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Skithor

Vodafone Station - Software Update - Leistung nicht vorhanden

Dieser Beitrag stammt original aus der Vodafone Community. Man hat mich dort an die Unitymedia Community verwiesen...



Grüße,

 

kurz die Fakten:

 

Ich bin eigentlich Unitymedia Kunde.

Ich habe seit Mitte März den 2Play 500 mit Upload Booster, also 500 Mbit down, 50 Mbit up und das Ganze über die Vodafone Station mit Dual Stack.

Durch den Upload Booster / Dual Stack habe ich auch eine vollwertige IPv4 Adresse.

Die Vodafone Station hat die Softwareversion 01.02.037.03.12.EURO.SIP

 

Aufbau meines LANs:

 

Vodafone Station via Cat5e Kabel an TP-Link T1600G-28TS. Von dort geht alles ins Haus und an zwei WLAN Access Points.

 

Durch die Vodafone Station habe ich massive Probleme.

 

1. Die IP Adresse der Vodafone Station kann man nicht ändern, sie ist immer 192.168.0.1

 

2. DHCP Server lässt sich nicht deaktivieren. Dadurch kann ich meinen eigentlichen DHCP Server nicht nutzen.

Da ich knapp 130 Geräte im LAN habe (Smart Home und Co) bin ich nicht gewillt, die Geräte im DHCP Server der Vodafone Station einzutragen. Und selbst wenn ich das wollte geht es nicht denn:

a) Das Eintragen einer statischen DHCP Zuweisung ist nicht möglich.

b) Nutzt man den Workaround (weil die Weboberfläche von einem Amateur programmiert wurde) kann man trotzdem nur maximal 6 Geräte hinzufügen.

c) Da ich Unitymediakunde bin habe ich nicht die Möglichkeit den Bridgemodus über das Kundenmenü zu aktivieren.

 

3. Port Forwarding funktioniert nicht.

a) Ist UPnP aktiviert, trägt die Vodafone Station je nach Gerät automatische Namen für die Port Forwardings ein. Dabei benutzt die Vodafone Station immer NAME : PORT. Man beachte den Doppelpunkt. Der Doppelpunkt ist bei der Eingabe einer eigenen Forwarding Regel kein erlaubtes Zeichen. Da aber schon automatisiert Regeln mit Doppelpunkt eingetragen sind, läuft man immer auf einen Fehler, da alle Regelnamen beim Speichern auf erlaubte bzw. unerlaubte Zeichen geprüft werden.

b) Hat man UPnP deaktiviert, um ÜBERHAUPT Regeln eingeben zu können, funktioniert gar nichts mehr. Die Regeln werden komplett ignoriert und der Internettraffic geht einfach mal nicht mehr. Nimmt man die Regeln wieder raus funktioniert der Internet Traffic wieder.

--> Port Forwarding ist in Gänze nicht nutzbar. 

Wie man das prüft: Forwarding von Port 21 auf meine NAS -> Verbindung auf meine IPv4 -> Connection Refused

Verbindung über Browser auf meine IPv4: Vodafone Station Loginmaske mit "mso" als Loginname, der nicht geändert werden kann. Forwarding von Port 80 auf meine NAS oder anderes Gerät: Error, no Connection...

 

 

4. Firewall

a) Firewall angeblich deaktiviert, da der "Schalter" in der Oberfläche "off" ist. Nach 24 Stunden ist der Schalter weiterhin grau, im Status sieht man aber "Firewall: An"

b) Was die Firewall genau bewirkt, was sie blockt und was nicht und vor allem Ausnahmeregelungen kann man nicht aktivieren.

 

5. DDNS

Es gibt keinen Hinweis, ob das eingegebene DDNS funktioniert oder nicht. Der Status bleibt permanent bei "Idle"

 

Wer bitte macht die Qualitätskontrolle bei Vodafone?

Wann kommt ein Softwareupdate?
Wie können die Fehler umgangen oder behoben werden?

Warum kann der Bridge Modus nicht einfach aktiviert werden?

 

Bitte sagt mir nicht, ich soll mich an Unitymedia wenden. Ich habe mit Unitymedia mehrfach telefoniert und die Antwort ist immer "Da können wir nichts machen, wir bekommen die Geräte von Vodafone"

Außerdem bin ich ja jetzt Vodafone Kunde und das Gerät kommt mit Vodafone Branding.

 

Danke und Gruß



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49 Kommentare
2020-04-16T20:52:06Z
  • Donnerstag, 16.04.2020 um 22:52 Uhr
Ja, die Vodafone Station ist leider ein absolut unbrauchbar und funktionsuntüchtiger Vollschrott!
Wir anderen Kunden können da aber leider auch nichts machen.
Von Unitymedia liest hier anscheinend keiner mit, und es interessiert dort auch keinen, dass von den letzten 30 Problem-Threads 25 über die Vodafone Station gehen.
Das einzige, was du versuchen kannst, ist deine Beschwerde über Twitter oder Facebook "öffentlich" an Unitymedia/Vodafone West heranzutragen. Dann hast du wenigstens die Chance auf eine Antwort.
2020-04-16T20:55:50Z
  • Donnerstag, 16.04.2020 um 22:55 Uhr
Danke, das hatte ich schon befürchtet.

Ich hab auch noch mal mit Unitymedia eben telefoniert und die Aussage war, zusammengefasst, wie folgt:


Kaufen Sie sich bei ebay ne Fritzbox, mehr können wir nicht sagen.

2020-04-17T06:19:42Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Freitag, 17.04.2020 um 08:19 Uhr
Wenn man eine individuelle Sonderkonfiguration und haushaltsuntypische Groß-Anforderungen wie z.B. 130 Geräte am LAN hat, dann ist eine Fritzbox ohnehin empfehlenswert. Hier sollte man die Hardware den technischen Anforderungen und Bedürfnissen anpassen.
2020-04-17T06:39:12Z
  • Freitag, 17.04.2020 um 08:39 Uhr
Ich habe entsprechende Hardware. Nur eben kein Modem. Aber offenbar muss ich jetzt als Kunde eigenhändig 169 Euro in die Hand nehmen um ein Modem zu kaufen, damit ich die Vodafone Station wegwerfen kann.

Haushaltsuntypisch oder nicht: Wenn man den DHCP Server nicht abschalten kann und man die IP Adresse nicht ändern kann und man keine Portweiterleitung machen kann, dann hat das nichts mit meinen persönlichen Anforderungen im Haushalt zu tun (weil Smart Home im Jahre 2020 ja soooooooooo Haushaltsuntypisch ist), sondern es hat etwas mit schlechter Qualitätskontrolle, schlechten Anforderungen und schlechten Einkäufern zu tun.


Der Fehler liegt hier NICHT bei mir, er liegt zu 100% bei Unitymedia aka Vodafone Unitymedia.

2020-04-17T07:40:18Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Freitag, 17.04.2020 um 09:40 Uhr
Wenn man spezielle Sonderanforderungen (!) an Einstellungsmögkichkeiten oder Menge der Endgeräte hat die haushaltsuntypisch sind - 99% der Anwender haben keine 130 Geräte... - ist logischerweise die Angleichung der Hardware an die Bedürfnisse der richtige Schritt. Genau dafür bietet Vodafone/UM ja die Miete einer Fritzbox an - diese kann man natürlich auch käuflich erwerben. Wo liegt dann genau die Herausforderung, wenn dies die Lösung ist?

In einer Profiküche kocht man ja auch nicht mit einer Rewe-Pfanne...

Klar kann es zu Herausforderungen im WLAN Bereich der VodafoneStation kommen, aber die sind hier ja garnicht Thema.

Kurzum, einfache Lösung: für besondere Anforderungen (die bei Ihnen in der Anforderung der gewünschten Einstellungsmöglichkeiten sowie Endgeräteanzahl in Höhe eines Gewerbebetrieb liegen) benötigt man auch entsprechende Hardware.

Ich kann ja auch nicht 50 Telefonanlagen betreiben wollen, und mich dann wundern, dass ich eben entsprechende Hardware dafür brauche um dies zu ermöglichen. Kann ja Vodafone nicht ahnen, da natürlich Standardgeräte für den Normalgebrauch bereitgestellt werden.

Es liegt also 100% kein Fehler bei Vodafone vor, da eben Ihre Anforderungen nicht zum Angebot passen.
2020-04-17T07:42:47Z
  • Freitag, 17.04.2020 um 09:42 Uhr
Wenn man keine Ahnung hat...

Das sind keine Sonderanforderungen. Das sind Standards, die seit Jahrzehnten funktionieren.

Egal, ich diskutier meine Anforderungen hier nicht weiter...

2020-04-17T07:54:05Z
  • Freitag, 17.04.2020 um 09:54 Uhr
@Basti22

Leider wird die Vodafone Station auch den haushaltstypischen Anforderungen nicht gerecht. Insofern sollten wir uns als Kunden einig sein, dass der kostenlose Basis-Router von Vodafone (West+Kabel Region) dringend verbessert werden muss. Was nuetzt ein Design-Preis, wenn die inneren Werte nicht stimmen ?
2020-04-17T07:55:10Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Freitag, 17.04.2020 um 09:55 Uhr
Na gut, ich bin der Meinung, dass 130 LAN-Geräte kein Standard sind, aber ich lerne gerne dazu

Schade, denn mit einer Fritzbox ließen sich alle erweiterten Anforderungen sofort lösen, und ein Informations- und Diskussionaustausch wäre gar nicht notwendig

Einfache Herausforderung, einfache Lösung.
2020-04-17T07:58:12Z
  • Freitag, 17.04.2020 um 09:58 Uhr
Gleich mal 2 Probleme:
Die TKO (Fritzbox) ist derzeit im alten UM-Land nicht buchbar
Ersetze 130 durch 13 und man hat mit der VF-Station das gleiche Problem.
Und sorry, auch ohne Houseautomation komme ich im 3-Personenhaushalt auf diese Zahl:
3 Personen mit jeweils Desktop, Smartphone, Tablet plus Drucker, Notebook, Pi, IP-TV

Das Ding ist im aktuellen Zustand einfach Schrott.
Es bleiben also nur die Möglichkeiten
mit dem Schrott zu leben, bis der Bridgemode eingeführt ist (bis dahin ggf. NAT-NAT)
eigenes Endgerät kaufen.
2020-04-17T08:19:02Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Freitag, 17.04.2020 um 10:19 Uhr
@CE38:

Vollkommen richtig - der Basis-Router muss verbessert werden!

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    😄