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mischaef

Fritzbox an anderem Anschluss...

Nabend zusammen,

ichhabe ein Problem mit meinem Internet-Anschluss, dass ich trotz einer Leitung mit angeblich 450 Mbit nur aktuell 100 - 150 Mbit bekomme. Laut Unitymedia ist mit der Leitung alles in Ordnung.

Ich würde jetzt aber gerne irgendwie herausfinden, ob meine Fritzbox einen Defekt hat oder ob es wirklich an der Leitung liegt. Könnte ich meine Fritzbox evt. an den Kabelanschluss meiner Eltern einen Stockwerk tiefer hängen und schauen, wie die Datenrate dort ist? Das könnte evt. helfen.

Besten dank

Michael
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18 Kommentare
2018-05-30T20:23:03Z
  • Mittwoch, 30.05.2018 um 22:23 Uhr
Kannst du problemlos machen.
2018-05-30T20:35:09Z
  • Mittwoch, 30.05.2018 um 22:35 Uhr
und ein Bild der Kabel-Informationen (Tab Kanäle) kann hilfreich sein
2018-05-31T09:09:47Z
  • Donnerstag, 31.05.2018 um 11:09 Uhr
Am gleichen Hausanschluss macht das wenig Sinn. Da sollte man schon ein paar Orte weiter gehen, um an einen anderen Node zu kommen.

MfG
2018-05-31T12:25:53Z
  • Donnerstag, 31.05.2018 um 14:25 Uhr
@Plumper

Ich hoffe das ist das was Du meintest:
2018-05-31T12:30:33Z
  • Donnerstag, 31.05.2018 um 14:30 Uhr
Besteh im Zweifel bei der Störungsmeldung auf einen Techniker, der direkt am HÜP messen soll, wieviel Bandbreite überhaupt anliegt. Ich hatte das im letzten Jahr, daß nach dem Upgrade auf die 400er Leitung in der Primetime gar nix mehr ging und selbst tagsüber kam ich nie auch nur annähernd an die Werte. Der Techniker hat dann vormittags direkt am HÜP gemessen, und es lagen schwankend zwischen 160 und 250 Mbit/s an. Lass dir am besten die Messergebnisse vom Techniker auch bestätigen, damit du auch was in der Hand hast.

Daraufhin hab ich mich dann mit dem Kundenservice in Verbindung gesetzt und letztendlich ein Downgrade auf meinen alten Tarif und eine Gutschrift für den Störungszeitraum bekommen. Ich hätte sogar ein fristloses Kündigungsrecht gehabt, weil dauerhaft die Leistung nicht erbracht werden konnte wegen eines überbuchten Nodes.
2018-06-02T17:24:17Z
  • Samstag, 02.06.2018 um 19:24 Uhr
Ich sehe mich gerade etwas verwundert. Ich bin selbst Techniker und am ÜP messen, was maximal ankommt, ist vollkommen unmöglich. Das hat mit dem ÜP erst mal gar nichts zu tun, sondern ist abhängig von den am jeweiligen Node zur Verfügung stehenden DOCSIS-Kanälen. Messen kann der Techniker nur mit einem Referenzmodem oder einem Modem, was in einem Messgerät integriert ist. Bei diesen Geräten ist es widerum abhängig, wie viele Kanäle sie nutzen können und wie sie provisioniert sind und dann wollen wir auch noch die aktuelle Netzauslastung berücksichtigen. Man kann am ÜP durchaus einen Funktionstest vornehmen und die Kanäle messtechnisch beurteilen, mit der Ermittlung einer maximal anliegenden Bandbreite hat das allerdings nichts zu tun. Das geht nicht. Eine solche Bandbreite kann man sich an Hand der maximal vorhandenen Kanäle ausrechnen, für den Kunden hat das aber keine Relevanz. Hier ist die provisionierte Bandbreite ausschlaggebend. Man kann aber niemals sagen, dass der Kunde z.B. 450 MBit/s provisioniert hat, am ÜP kommen aber nur 200 MBit/s an. Das kann zum Augenblick durchaus zutreffen, 5 Minuten oder auch Sekunden später aber ganz anders aussehen. Es lässt sich nur ein Tarif mit einer entsprechenden Bandbreite buchen, wenn mindestens die doppelte Bandbreite theoretisch möglich ist.

MfG
2018-06-02T20:02:26Z
  • Samstag, 02.06.2018 um 22:02 Uhr
Dann erkläre mir bitte, wieso der Techniker sowohl an der MMD als auch am HÜP mit seinem Messgerät und einem Referenzmodem gemessen hat und alle Messungen, bei denen ich übrigens daneben stand, diese schwankend ankommende Bandbreite bestätigt hat und UM mir dies dann sogar später nochmals bestätigt hat?
2018-06-03T09:23:38Z
  • Sonntag, 03.06.2018 um 11:23 Uhr
@Hemapri
Ich messe aber über den Speedtest von UM schon seti über drei Wochen - und habe noch NIE auch nur annähernd die volle Bandbreite gehabt - im Gegenteil: Aus den Messergebnissen lässt sich deutlich erkennen, dass die Bandbreite seit den letzten drei Wochen kontinuirlich nach unten geht - vor drei Wochen lag ich meist zumindest über 200, jetzt kann ich froh sein wenn ich über 100 komme.

Mein Vater (ein Stock tiefer) hat die gleichen Probleme, ich hab vorher aber nie gemessen, weil ich dachte, dass er eine 50er-Leitung hat (ist aber 100). Und er lag auch öfters deutlich unter 100 (60-70) - seltsamerweise war der Durchsatz bei mir dann genauso schlecht. Ein Nachbar drei Häuser weiter hat mit seinem Anschluss ebenfalls seit geraumer Zeit Probleme, genauso wie mit dem Kabel-TV.

Für mich schaut das hier so aus, als wenn das Problem eben icht an meiner Fritzbox liegt.
2018-06-03T09:57:30Z
  • Sonntag, 03.06.2018 um 11:57 Uhr
Natürlich nicht. Ihr hängt am selben überbuchten Node. Das ist der Flaschenhals.
2018-06-03T10:22:34Z
  • Sonntag, 03.06.2018 um 12:22 Uhr
Was bedeutet überbucht? Jeder existierende Node ist überbucht. Aktuell sind pro Kanal etwa 52 MBit/s möglich. An einem Node hängen etwa 200 bis 1000 Kunden. Ich habe auch schon Nodes mit über 2000 Kunden erlebt,allerdings plant man für gewöhnlich ab etwa 1000 Kunden einen Nodesplit. Entscheidend für die Auslastung ist das Nutzungsverhalten der Kunden und das Kabelmodems mit möglichst vielen Kanälen eingesetzt werden. Deshalb sollten DOCSIS 2- und DOCSIS 3.0-Modems mit 4 oder 8 Kanälen möglichst verschwinden.

MfG