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AlexPlayed

Bridge Modus / Port Forwarding mit nativem IPv4?

Hallo zusammen,


ich bin aktuell wieder am überlegen mir einen Vertrag bei Unitymedia zu buchen.

Da ich neulich umgezogen bin und Sonderkündigen musste (Da angeblich kein Hausanschluss vorhanden war)

habe ich mir inzwischen einen DSL Vertrag für den Übergang gebucht.

Nun habe ich ein guten Angebot gefunden und will dann die 12 Freimonate auch gleich nochmal mit nehmen.


Jedoch muss ich folgendes zuvor wissen:


Ich weiß, dass man als Neukunde die Uploadoption mit nativem Dual Stack anscheinend relativ entspannt über den Chat buchen kann.


Nun ist nur die Frage ob dafür Funktionen in der ConnectBox freigeschaltet werden.

Konkrat geht es um die PortForwarding Funktion und den Bridge-Modus.


Weiß dazu jemand was?


Viele Grüße

Alex

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20 Kommentare
2018-07-26T18:43:23Z
  • Donnerstag, 26.07.2018 um 20:43 Uhr
Keine Bridge bei Connectbox
kaufe selbst ein Modem, z.B. TC4400

Wenn es aber ums gleiche Objekt geht, wo es zuvor nicht ging, wäre ich mal vorsichtig
2018-07-26T19:29:54Z
  • Donnerstag, 26.07.2018 um 21:29 Uhr
Du kannst frühestens nach 6 Monaten nach Vertragsende wieder ein Neukunden-Angebot buchen, und zum Rest hat Plumper alles gesagt. Dem wäre nur noch hinzuzufügen, das du im Falle eines 2plays mit einem reinen Modem noch ein Gerät für die SIP-Telefonie benötigst. Dafür reicht aber eine alte DSL-Fritzbox hinter deinem Router, in der du dann den SIP-Zugang anlegst.
Portweiterleitungen (bei IPv4) bzw. -freigaben (bei IPv6) kannst du durchaus auch in der ConnectBox anlegen.
2018-07-27T08:00:20Z
  • Freitag, 27.07.2018 um 10:00 Uhr
@Plumper, danke!


@Torsten 

Laut meinem Kenntnisstand: 

"Gilt nur für Neukunden, in deren Haushalt in den letzten 3 Monaten kein Internet- oder Telefonanschluss von Unitymedia vorhanden war." für die reduzierten Preise.


Beim Wechselvorteil sehe ich jedoch keine Zeitliche Limitierung


"Kunden, die von einem anderen Anbieter zu Unitymedia wechseln, wird die monatliche Grundgebühr für 2play (nicht jedoch für Horizon TV und den dafür etwaig erforderlichen Kabelanschluss) bis zum Ende der Laufzeit des bisherigen Vertrages über den Festnetztelefonanschluss (Nachweis erforderlich), max. insgesamt 12 Monate erlassen.".



Oder habe ich da was falsch verstanden?

Für mich ist in dem Fall nur der Wechselvorteil interessant.

2018-07-27T08:06:37Z
  • Freitag, 27.07.2018 um 10:06 Uhr
Ok, das ist möglich, das UM die Frist reduziert hat. Aber wenn du vorher eine Sonderkündigung wegen Nichtverfügbarkeit durchgesetzt hattest, dann könnte das jetzt auch schwierig werden, oder ist das Haus mittlerweile ange- und erschlossen?
2018-07-27T08:22:54Z
  • Freitag, 27.07.2018 um 10:22 Uhr
Mittlerweile hat (Nach reichlicher DIskussion und zahlreichen Anrufen) die Bauherren Abteilung meinen Hausanschluss als "valide" erkannt und eingetragen.

Das hat aber auch leider mehrere Monate gedauert.

Ich kann also alle Produkte (Bis auf den Play fly 1000) nun buchen.


Warum das nicht auf Anhieb geklappt hat und ich noch 3 Monate (Da ich nicht rechtzeitig gekündigt habe, da ich davon ausgegangen bin Unitymedia kennt den Anschluss) für einen Service zahlen musste, den ich, auf technischer Ebene, hätte benutzen können, auf logischer jedoch nicht.


Von daher werde ich nun mal schauen. 

2018-07-27T08:40:54Z
  • Freitag, 27.07.2018 um 10:40 Uhr
Die Kündigungsfrist bei Nicht-Verfügbarkeit ist vom Gesetzgeber auf 3 Monate zum Monatsende festgelegt worden, daran hält sich eigentlich jeder mir bekannte Provider. Und nach einigen Prozessen deswegen hat sich der Umzugstermin als Beginn der Frist etabliert, auch wenn du bereits vorher gekündigt hättest.
Und ja, die Bauherren-Abteilung bei UM ist leider wirklich nicht für ihre Schnelligkeit bekannt...
2018-07-30T08:04:02Z
  • Montag, 30.07.2018 um 10:04 Uhr
@Torsten, @Plumper:


Bei Kabelmodems kenne ich mich leider nicht wirklich aus.

Ich weiß wie die Technik funktioniert und kann Spezifikationen und  Datenblätter lesen.


Ich habe aus der Vergangenheit noch ein Cisco EPC3928.

In der Theorie sollte dieses Modem maximal ~440Mbit/s auf die Stange bringen. 


Dass dieses Modem definitiv schon "oldstable" und nicht Zukunftssicher ist mir bewusst.


Jedoch hoffe ich irgendwann auf meinen Glasfaseranschluss.



Zurück zur Frage:

Ist das Modem für einen 400Mbit/s Anschluss ausreichend oder muss ich mit Einbußen rechnen?



2018-07-30T08:18:51Z
  • Montag, 30.07.2018 um 10:18 Uhr
Das EPC3928 ist ein IAD (ein Modem mit eingebautem Router!) und kann nur 8 DS- und 4 US-Kanäle bündeln. Damit wirst du wahrscheinlich die 400 Mbit/s nicht dauerhaft erreichen, außerdem wird die Telefonie darauf nicht funktionieren, da es nicht SIP-fähig ist. Außerdem wirst du das Segment sehr einseitig belasten, was zum Bumerang werden könnte. UM verlangt ja eigene Endgeräte mit mindestens 24 DS- und 8 US-Kanälen, von daher kann ein eigenes Endgerät, das diesen Anforderungen nicht entspricht, jederzeit deaktiviert werden.

Wenn es nicht von UM stammt, kannst du probieren, es aktivieren zu lassen, aber wie gesagt auf eigene Gefahr.

Edit: Bei der dem JUMP150 sollte das Gerät allerdings noch relativ lange ausreichen
2018-07-30T08:28:35Z
  • Montag, 30.07.2018 um 10:28 Uhr
@Torsten


SIP benötige ich tatsächlich nie.

Brauch ich nicht.


Ja, das EPC3928 ist ein Modemrouter, welches jedoch einen Modem only Modus hat.


Jetzt muss ich mir quasi also überlegen ob ich 150 Euro in ein neues Modem investiere und 400Mbit/s will

oder ob mir die 150 ausreichen. *seufz*

Oder ob mir eben ganz einfach auch mein VDSL reicht.

Oder ob ich eben einfach ein doppeltes NAT mit der ConnectBox und meiner eigenen Infrastruktur mache.


Naja, die Lösungen sind irgendwie alle ziemlich unbefriedigend.

Ich schau mal.


Die Herkunft dieses Gerätes kenne ich leider nicht. Habs irgendwann mal für 20 Euro erstanden.


Danke nochmals.

2018-07-30T09:59:59Z
  • Montag, 30.07.2018 um 11:59 Uhr
Kauf Dir doch einfach das TC4400 und alles ist gut