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PiLi

Kann eine frühere Unitymedia Fritzbox 6490 Cable provisioniert werden?

Guten Abend,

meine Mutter will sich bald eine eigene Fritz!Box anschaffen, da mit dieser Fernsehen über DVB-C möglich ist, was bei den von Unitymedia ausgegebenen Boxen gesperrt wurde. Meine Frage wäre nun, ob ich ihre Box übernehmen und an meinem Unitymedia-Anschluss provisionieren lassen kann. Mir ist bekannt das diese Boxen Eigentum von Unitymedia sind, aber da ich auch Kunde von denen bin wird das Eigentum ja nicht verletzt. Laut der Routerfreiheit soll man sich ja das Gerät aussuchen dürfen, das man an seinem Anschluss betreibt, was würde also dagegen sprechen dass ich die Box meiner Mutter übernehme und diese aktivieren lasse?

Gruß
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6 Kommentare
2018-06-10T22:24:59Z
  • Montag, 11.06.2018 um 00:24 Uhr

Hallo PiLi,


kurze und klare Antwort: Das geht so nicht!


Eine Providerbox muss auch an den Provider zurück.


Es wird die Telefon-Komfort-Option gebucht und nicht die Box gemietet.


Die freien Fritz!Boxen 6490 haben eine andere Artikelnummer, wie die Providerboxen.


Entweder man nutzt eine Providerbox oder die Routerfreiheit.


Andreas

2018-06-11T01:02:23Z
  • Montag, 11.06.2018 um 03:02 Uhr
Hallo eine andere Frage:

Kann ich meiner Mutter meine freie Box geben, die bisher an meinem Anschluss provisioniert war? Hintergrund ist der, das ich bei Unitymedia ein Sonderkündigungsrecht habe, weil sich Unitymedia einen großen Lapser erlaubt haben und ich daher meine Box nicht mehr brauche. Ich wechsele in Kürze zur Telekom mit einem VDSL-Anschluss und wollte daher bis zur Schaltung des Anschlusses vorübergehend die alte Box meiner Mutter nutzen. Wenn das nun geht, dass meine Mutter meine bisherige Box nutzen kann, würde ich ihr diese überlassen, sodass sie sich keine teure kaufen muss und meinen Anschluss erst einmal vonseiten Unitymedia stilllegen lassen. Telefonieren kann ich übers Smartphone und das Internet realisiere ich dann ebenfalls über Mobilfunk. Von der Telekom erhalte ich in den kommenden Tagen eine 7590, an die ich auch einen LTE-Surfstick stecken kann.

Daher meine Frage ob dies so möglich wäre oder meine Box auch nach Ende des Vertrags gesperrt ist.
2018-06-11T01:27:05Z
  • Montag, 11.06.2018 um 03:27 Uhr
Das geht, wenn du dir bis zum Vertragsende eine UM-Box (ConnectBox) geben lässt. Ansonsten gehts erst nach Ende deines Vertrags.
2018-06-11T08:59:23Z
  • Montag, 11.06.2018 um 10:59 Uhr
Denke daran bei deiner Mutter die Komfort-Option zu kündigen, wenn diese nicht mehr benötigt wird. Der alleinige Umstieg auf einen eigenen Router impliziert das nicht.
2018-06-11T09:34:35Z
  • Montag, 11.06.2018 um 11:34 Uhr

Hey PiLi,


es wäre für dich sehr ratsam, mal unseren UM-Chat zu besuchen, damit man dich eingehend auf deine Situation beraten kann, denn so einfach, wie du dir einiges vorstellst, wird das ganze nicht sein. Vorallem würde ich prüfen, ob diese Sonderkündigung wirklich so durchgeführt wird, wie es deiner Vorstellung entspricht.


Über unsere Kontaktseite https://www.unitymedia.de/privatkunden/kontakt/ nach unten scrollen bis
So helfen wir Ihnen online weiter // Chatten Sie mit uns.


Der Chat ist Mo bis Fr. von 8 Uhr bis 20 Uhr erreichbar.


Beste Grüße


StephanUM

2018-06-11T11:12:36Z
  • Montag, 11.06.2018 um 13:12 Uhr
Ja, die Sonderkündigung wird so durchgeführt wie es mir von euren Kollegen versichert wurde, ich habe darüber nochmal mit einem Kollegen telefoniert. Des Weiteren habe ich eine E-Mail des Beschwerdemanagements in der mir das Sonderkündigungsrecht gewährt wird und einen Auszug aus einem Chat mit einem anderen Kollegen, der mir dies, nach Rücksprache mit der Fachabteilung, ebenfalls nochmals bekräftigte. Ich werde es nun wie folgt machen: Mein Anschluss wird deaktiviert sobald der neue DSL-Anschluss aktiviert wurde, ich werde dies im Chat bekannt geben, dann kann der Anschluss sofort abgeschaltet werden. Das dies möglich ist zeigt ein Fall von Samstag vor einer Woche. Ich rief an dem Tag bei Unitymedia an um mich auf eine E-Mail zu melden. Ich hatte angefragt ob eine vorzeitige Kündigung möglich ist, weil ich gern einen DSL-Anschluss haben wollte, da dort wesentlich mehr Router verwendbar sind als am Kabelanschluss. Ich brauche einen Router mit USB 3.0 und NAS-Funktion um an meinem UHD-Fernseher auch Filme in UHD-Qualität anschauen zu können, die sich auf einer Festplatte befinden, die mir dem Router verbunden ist. Dies geht weder mit der 6490 Cable noch mit der 6590 Cable. Die 6591 Cable wollte man mir nicht zur Verfügung stellen, diese hat USB 3.0 und NAS. Eine vorzeitige Kündigung wäre mit einer Vertragsstrafe von 352 Euro möglich. Dies lehnte ich ab und bedankte mich, der Kollege klärte mich auch darüber auf das solche Kündigungen ohnehin per Mail erklärt werden müssen. Kurze Zeit nach dem Telefonat war mein Anschluss dicht. Ein weiteres Telefonat ergab, dass dieser Kollege den Anschluss ohne meine Genehmigung gekündigt und diese Vertragsstrafe berechnet hatte. Der Anschluss wurde dann reaktiviert und die Vertragsstrafe herausgenommen. Ich wandte mich dann an einen Ansprechpartner im Beschwerdemanagement und schilderte ihm den Fall. Er sicherte mir dann per Mail das Sonderkündigungsrecht zu. Mein neuer DSL-Anschluss wird am 19.06.2018 aktiviert und dann muss auch der Kabelanschluss abgeschaltet werden. Wie gesagt, ich habe dies in mehreren Versionen schriftlich dass ich ein Sonderkündigungsrecht erhalten habe. Ich werde dann die Zahlungen einstellen, sollte Unitymedia den Anschluss nicht abschalten und in Ruhe abwarten was passiert. Die Schriftstücke sprechen eine klare Sprache.

Gruß