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UM Connect Box und FritzBox als AP --> DECT möglich?

Hallo zusammen,

ich habe 2play JUMP 120 mit einer UM Connect Box. Nun überlege ich, mir eine FritzBox zu kaufen, würde diese aber gerne sozusagen als AccessPoint an die Connect Box anschließen. Ich hoffe ich habe mich hier von der Begrifflichkeit korrekt ausgedrückt. Also ich würde die Fritzbox mit dem Internet über ein LAN-Kabel mit der Connect Box verbinden. Das hatte ich in einer früheren Wohnung auch schon so gelöst. Warum das Ganze? - Ich habe die UM Connect Box im Keller stehen und bereits ein LAN-Kabel durch die Decke ins Wohnzimmer gezogen, sodass ich über die FritzBox weit besser mit dem WLAN-Signal versorgt bin, als es die ConnectBox durch die Kellerdecke könnte. Für die bessere Verständlichkeit habe ich mal versucht die Situation ein wenig zu illustrieren (siehe Anhang).

Nun aber zur eigentlichen Frage: Kann ich in der Konstellation die DECT-Funktion der Fritzbox nutzen oder muss die Fritzbox hierfür bei UM registriert sein oder direkt angeschlossen sein o.Ä.?

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5 Kommentare
2017-06-23T07:41:51Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Freitag, 23.06.2017 um 09:41 Uhr
und wie bekommst du bei deiner Konstellation das Telefonsignal vom Keller zu Fritzbox?
Die Connectbox kann nur analog und an die SIP-Daten kommst du auch nicht rann.

Dein Fall ist das typische Beispiel für den Schwachsinn (sorry), ein Gateway im Keller zu installieren.
Sinnvollerweise brauchst du bei deiner Konfiguration
1 Kabelfritzbox im Keller + 1 normale Fritzbox im 1. OG.
Abhänigig von den restlichen Gegebenheiten kann man anstatt der Fritzbox im OG auch reine DECT-Repeater verwenden. Es hängt da alles von den nicht genannten Bereichen LAN/WLAN ab.
2017-06-23T07:48:22Z
  • Freitag, 23.06.2017 um 09:48 Uhr
Hallo hajodele,
ob das ganze Schwachsinn ist, war ja quasi gerade meine Frage. Aber danke für Deine Antwort, so habe ich nun Gewissheit.
2017-06-23T12:06:04Z
  • Freitag, 23.06.2017 um 14:06 Uhr
Langsam!

Der einzige Schwachsin an der Stelle ist, dass UM keine SIP-Daten raus rückt, wenn du weiterhin die Connect Box nutzen möchtest.

Verstehe ich das richtig, dass du die Wohnung im 1. OG bewohnst? Oder kann die Kabel-Dose im EG genutzt werden? Und hast du eine Kabel-Dose im 1. OG?

Lösung 1:
Statt LAN-Kabel aus dem Keller zu ziehen, lieber ein Koax-Kabel ziehen und alles oben anschließen. Beliebige DECT-Basis mit den Analog-Anschluss der Connect-Box verbinden.
Einfach, günstig!

Lösung 2:
Eigene Cabel-Fritz!Box (freie 6490 oder 6590) kaufen im Wohnzimmer EG oder OG an die Kabel-Dose anschließen.
Damit hast die die SIP-Daten von UM und die Box ist deine TK-Anlage mit DECT und allem drum und dran. Der Empfang reicht auch zum anderen Stockwerk, wenn keine Fußbodenheizung oder andere Störquellen vorhanden sind.

Lösung 3:
Wenn die Connect-Box auf alle Fälle im Keller stehen bleiben muss!
Parallel zum LAN-Kabel auch ein Telefon-Kabel durch die Decke ziehen. Dann kann die Fritz!Box (es muss eine mit analogen Festnetz-Anschluss + DECT sein: 7390, 7490, 7360...) mit dem Analoganschluss der Connect Box verbunden werden und auch als AP (IP-Client-Modus) für WLAN betrieben werden.
2017-06-23T15:53:46Z
  • Freitag, 23.06.2017 um 17:53 Uhr
Lösung 1 ist die beste (minimaler dämpfungsgrad )
Ein Schirmungsmaß von 120 dB ist für Kabelfernsehen nicht unbedingt nötig, aber auch nicht schädlich
2017-06-23T17:50:32Z
  • Gelöschter Nutzer
  • Freitag, 23.06.2017 um 19:50 Uhr
Nochmal:
Der Schwachsinn ist, dass man eine eierlegende Wollmilchsau an einer Stelle betreibt, wo man praktisch nichts der möglichen Fähigkeiten nutzen kann.
Selbst wenn UM die SIP-Daten rausrücken würde, fehlt der WLAN-Zugang.
Man muss also in jedem Fall ein Zweitgerät nutzen.
Deshalb halte ich es auch für richtig, dass man das Gateway in die Wohnung legt, wo es hingehört.
Ob man das so einfach selbst lösen kann, weiss ich nicht.
Bei der Installation hätte man es sicher kostenlos und professionell gemacht bekommen.