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[Petition] Connect Box Bridge bzw. reiner Modem Modus ohne Routerfunktion

Hallo. Das ist eine Petition - Jede Stimme zählt ! ( schreibt z.B +1 oder inen kurzen Kommentar rein wenn ihr dafür seid, immer schön den Thread Pushen !)

Wir möchten Zugriff auf den Bridgemodus bzw. den reinen Modembetrieb der aktuellen Connect Box.

Wie sicher einige wissen kann man mittlerweile ein eigenes Gerät an der Dose benutzen, das kann aber zu Problemen führen und der Support hilft einem dann oft auch nicht mehr weiter - in dem Fall hört deren Zuständigkeit ja auch an der Dose auf. Aus diesem Grund werden die meisten wohl ein zur Verfügung gestelltes Gerät von Unitymedia nutzen. Aktuell ist das die ConnectBox.

Einige Leute werden damit aber Probleme haben wenn noch ein Router dahinter betrieben wird. z.B eine FritzBox da diese Portfreigaben und Services nicht an die ConnectBox weiterleiten kann/darf. Somit funktioniert eventuell der Heimserver, RemoteDesktop, XBL, Sony PSN etc. und die automatische UPNP Portfreigabe nicht mehr richtig.

Der reine Modembetrieb ist von Unitymedia gesperrt - laut Herstellerangaben der verbauten Hardware verfügt die Connect Box aber über die Möglichkeit als reines Modem, reiner Router oder als Router/Modem Combi zu arbeiten. Aus diesem Grund möchte ich diese Petition starten, so dass Unitymedia hoffentlich sieht, dass diese Funktion freigeschaltet werden muss.

Das ist wirklich ärgerlich und ein vermeidbares und einfach zu lösendes Problem - Unitymedia muss nur den reinen Modembetrieb in der Software freischalten.

Es gibt noch mehr Gründe:

Deaktivieren der Sicherheitsfunktionen der Connect Box kommt aus Sicherheitsgründen nicht in Frage, da das zusätzliche Angriffsflächen in der CB öffnet.

Die Connect Box hat weniger WLan Leistung (Geschwindigkeit und Signalstärke) Anschlüsse und Einstellungsmöglichkeiten als andere Router.

Kommt Ihr neu zu Unitymedia oder geht euer altes Modem kaputt und ein Techniker tauscht das alte Modem aus habt Ihr keine Möglichkeit mehr euer altes Cisco Modem etc. Gerät zurück zu bekommen.
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181 Kommentare
2018-01-17T17:04:10Z
  • Mittwoch, 17.01.2018 um 18:04 Uhr
Ich erhielt gestern von der Kunden-Rückgewinnung (wegen meiner Kündigung nach einseitiger 'Preisanpassung' durch UM von sage und schreibe +15%!) die gegenteilige Information:

Eine Freischaltung des Bridge-Modus in der Firmware der ConnectBox ist NICHT vorgesehen!

Kunden, die dieses Feature wünschen, müssen für 4,95€ die FritzBox hinzubuchen!
Ergo: UM kastriert den Funktionsumfang der ConnectBox mit ihrer Firmware gezielt, um die FritzBox an den Kunden zu bringen!

Für Kunden, die VPN betreiben (z.B. lokale NextCloud) oder auf Port-Weiterleitungen angewiesen sind, gibt es also nur die Alternativen eigener Router - wobei einen der 'Service' dann im Problemfall nicht weiterhelfen wird, oder die UM eigene FritzBox gegen Aufpreis. 

Generell zeigte sich die Kundenrückgewinnung äußerst unflexibel: 'Geht nicht', 'dürfen wir nicht', 'ist nicht vorgesehen' und der Favorit bei Fragen zur Routerfreiheit: 'Weiß ich nicht'!

Selbst wenn ich auf einen Teil meiner neuen, aufgezwungenen Bandbreite freiwillig verzichten würde, darf ich mein gutes altes Motorola Surfboard SBV5121E Modem nicht behalten!

Flexibilität und Kundenservice gehen anders!

Ich werde in Zukunft wohl über meinen Mobilfunkanbieter surfen: 
Das Handy mit USB an den eigenen Router, tethering aktivieren und schon bin ich wieder Herr über meine Hardware und deren Funktionen - ganz ohne Gängelung und Bevormundung durch UM!

Es ist wirklich schade, wie man als Kunde der ersten Stunde (damals noch iesy!) behandelt wird!
2018-01-17T22:50:39Z
  • Mittwoch, 17.01.2018 um 23:50 Uhr
GerKel:
Ich erhielt gestern von der Kunden-Rückgewinnung (wegen meiner Kündigung nach einseitiger 'Preisanpassung' durch UM von sage und schreibe +15%!) die gegenteilige Information:

Eine Freischaltung des Bridge-Modus in der Firmware der ConnectBox ist NICHT vorgesehen!

Kunden, die dieses Feature wünschen, müssen für 4,95€ die FritzBox hinzubuchen!
Ergo: UM kastriert den Funktionsumfang der ConnectBox mit ihrer Firmware gezielt, um die FritzBox an den Kunden zu bringen!

Für Kunden, die VPN betreiben (z.B. lokale NextCloud) oder auf Port-Weiterleitungen angewiesen sind, gibt es also nur die Alternativen eigener Router - wobei einen der 'Service' dann im Problemfall nicht weiterhelfen wird, oder die UM eigene FritzBox gegen Aufpreis. 

Generell zeigte sich die Kundenrückgewinnung äußerst unflexibel: 'Geht nicht', 'dürfen wir nicht', 'ist nicht vorgesehen' und der Favorit bei Fragen zur Routerfreiheit: 'Weiß ich nicht'!

Selbst wenn ich auf einen Teil meiner neuen, aufgezwungenen Bandbreite freiwillig verzichten würde, darf ich mein gutes altes Motorola Surfboard SBV5121E Modem nicht behalten!

Flexibilität und Kundenservice gehen anders!

Ich werde in Zukunft wohl über meinen Mobilfunkanbieter surfen: 
Das Handy mit USB an den eigenen Router, tethering aktivieren und schon bin ich wieder Herr über meine Hardware und deren Funktionen - ganz ohne Gängelung und Bevormundung durch UM!

Es ist wirklich schade, wie man als Kunde der ersten Stunde (damals noch iesy!) behandelt wird!

Das Motorola ist ein DOCSIS 2-Modem, mit dem maximal 32 Mbit/s realisierbar sind. UM setzt aber schon seit Ewigkeiten auf EuroDOCIS 3.0 und demnächst sogar 3.1, damit ist dein Uralt-Modem nicht mehr kompatibel. Also entweder den Uralt-Tarif zu dem mittlerweile dafür verlangten Preis behalten oder halt ein neues Gerät akzeptieren.
2018-01-18T02:03:08Z
  • Donnerstag, 18.01.2018 um 03:03 Uhr
Torsten:

Das Motorola ist ein DOCSIS 2-Modem, mit dem maximal 32 Mbit/s realisierbar sind. UM setzt aber schon seit Ewigkeiten auf EuroDOCIS 3.0 und demnächst sogar 3.1, damit ist dein Uralt-Modem nicht mehr kompatibel. Also entweder den Uralt-Tarif zu dem mittlerweile dafür verlangten Preis behalten oder halt ein neues Gerät akzeptieren.

Wow, da kennt sich aber einer aus!
Das mit den max. 32 Mbit/s des Motorola Surfboard und dem Protokoll ist mir bekannt - ebenso wie die Tatsache, dass EuroDOCIS 3.0 zu seinen vorherigen Versionen abwärtkompatibel ist. 

Der Vorschlag, mir mit dem alten Modem einen Tarif mit 30Mbit/s anzubieten, wie es ihn auch als '2Play Start 30' gibt, wurde abgelehnt. Das ginge nur bei 'Neukunden'!
Was für ein sinnvolles Argument!

Mein Vorschlag: OK, ich nehme die 50MBit und verzichte auf 18MBit Differenz, um mein altes Modem weiter zu benutzen: Abgelehnt - sie müssen mir ein Gerät zur Verfügung stellen, dass die theoretisch mögliche Geschwindigkeit auch bringt.

Mein Vorschlag: Dann lasst mir doch zusätzlich das alte Motorola, ihr führt es ja doch nur der Elektroschrott-Verwertung zu . Auch nicht möglich, das alte Gerät muss zurück geschickt werden!

Mein Vorschlag: Dann schaltet mir doch bitte den Bridge-Modus der ConnectBox frei - andere Leistungsmerkmale können ja auch individuell pro Kunde aktviert / deaktiviert werden: abgelehnt!

Wie gesagt: Null Flexibilität, Null Entgegenkommen und was soll ich mit dem fancy 'neuen Gerät' wenn ich dafür meine gesamte Netzwerk-Infrastruktur mit VPN und Port-Weiterleitung nicht mehr verwenden kann, weil UM vorsätzlich die Fähigkeiten der Hardware über die Firmware kastriert? 

Gut, ich könnte mir jetzt auf gut Glück ein Cisco-Modem aus der Bucht schießen und dann beten, dass es es am UM-Anschluss zum Laufen bekomme - aber auf Hilfe oder Support von UM brauche ich dann nicht zu hoffen. Die werden regelrecht unfreundlich am Telefon, wenn man das Wort 'Routerfreiheit' auch nur in den Mund nimmt!

Für die gleiche Bandbreite gerade mal ein Jahr nach Vertragsabschluß satte 15% mehr zahlen? Nein! Wenn ich mehr zahlen soll, erwarte ich auch eine entsprechende Gegenleistung.
Als Verbraucher hat man auch die Verantwortung, sich nicht alles bieten zu lassen!
Friß oder stirb? Zahl oder kündige halt!

Ich bin an den Vertrag per Mindestlaufzeit gebunden und kann auch nicht einfach sagen: 'Ab nächsten Monat zahle ich 15% weniger - wenn es euch nicht passt könnt ihr mir ja kündigen!'

Wie gesagt: Es wäre alles so einfach wenn sich UM auch nur ein bisschen bewegen würde. Ist ja nicht so, dass ich etwas gegen mehr Bandbreite hätte. Dafür würde ich dann auch mehr zahlen. Aber der Ton macht die Musik - und das Geschäftsgebahren das UM hier an den Tag legt, ist meiner Meinung nach dreist und unseriös.
2018-01-18T02:34:49Z
  • Donnerstag, 18.01.2018 um 03:34 Uhr
Dummerweise kann das Modem aber halt nicht so viele Kanäle bündeln, wodurch andere an deinen Cluster angeschlossene User ausgebremst werden. Ich kann deine Verärgerung durchaus verstehen, aber ich kann halt auch verstehen, das UM sagt, wie es in ihrem Netz geht. Wenn dir das nicht passt, musst du halt kündigen und zu einem anderen Provider wechseln. Im Zweifel kannst du dir ja auch ein Hitron-Modem besorgen und hoffen, das es EuroDOCSIS 3-kompatibel ist. Ich würde es nur nicht in der Bucht schießen, denn dort sind es oft nicht zurückgegebene Leihgeräte, die (sofern von UM) nicht aktiviert werden. Kannst ja den Verkäufer fragen, ob es bei UM oder VFKDG unterschlagen wurde und danach entscheiden, ob du es kaufst oder nicht. Ansonsten ist die Fritzbox 6430/6490/6590 auch noch frei verkäuflich und wird auch durch UM aktiviert.
2018-01-18T20:23:52Z
  • Donnerstag, 18.01.2018 um 21:23 Uhr
Problem gelöst, letzen Endes Alles ganz eazy  
Doppelte Bandbreite bei fast halbem Preis - da amortisiert sich auch das eigene Modem ganz schnell! Und das ganze mit Preisgarantie für die Mindestvertragslaufzeit - also keine bösen Überraschungen mehr nach ein paar Monaten!
Vielen Dank an UM für das außerordentliche Kündigungsrecht und das sture Verhalten, ohne dass ich nie nach Alternativen für meinen Internet-Provider gesucht hätte!

2018-01-18T22:14:45Z
  • Donnerstag, 18.01.2018 um 23:14 Uhr
GerKel:
Problem gelöst, letzen Endes Alles ganz eazy  
Doppelte Bandbreite bei fast halbem Preis - da amortisiert sich auch das eigene Modem ganz schnell! Und das ganze mit Preisgarantie für die Mindestvertragslaufzeit - also keine bösen Überraschungen mehr nach ein paar Monaten!
Vielen Dank an UM für das außerordentliche Kündigungsrecht und das sture Verhalten, ohne dass ich nie nach Alternativen für meinen Internet-Provider gesucht hätte!


Das ja - und unwiderruflich IPv6 mit DS lite, wenn du bei eazy abgeschlossen hast.
2018-01-19T02:20:01Z
  • Freitag, 19.01.2018 um 03:20 Uhr
Torsten:
GerKel:
Problem gelöst, letzen Endes Alles ganz eazy  
Doppelte Bandbreite bei fast halbem Preis - da amortisiert sich auch das eigene Modem ganz schnell! Und das ganze mit Preisgarantie für die Mindestvertragslaufzeit - also keine bösen Überraschungen mehr nach ein paar Monaten!
Vielen Dank an UM für das außerordentliche Kündigungsrecht und das sture Verhalten, ohne dass ich nie nach Alternativen für meinen Internet-Provider gesucht hätte!


Das ja - und unwiderruflich IPv6 mit DS lite, wenn du bei eazy abgeschlossen hast.

Klappt ja dann ganz easy mit Ipv6 und DS-Lite der "Für Kunden, die VPN betreiben (z.B. lokale NextCloud) oder auf Port-Weiterleitungen angewiesen sind"
2018-01-19T06:35:17Z
  • Freitag, 19.01.2018 um 07:35 Uhr
GerKel:
Problem gelöst, letzen Endes Alles ganz eazy  
Doppelte Bandbreite bei fast halbem Preis - da amortisiert sich auch das eigene Modem ganz schnell! Und das ganze mit Preisgarantie für die Mindestvertragslaufzeit - also keine bösen Überraschungen mehr nach ein paar Monaten!
Vielen Dank an UM für das außerordentliche Kündigungsrecht und das sture Verhalten, ohne dass ich nie nach Alternativen für meinen Internet-Provider gesucht hätte!


Damit hast du dann aber deinen VPN und vor allem die Portweiterleitungen selbst gekillt - Letztere gibt es bei IPv6 nämlich nicht (auch nicht mit eigenem Modem/Router).
2018-01-22T15:41:09Z
  • Montag, 22.01.2018 um 16:41 Uhr
Er wird es schon noch merken
2018-01-23T16:41:02Z
  • Dienstag, 23.01.2018 um 17:41 Uhr
+1