Diese Website verwendet Cookies, um Dein Surferlebnis zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmst Du der Verwendung von Cookies zu.   Erfahre mehr.
Zustimmen
Yama

Firewall der Vodafone Station

Hi,

ich habe seit Freitag die Vodafone Station (TG344DE) und habe von Unitymedia gewechselt.


Ich habe Dual Stack und realisiert, dass der Router eine Firewall
hat. Die Firewall lässt immer Port 80 zu (443 bestimmt auch, aber nicht
getestet). Andere Ports, die ich auch frei haben möchte, kann ich nicht
freigeben. Die einzige Option der Firewall ist An/Aus. Somit ist diese
Firewall unbrauchbar.
Ich habe mich hier etwas umgesehen, jedoch derartige Posts nicht gefunden.

Auch das Portforwarding für IPv4 hat erst nach 2 Tagen funktioniert nach dem ich es eingerichtet habe. Jetzt scheint es zumindest immer zutun.

Habt ihr mit der Firewall auch solche Erfahrungen?

Yama
Speichern Abbrechen
Konnte dir geholfen werden?
  • Ja
Dieser Beitrag wurde geschlossen.
Es ist nicht möglich, Kommentare zu schreiben. Du kannst aber jederzeit eine Frage stellen.
Frage stellen
6 Kommentare
2020-02-28T15:12:41Z
  • Freitag, 28.02.2020 um 16:12 Uhr
Achja, es wäre ja OK die Firewall auszuschalten. Aber angeblich aktiviert sie sich in 24h von selbst wieder...
2020-03-01T07:45:28Z
  • Sonntag, 01.03.2020 um 08:45 Uhr
Hallo, ich habe bei mir verschiedene Ports per Ip-Forwarding definiert. Zusammen mit ddns funktioniert das eigentlich auch. Allerdings darf man meine Box nicht neu booten, dann ist die Konfiguration zum großen Teil wieder gelöscht.

Ich denke deshalb gerade darüber nach den Bridge Mode zu aktivieren und meinen Archer C7, der eigentlich nur als Access Point dient, zu meinem Hauptrouter zu machen.

Das Konzept mit dem "kostenlosen" (inklusiven) Router scheint zu sein, dass er nur für die ausreichend ist, die den im Basis-Modus benutzen. Willst du IP-FORWARDING, DDNS, Firewall, statische DHCP etc. benutzten, dann noch einmal ca. 5€ drauf und die AVM Box mieten.

Das hilft aber definitiv nicht bei der Kundenzufriedenheit!!!

VG Sascha
2020-03-01T09:04:56Z
  • Sonntag, 01.03.2020 um 10:04 Uhr
Für mehr als bisschen surfen ist die Kiste einfach nicht geeignet. Gerade wenn man offene Ports für Dienste braucht die man nicht mittels VPN realisieren kann, würde ich eine vernünftige Firewall empfehlen. Die VDFS ist für sowas einfach nicht gedacht. 
2020-03-01T12:08:36Z
  • Sonntag, 01.03.2020 um 13:08 Uhr
Eben, aber die Firewall lässt sich ja auch nicht abschalten. Dann kann ich auch keine andere Firewall nutzen!
Anhand anderer Beiträge lese ich raus, dass einem auch der Bridge-Modus nicht aktiviert wird. Also ist zur Zeit unmöglich die Funktionen der Station zu deaktivieren und einen eigenen Router dahinter zu betreiben. Die Station wird immer dazwischenfunken.

Solche Grundfunktionalitäten sollten gegeben sein. Ich bezeichne die Firmware des Routers in diesem Stand als kaputt.


2020-03-01T17:41:00Z
  • Sonntag, 01.03.2020 um 18:41 Uhr
Da bin ich vollkommen deiner Meinung. Die Firmware ist ein Witz, aber wir sitzen am kürzeren Hebel. Und wie ja schon in anderen Threads besprochen wurde, gibt es (noch) keinen Bridge-Mode (trotz Versprechen und Rückfragen im Vorfeld) - somit wird man als Kunde gezwungen einen eigenen Router zu kaufen oder eben einen von denen zu mieten - der dann zwar von AVM ist, aber meist eine ältere Firmware haben wird. 


2020-03-18T14:27:40Z
  • Mittwoch, 18.03.2020 um 15:27 Uhr
Ich hatte ja die VS zwei oder 3 Wochen nach Erstinstallation ersetzt durch die Fritzbox für 4,99 € pro Monat inkl. "KOMFORT-Option", weil ich mir da mehr an Funktionalität versprochen hatte.

Die Installation der FB und Aktivierung der entsprechende KOMFORT-Dienste ging reibungslos - alles vollautomatisch! Ich konnte die FB konfigurieren, zunächst nur die wichtigsten Funkionen (die Bedienungsanleitung hat 282 Seiten).

Hintergrund: ich wohne in ein Pflegeheim und habe auf privater Basis in den letzten Jahre "mein Internet" für immer mehr Heimbewohner erweitert - momentan erstreckt sich dieses Netzwerk über 5 Stockwerke, wo ich Powerline-Adapter einsetze. 5 Adapter haben LAN/WLAN-Funkion und 2 lediglich LAN. Somit ist das gesamte Gebäude lückenlos mit WLAN versorgt. Insgesamt 47 Endgeräte können somit ins Internet.

Nun zurück zur FB: sie lief in der o.g. Konstellation schätzungsweise 24 Stunden ohne Probleme und ich konnte sowohl Powerline-Geräte als auch die Endgeräte "managen"... 

Doch irgendwann während der Nacht schlug die "MESH-Funktion" der FB zu! Ich konnte die Powerline-Adapter nicht mehr erreichen - auch nicht mit der Herstellersoftware zur Steuerung dieser Geräte. FB mehrmals neu gestartet, kein Veränderung. Dann fiel mir auf, dass jeder Adapter ein "Zwillingsbruder" hatte in der Netzwerkübersicht - allerdings ohne IP-Adressen. Sie waren nicht "ansprechbar" und somit auch nicht zu löschen.

Bei meine Anfrage bei AVM wurde mir gesagt, die MESH-Funktion funktioniert nur mit deren Adapter, ich solle diese einsetzen... Rund 1.000 € Investition? Habe nachgefragt, wie man MESH ausschalten kann - bis heute keine Antwort! Zwar wird in der FB-Beschreibung erwähnt, dass man per MES Powerlines steuern kann, aber nicht dass es AVM-Geräte sein müssen. Meine Adapter sind das Modernste auf dem Markt was man bekommen kann momentan und auch sie sollen "MESH" fähig sein. Nur scheint diese Fähigkeit von Firma zu Firma anders implementiert worden zu sein...

Also wieder die Vodafone Station aufgestellt - alle Powerline-Adapter waren weiterhin nicht funktionsfähig! Ein "normaler" Reset/Werkseinstellung ging natürlich auch nicht. Also alle Adapter eingesammelt und per Hand zurückgesetzt, neu konfiguriert + wieder auf die Etagen verteilt.

Jetzt funktioniert wieder alles - und die Leute hier sind froh nach 4 Tagen wieder Internet zu haben.

Und nun versuche ich momentan den DS Lite Anschluss in Dual Stack umzuwandeln, denn ich kann weiterhin mit meiner VS kein DynDNS, Port Forwarding, usw. implementieren... Umstellung soll angeblich kostenlos sein, wenn ich hier im Forum richtig gelesen habe!