte sowieso keine spezifischen Configs gibt, kann es dem Support eigentlich auch Wurst sein, ob es eine Fritzbox, TC4400, Simsalabim, usw. ist. Wenn es nicht tut, ist zunächst mal der Kunde schuld.

Ich nutze eine eigene 6490 in erster Linie wegen der Telefonie und VPN.

Übrigens würde ich die Connectbox nicht unbedingt als Massenprodukt bezeichnen.
Sie wird exclusiv für LGI produziert

Da Liberty Global und deren Töchter weltweit tätig sind, werden wohl an den meisten Kabelanschlüßen Connectboxen verwendet, wenn der Kunde keinen eigenen Modemrouter wünscht. Ich denke schon, das die CB daher Massenware ist, wenn auch exklusiv für LGI.
2018-10-26T13:28:32Z
  • Freitag, 26.10.2018 um 15:28 Uhr
Ich kenne es noch so aus alter UM Zeit das ich von UM 1 Router und 1 Modem bekam. Die CB und die Fritzbox haben aber die beiden Geräte in einem. Das sich heute noch jemand 2 Geräte sprich Router und Modem ins Zimmer stellt ist für mich unverständlich, aber die jenigen haben sicher dafür ihre Gründe. Das ein UM Mitarbeiter in der Hotline das auch nicht begreift kann ich nachvollziehen.
2018-10-26T13:51:30Z
  • Freitag, 26.10.2018 um 15:51 Uhr
rv112:
Die oberste Netzebene sagte mir dass es bei der Prefixvergabe Probleme geben kann wenn der DHCPv6 Server eine Fritte erwartet aber ein TC4400 anfragt. Daher wurde meine „Fritte“ auf TC4400 geändert und versprochen die Mitarbeiter zu schulen dass das TC4400 eben keine Fritte ist.

Das verstehe ich nicht.
Es ist doch dein Router hinter der TC4400, der die DHCP-Anfrage macht und dieser bekommt dann ein /56er oder /59er Netz.
Wo ist da der Zusammenhang?
2018-10-26T21:20:12Z
  • Freitag, 26.10.2018 um 23:20 Uhr
Der DHCPv6 Server steht natürlich bei UM in der Vermittlungsstelle, ich nutze kein DHCPv6 in meinem Netzwerk. Mein Router fordert ein /56 (BW) an und bekommt dies auch, doch irgendwann entzieht der UM Router mir das Prefix, bzw. es wird nicht mehr geroutet. Fordere ich dann ein Neues an, meldet der Router bei UM "NoPrefixAvail". Nur ein Wechsel der DUID hilft dann und das ist so nicht im Sinne des Erfinders.

Das ganze eskalierte bis in die oberste Netzebene, die mir dann riet mein Modem richtig betiteln zu lassen. 


@Gonzo


Zuerst haben die Connectbox und Fritzboxen die Puma6 Bug, daher braucht es ein Endgerät mit Broadcom Chipsatz. Weiterhin ist mir eine Outbound Firewall und IDS Firewall wichtig, da ich neben IoT Geräten auch Netzwerkkameras im Einsatz habe. Und sowas kann ein einfacher Router nun mal nicht, daher nutze ich pfSense. Damit die richtig arbeitet, braucht sie natürlich eine direkte Anbindung ans Internet und keinen NAT Müll.