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Mamba

Umzug

Hallo zusammen,


wir wollen umziehen. Derzeit haben wir den Cable Max 1000. Dieser ist an der neuen Anschrift nicht verfügbar, jedoch im Nachbarhaus, das auch dem Vermieter gehört. Ließe sich hier eine Verbindung zum Nachbarhaus herstellen, um dann den Vertrag in der neuen Wohnung zu nutzen ? Der Vermieter hat grundsätzlich schon für solche Schritte sein Einverständnis gegeben.


Gruß

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2020-05-02T21:08:35Z
  • Samstag, 02.05.2020 um 23:08 Uhr
Mitversorgung bedeutet lediglich, dass es in einen Objekt einen Hausübergabepunkt gibt und andere Objekte ohne Hausübergabepunkt über dieses versorgt werden. Wie die Mitversorgung aussieht, ist vollkommen egal. Sie muss sich nur realisieren lassen. So gibt es durchaus auch Objekte, die weiträumig getrennt sind und wo es ein privates Erdkabel gibt, welches die Objekte verbindet. Es können aber auch nur zwei Eingänge in einem Haus mit gemeinsamer Verteilung sein oder eine Versorgung über Keller/ Tiefgarage. Die Anzahl der Wohneinheiten im versorgten oder mitversorgten Objekt spielt dabei überhaupt keine Rolle. Kopfstellen gibt es im modernisierten HFC-Netz nicht mehr und würden auch keine Rolle spielen. Erschließungen können schnell auch fünfstellige Werte betragen und diese werden regelmäßig gezahlt. Bis 5000 Euro ist es ja die vollkommene Normalität. Es gibt aber auch Objekte, die lassen sich auf Grund ihrer Lage gar nicht mit einen eigenen ÜP versorgen. Da geht nur eine Mitversorgung und das betrifft alle Medien. Wie und was genau möglich ist, kann man nur an Hand der Situation vor Ort entscheiden.
7 weitere Kommentare
2020-05-02T16:48:55Z
  • Samstag, 02.05.2020 um 18:48 Uhr
Die Frage ist, lässt sich rein physisch eine Verbindung herstellen? Ist das Hausnetz überhaupt tauglich, bzw. lässt es sich moderniesieren. Gibt es überhaupt Kabel TV? Wenn eine installation physisch möglich und dies vom Eigentümer genehmigt wird, muss eine Mitversorgung eingetragen sein. Sonst geht nichts.

MfG
2020-05-02T18:13:51Z
  • Samstag, 02.05.2020 um 20:13 Uhr
Der Vermieter hat nach Rücksprache nichts dagegen, dass eine Verbindung hergestellt wird. Hierfür müsste laut unserem Kenntnisstand jedoch im Bereich des Kellers gebohrt werden. Dabei ist die Frage, ob es dies durch Unitymedia passieren kann? Über das Hausnetz haben wir derzeit keine Kenntnis. Wie lässt sich so eine Mitnutzung dann beantragen?
2020-05-02T18:29:46Z
  • Samstag, 02.05.2020 um 20:29 Uhr

Das muss der Eigentümer für seine Objekte beantragen, ähnlich einer Erschließung, nur, dass statt eines aktiven Hausübergabepunktes die Mitversorgung von einen Objekt mit aktiven Hausübergabepunkt eingetragen wird. Es muss technisch aber realisierbar sein. Ist eine Mitversorgung eingetragen, dann vergibt Vodafone den Auftrag an einen Servicepartner. Unitymedia gibt es nicht mehr.


MfG

2020-05-02T18:54:11Z
  • Samstag, 02.05.2020 um 20:54 Uhr
Hallo, dazu musst du erstmal die Einverständnis Erklärung des Eigentümers mit Unterschrift als Email an kundenservice@unitymedia.de schicken unter Angabe deiner Kunden nummer, wenn ich das richtig verstanden habe ist die Adresse nicht versorgt. Die würden das dann intern an die Adressdatenpflege weiterleiten und die würden die Adresse dann freigeben. Im zweiten Schritt würden die deinen Umzug dann einstellen und der Techniker würde dann den Rest erledigen. Vom Eingang der Einverständnis Erklärung bis freigeben der Adresse kann es aber 3-4 Wochen dauern. Sobald dann der Umzug eingestellt ist würde sich der Techniker melden. Bitte in der E-Mail auch die neue Adresse angeben. Und falls in dem Haus auch keine innenverkablung liegt das auch mit angeben da der Zeitaufwand dann ja höher ist! Lg
2020-05-02T18:59:04Z
  • Samstag, 02.05.2020 um 20:59 Uhr
finde ich schon alles sehr komisch,

so kann man sich als Hausbesitzer auch einen Kabelanschluss sparen

2020-05-02T19:16:22Z
  • Samstag, 02.05.2020 um 21:16 Uhr
NoNick:
finde ich schon alles sehr komisch,

so kann man sich als Hausbesitzer auch einen Kabelanschluss sparen


In Doppel- oder gar Reihenhäusern ist das völlig normal.

Insbesondere verdient der Provider keine Unmengen Geld am installieren des Kabelanschlusses

2020-05-02T19:33:12Z
  • Samstag, 02.05.2020 um 21:33 Uhr
Zumal ist es eine mitversorgung. Das bedeutet das Bohrungen oder kabelberlegung an der an der aussenfassade gemacht werden müssen. Ob die mitversorgung möglich ist, liegt auch immer daran wie gross die HVA im Nebenhaus maximal sein kann und das richtet sich nach der Kopfstelle... Aber alles glaub ich zu technisch... Fakt ist das für einen richtigen Kabelanschluss immer straßenbaumaßnamen durchgeführt werden müssen so kann so ein Kabelanschluss mal schnell 3000-4000 Euro kosten. Wer zahlt das schon? Bei einer mitversorgung müssen die Häuser auch zusammenstehen. Und in großen Wohnkomplexen ist eine Mitversorgung ganz normal, da hängt dann in einem Keller die riesen HVA und der ganze Komplex läuft darüber!
Richtige Antwort
2020-05-02T21:08:35Z
  • Samstag, 02.05.2020 um 23:08 Uhr
Mitversorgung bedeutet lediglich, dass es in einen Objekt einen Hausübergabepunkt gibt und andere Objekte ohne Hausübergabepunkt über dieses versorgt werden. Wie die Mitversorgung aussieht, ist vollkommen egal. Sie muss sich nur realisieren lassen. So gibt es durchaus auch Objekte, die weiträumig getrennt sind und wo es ein privates Erdkabel gibt, welches die Objekte verbindet. Es können aber auch nur zwei Eingänge in einem Haus mit gemeinsamer Verteilung sein oder eine Versorgung über Keller/ Tiefgarage. Die Anzahl der Wohneinheiten im versorgten oder mitversorgten Objekt spielt dabei überhaupt keine Rolle. Kopfstellen gibt es im modernisierten HFC-Netz nicht mehr und würden auch keine Rolle spielen. Erschließungen können schnell auch fünfstellige Werte betragen und diese werden regelmäßig gezahlt. Bis 5000 Euro ist es ja die vollkommene Normalität. Es gibt aber auch Objekte, die lassen sich auf Grund ihrer Lage gar nicht mit einen eigenen ÜP versorgen. Da geht nur eine Mitversorgung und das betrifft alle Medien. Wie und was genau möglich ist, kann man nur an Hand der Situation vor Ort entscheiden.

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