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Stoertebeker

Probleme mit dem Techniker - Eine kleine Geschichte...

Ich weiß nicht, wohin sonst mit meinem Frust. Lesen wirds eh niemand bis zum Ende, also was solls im Zweifel das letzte Drittel halt...
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Gar fürchterbare Abenteuer im was das geht Land
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Gar viele wundersame Geschichten geschehen im „was das geht Land“. Von einer dieser wundsamen Geschichten wollen wir euch heute berichten.
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Es begab sich einst, vor nicht all zu langer Zeit, dass ein einfacher Bursche seine Heimat verlassen musste. Sein gar übermächtiger Fürst bat ihn höflich aber bestimmt, dass er eine neue Heimat sich suchen solle. Nach diesem ersten Schrecken, die den armen Burschen in den kalten Wintertagen ereilte, erholte sich der wackere Kerl doch recht schnell und begab sich als dann auf die Suche nach einer neuen Heimat.
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Schön sollte sie sein, ebenerdig und gut zu erreichen. Natürlich sollte sie im „was das geht Land“ liegen. Dies war ihm besonders wichtig. Sicher, es gab immer wieder einmal Probleme in diesem gar wundersamen Land, aber unter dem Strich war der einfache Bursche doch glücklich und zufrieden. Er gewann sogar neue Bürger für das „was das geht Land“, ohne dass er sich in den Mittelpunkt stellte und Belohnungen einforderte. Also begab er sich auf die Suche und wurde alsbald fündig. Sicher sie war ebenerdig, nur wirklich schön war sie nicht. Die Schönheit lag tief in ihr verborgen und musste erst erweckt werden. Aber das machte nichts, denn dem konnte man ja nachhelfen. Wichtiger war, diese neue Heimat lag mitten in einem großen Reich, welches in Gänze zum „was das geht Land“ gehörte.
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Nun war der Bursche also glücklich und schmiedete schon gleich die ersten Pläne um die tief schlummernde Schönheit zu erwecken. Hier ein wenig, dort ein wenig mehr und hier ein wenig weniger. Die Pläne wuchsen und gediehen. Doch dann, der Winter machte sich von dannen, traten erste Gewitterwolken auf und kündeten vom gar grauenhaften Nachrichten und Begebenheiten. Der wackere Bursche jedoch wusste die düsteren Zeichen nicht zu deuten und ging frohgemute zu Werke.
Er musste natürlich dem „was das geht Land“ mitteilen, dass er zwar seine Heimat wechseln aber nicht das „was das geht Land“ verlassen würde. Da der Bursche gerade zu diesem Zeitpunkt sich hätte einen neuen Lehnsherren aussuchen können, wurde ihm der Verbleib mit einer gar fürstlichen Prämie versüßt. Er durfte seine Heimat wechseln ohne, dass ihm da finanzielle Nachteile entstünden.
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Als nächstes musste aber der wackere Bursche feststellen, dass die Stelle an der das „was das geht Land“ mit ihm Kontakt aufnehmen würde, die denkbar ungünstigste Stelle war, welche es denn in seiner neuen Heimat geben würde. Es war ihm ein Rätsel, wie man sich diese Stelle aussuchen konnte. Aber er machte sich nichts aus diesem Makel, immerhin befand er sich ja im „was das geht Land“. Wenn sonst nirgendwo auf der Welt, aber im „was das geht Land“ kann solch ein Makel behoben werden, dachte der wackere Bursche zumindest.
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Also nahm er Kontakt auf zum „was das geht Land“. Er musste nun leider erst einmal feststellen, dass man gar nicht mehr so erpicht war, mit ihm zu reden. Die Wartezeiten waren enorm und nicht selten über 45 Minuten. Er brach oft einfach ab, da er schlicht keine Zeit mehr hatte. Seine Brieftauben die er hilfesuchend verschickte kamen auch nie wieder….
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Aber er gab nicht auf. Dann, eines Tages war es geschafft. Er fand jemand, der ihm sein Gehör schenkte. Doch dieser jemand hatte keine guten Nachrichten. Man könne erst etwas für den wackeren Burschen tun, wenn er in seiner neuen Heimat verweilen würde. Vorher würde gar nichts gehen. Er müsse einen festen Termin nennen, vorher würde man im „was das geht Land“ nicht einen Finger krumm machen. Zu diesem Termin würde dann der neue Anschluss freigeschaltet und der alte abgeschaltet. Der arme Bursche war wie geschockt. Das durfte nicht sein. Wenn sich der Umzug verzögerte, dann würde er in der alten Heimat verloren sein. Der arme Kerl ist Herzpatient, und benötigt diesen Anschluss, einmal rettete dieser Anschluss ihm das Leben. Sollte wieder etwas passieren und es ist kein Anschluss da, dann verliert das „was das geht Land“ einen treuen Bewohner. Dieser Einwand wurde abgeschmettert. Wozu gäbe es Handy. Nun leider geht diese Handynummer mangels Empfang nicht in der alten Heimat. Der Bursche wäre also verloren. Im übrigen würde es sowieso derzeit mit Terminen der Techniker ganz übel aussehen.
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Da wurde dem armen Burschen ganz anders. Doch er konnte nichts tun. Er musste sich dem fügen und nach anderen Wegen suchen. Er fand sich also damit ab. Doch dann begab es sich, dass tiefgreifende Änderungen in seiner neuen Heimat durchgeführt wurden. Nichts blieb wie es war. Alles wurde geändert. Eine optimale Gelegenheit also, noch einmal mit den Fürsten des „was das geht Land“ zu sprechen. Die Idee war folgende:
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Vor Ende der Trockenbauarbeiten sollten das/die Kabel für die Antennendose neu verlegt werde. Weg vom jetzigen Standort zu zwei neuen Standorten. Die Bausituation sollte genutzt werden, damit die Kabel sauber verlegt werden können ohne das etwas zerstört werden muss. Es gibt zwei Punkte in der Wohnung an welche eine Mediadose bzw. unter Umständen eine Um-/Weiterleitung ankommen soll.
1. Im Wohnzimmer / Smart TV und Radio
2. Im Büro / Internet & Telefon
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Der Plan war nun folgender:
Ein Techniker schaut sich die Gegebenheiten an. Er misst das Signal welches an der jetzigen Multimediadose ankommt. Dann entscheidet er, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Soll ein Verstärker eingebaut werden? Kann mit einem Verteiler gearbeitet werden? Andere Maßnahmen? Er erklärt dem Trockenbauer die erforderlichen Kabelwege und welche Kabel notwendig sind.
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ER SCHLIEßT NICHTS AN!
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Die Trockenbauer werden dann die geforderten Kabel verbauen. Genau an die Stellen, an denen sie zutage treten sollen, werden die Kabelenden auf den Techniker warten. Der Techniker rückt wieder ab und kommt dann zum Umstellungszeitpunkt wieder und schließt alle Dosen sach- und fachgerecht an. Natürlich gegen Bezahlung. Sowohl beim ersten wie auch beim zweiten Besuch ….
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Der wackere Bursche war ob seines Planes gar ganz verzückt. Der Trockenbauer ebenso. Er war glücklich sich nicht mit, für ihn, gar solch schweren Entscheidungen herum schlagen zu müssen. Also so wacker wie der Bursche war, nahm er also erneut Kontakt zum „was das geht Land“ auf. Er ließ sich auch nicht von niederschmetternden Nachrichten abschrecken, er kämpfte sich durch. Niemand verstand ihn, niemand hörte ihm zu, doch er gab nicht auf. Dann, eines Tages, die Zeit wurde schon eng, geschah das Wunder. Er fand jemand der verstand, er verstand wirklich und er bot eine Lösung an. Er bereitete alles vor und bat nur um ein bisserl Geduld, es möge zwei, drei Tage dauern, bis ein Techniker des „was das geht Landes“ sich des Problems annehmen könnte und sich mit dem Burschen in Verbindung setzen würde. Der wackere Kerl war hoch erfreut. Vor Überschwang ließ er die Trockenbauarbeiten stoppen. Er verschob alle Termine. Trockenbauer, Maler, Elektriker, Bodenleger alle wurden um eine Woche verschoben. Die Proteste waren gar laut und fürchterlich, es kostete den wackeren Burschen auch den ein oder anderen Taler extra. Denn das Monatsende stand vor der Tür, und die Handwerker forderten ihre gerechte Entlohnung.
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Überglücklich jedoch war der Bursche bereit und zahlte die Mehrkosten. Die Baustelle stand still, der Umzug verzögerte sich um eine Woche und nichts geschah…. Doch dann, die Woche nahte dem Ende, am Freitagmorgen der heiß ersehnte Anruf. Die Technik war wirklich dran und wollte einen kurzfristigen Termin machen. Das Herz des Burschen schlug höher, es sollte alles gut werden. Es sollte … wurde es aber nicht … Der Techniker wollte die Heimat des Burschen aufsuchen. Ja das wollte er wirklich. Dumm war nur, man hatte ihm nur die Pläne der alten Heimat übermittelt.
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Soll heißen, sein Arbeitsauftrag bezog sich ausschließlich auf die alte Wohnung und nicht auf die neue. Folglich konnte er den Termin nicht wahrnehmen und musste den Auftrag zurückgeben.
Nun brach für den Burschen eine Welt zusammen. Eine Katastrophe zeichnete sich ab. Noch eine Woche konnte er die Arbeiten nicht verschieben. Er wollte aber nicht aufgeben. Also klemmte er sich ans Telefon.
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Ich erspare nun dem geneigten Leser die Tortur die nun über 4 Stunden am Stück folgte. Die Highlights waren, dass man mir sagte, da ist nichts zu machen.
- Sie müssen eingezogen sein, dann können sie ummelden. Vorher werden keine Arbeiten durchgeführt. „Aber ich bezahle den Techniker doch“ … Egal, keine Ummeldung, kein Techniker
- Oder machen sie erst mal die Bauarbeiten fertig wenn sie dann soweit sind, dann kommen wir vorbei.
- Auf meine Frage ob das deren Ernst ist, dass ich erst die ganze Bude für 25 TD€ saniere und fertigstelle. Dann, wenn ich umgemeldet habe und Unitymedia kommt, alles wieder kaputtschlagen soll. Das Ganze dann wieder für 10 TD€ reparieren soll, als Antwort bekomme, ja genau, das ist der Weg.
- Mal so 3 Highlights …
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Der wackere Bursche jedoch gab noch nicht auf, er kämpfte weiter und tatsächlich, es geschah wieder ein Wunder, wieder fand er jemanden, welcher ihn Verstand. Wieder bekam er Hilfe. Er bekam kurzfristig einen Termin für den folgenden Dienstag. Er bestellte also erneut alle Handwerker um. Nahm sich selbst einen Tag Urlaub um ja sicher zu gehen, dass alles gut geht. Handwerker wie Chef waren äußerst ungehalten, gelinde gesagt, über die Kurzfristigen Änderungen. Aber das war egal. Die Belohnung wog das alles auf.
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Doch das Grauen verfolgte ihn weiter…..
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Am Abend des Tages, ereilte ihn die Nachricht, das der Termin nicht statt finden kann, dass dies nicht der richtige Techniker ist und der gar nicht ausgerüstet ist eine Dose zu versetzen. Der arme Bursche sackte in sich zusammen. Alles verloren. Terminverschiebungen kosteten ihn sehr sehr seeeeeeehr viel Geld, grob übern Daumen gepeilt 5 TD€. Diese verpuffen nun.
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Er kann nicht länger warten und muss die Arbeiten weiter durchführen. Die alte Heimat muss im August eigentlich schon verlassen sein. Er bekam gnädigerweise Aufschub, der allerdings mit barer Münze gezahlt werden muss, ein vielfaches dessen was eigentlich üblich war. Der Elektriker ist abgesprungen, er hat keine Termine mehr frei. Ich kriege auch keinen mehr. Unter 4 Wochen läuft gar nichts. Der Bodenleger zickt auch rum. Er hat in den Ferien Hochbetrieb (Schulen und Kindergärten), sollte es noch eine Terminverschiebung geben, springt auch er ab.
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Die Moral von der Geschichte?
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Es muss wunderschön sein im „was das geht Land“. Aber im Lande Unitymedia ist es grau und trist.
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So grau und trist wie einst in der DDR. Man sollte sich vielleicht ein paar alte SED Kader holen, die konnten zwar sonst nix, aber Planwirtschaft, das konnten die, bis ins kleinste …. Denn das ist es was bei Unity ist, Planwirtschaft. Es wird nichts rechts oder links geschaut. Es wird nicht mal richtig zugehört. Es wird nur Schema F abgearbeitet und was in das Schema nicht passt, wird passend gemacht oder einfach ignoriert. Egal was der Kunde sagt.
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Traurig aber wahr.
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20 Kommentare
2017-07-28T21:58:19Z
  • Freitag, 28.07.2017 um 23:58 Uhr
Und wieso hast du nicht schlicht einen Radio- und Fernsehtechniker (auch vom UM-Subunternehmer) bestellt? Dazu muss UM nicht zwingend aktiv werden, der Kundenservice hätte dir den zuständigen Servicepartner inkl. Telefonnummer nennen können und du hättest den Auftrag direkt beim Servicepartner erteilt.
Das ist übrigens immer noch möglich, nur so als kleiner Tipp.
2017-07-28T22:03:12Z
  • Samstag, 29.07.2017 um 00:03 Uhr
Nun ich bin Unity Kunde. Ich kenne vor Ort keine vernünftige Firma. Was liegt also näher, als den / meinen Anbieter anzusprechen? 

Da derzeit zwar ein Anschluss da ist, dieser aber nicht angemeldet ist, dachte ich mir eben, das das Unity machen muss. Da ich auch keinerlei anderen Infos in den ganzen Telefonaten erhielt, ergaben sich auch keine Alternativen für mich ... 

p.s. möglich ja, aber nicht bis Montag/Dienstag .... also von daher isses nu eh sch... egal. es gilt nun eine grundsätzliche Entscheidung zu fällen. Ich werde in keinem Fall alles neu bauen, dann wieder einreissen und reparieren. Die Telefondose liegt an der richtigen Stelle. und Satelitenkabel ist auch einfach verlegt und aus die Laus ...  

2017-07-28T22:37:01Z
  • Samstag, 29.07.2017 um 00:37 Uhr
Nur denk dran, das du aus dem UM-Vertrag nur vorzeitig (mit 3 Monaten Kündigungsfrist zum Monatsende) rauskommst, wenn UM am neuen Wohnort NICHT liefern kann, bevor du einen neuen Vertrag abschliesst. Übrigens kann es bei einem DSL-Anschluss, für den die Telekom den Techniker schicken muss, bis zu 6 Wochen dauern, bis der Techniker kommt, gerade bei Drittprovidern.
Unter Umständen hast du dann also 2 Verträge an der Backe kleben, die du zahlen musst.
2017-07-28T22:46:03Z
  • Samstag, 29.07.2017 um 00:46 Uhr
Ganz ehrlich, das ist mir dann auch wurscht. Das ist dann eine reine Prinzipsache. Ich bin dann eh ohne Anschluss. Ob nun einen Monat mehr oder weniger ist egal. Die Mehrkosten die es Kosten würde 4 Wände wieder aufzureissen und zuzumachen, nebst Malerarbeiten reißen das doppelt  und dreifach wieder raus. 

Ich bin heute so oft am Telefon ver**** worden, es reicht einfach. Mehr als sagen was man will, klar einfach und deutlich kann man nicht. Wenn das andere nicht verstehen, kann ichs auch nicht ändern. Dieses ewige hin und her, es geht nur noch an die Nerven.

Das war heute so schlimm, ich werde nie wieder jemand auslauchen der vor Verzweiflung am Telefon anfängt zu heulen .... da hat heute nimmer viel gefehlt. das war schon Absicht. Wie gesagt, das oben ist nur ein kleiner Auszug. es war schlicht die Hölle .... 
2017-07-28T22:48:55Z
  • Samstag, 29.07.2017 um 00:48 Uhr
Ja, das kann ich nachvollziehen. Das Problem ist leider, das UM erst was tun kann, wenn du einen Anschluss am neuen Wohnort hast, nicht schon vorher. Da kann dann nur ein von dir beauftragter Techniker was tun und den kann UM dir nicht vermitteln, die können dir lediglich die Kontaktdaten für ihren dort zuständigen Servicepartner geben.
2017-07-28T22:56:11Z
  • Samstag, 29.07.2017 um 00:56 Uhr
Können könnten sie schon, wenn sie es denn wollten. Aber sie wollen eifnach nicht. da sie mir die Daten ebenso nicht gegeben haben, OBWOHL ich sagte, mir ist bewusst das ich das bezahlen muss. Haja was soll ich da noch machen? 

Wie gesagt vorbeikommen, guggen, Ansagen machen, abrücken, zum Stichtag wieder aufschlagen, anschließen, freischalten, fertig. Das war die Anforderung. wenn dein Anbieter das noch nichtmal leisten kann, isses schlicht und ergreifend der Falsche. 

Du glaubst gar nicht was die vom Service her alles anleiern wollten. eines der Hgigliths war, das man glei mal zwei Connectboxen anschließen wollte, als ich Einspruch erhob, hieß es ich solle nicht Widerssprechen .. das würde nun gemacht. und und und und und ... 
2017-07-28T23:02:52Z
  • Samstag, 29.07.2017 um 01:02 Uhr
Naja, dazu müssten die externen Callcenter ihre Mitarbeiter intensiver schulen, was wiederum Geld kostet und denen nichts bringt. Es ist halt ein festes Schema vorgegeben, das eingehalten werden soll bzw. muss, das kommt auf den Callcenter-Betreiber an.
Das du den Servicepartner von UM auch privat beauftragen kannst, wissen leider die wenigsten Hotliner
2017-07-28T23:04:47Z
  • Samstag, 29.07.2017 um 01:04 Uhr
Was du jedoch immer bei einer Renovierung/Sanierung machen kannst, ist Leerrohre ggfs. auch schon mit Coax-Kabel für die Leitungen verlegen und dann beim Aktivieren der Techniker die Kabel nur noch an die Hausverteilung anschliessen muss.
2017-07-28T23:12:51Z
  • Samstag, 29.07.2017 um 01:12 Uhr
Torsten, das geht durchaus auch durch UM "vermittelt". SOB rein und fertig.

Stoertebeker, das ist ja echt ätzend.
2017-07-28T23:15:27Z
  • Samstag, 29.07.2017 um 01:15 Uhr
runzelpunzel, das weiß ich. Was ich nicht genau weiß, ob das bereits VOR dem Umzug geht mit dem SOB.