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Olaf Walter

Hat schon einer ähnliche Erfahrungen bei dem "Kundenservice" gehabt?

Hallo zusammen,
seitdem 10.12.2016 habe ich ständige Verbindungsabbrüche im Internet oder auch Totalausfälle des Festnetztelefon sowie des Internets.
Ich habe dies seitdem schon 50mal (keine Übertreibung) bei der Hotline ("Kundenservice") gemeldet. Zudem habe ich unzählige Emails an dem "Kundenservice" von unitymedia geschrieben, welche komplett von unitymedia ignoriert werden. Das Problem wurde bis heute 13.02.2017 nicht von unitymedia gelöst. Mein Bankkonto wurde von unitymedia im vollem Umfang jeden Monat belastet.
Hat schon einer ähnliche Erfahrungen bei dem "Kundenservice" gehabt?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort bzw Erfahrungswerte!
Herzliche Grüße
Olaf Walter
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19 Kommentare
2017-02-13T13:25:29Z
  • Montag, 13.02.2017 um 14:25 Uhr
Hallo
Das Problem ist mir nur zu gut bekannt. Bei mir waren inzwischen schon 30 Techniker und jeder findet was anderes nur den Fehler nicht.
Briefe an Unitymedia werden nicht beantwortet
Fehlerbehebung kennt man nicht
Aber BEZAHLEN darf man alles bekommen tut man aber nicht das wofür man BEZAHLT
Seit Dezember 2016 habe ich nur Störungen im Bereich Telefon Internet und Fernsehn und Unitymedia ist nicht in der lage diese Störung zu beheben.
Ist schon sehr suspekt .
Das nett man dann Kundenorientiertes Arbeiten

In diesen Sinne
MfG Steve
2017-02-13T13:49:24Z
  • Montag, 13.02.2017 um 14:49 Uhr
Auch hier gilt eine Frist von 14 Tagen zur Störungsbeseitigung setzen und danach die fristlose Kündigung einreichen. Und die Störungen natürlich entsprechend dokumentieren.

Wenn Unitymedia die Leistung nicht erbingen kann wozu sie vertraglich verpflichtet ist, dann steht einem halt die außerordentliche Kündigung zu.
2017-02-13T17:09:12Z
  • Montag, 13.02.2017 um 18:09 Uhr
Danke Steve und danke Mike für Euren Kommentar!
2017-02-14T14:33:27Z
  • Dienstag, 14.02.2017 um 15:33 Uhr
Kündigen ist keine Lösung, weil man dann ohne Internet und Telefon dasteht. Letzteres ist zu verschmerzen, hat man doch ein Handy. Man kann UM aber sicher auch durch Rückbuchung des Monatsbeitrages oder Entzug der Einzugsermächtigung auf den Plan. Die haben auch Leute, die Ahnung haben und entscheiden dürfen, nur die erreicht man üblicherweise nicht. Millionen Kunden, aber nur eine Handvoll Service-Mitarbeiter ist ein ungünstiges Verhältnis. Die meisten Problem baut sich UM ja selbst.
2017-02-14T14:36:14Z
  • Dienstag, 14.02.2017 um 15:36 Uhr
@Steve: das kann an so Vielem liegen. UM kann bis in das Modem "schauen" und Empfangswerte sehen. Sind die OK - was sollen die dann machen? Der Rest hinterm Modem liegt bei dir. Da braucht nur mal einer am Splitter einen Stecker etwas lose gemacht haben, unabsichtlich natürlich. Bloß weil es vorher nicht so war, heißt das nicht, das läge nur an UM.
2017-02-14T15:22:49Z
  • Dienstag, 14.02.2017 um 16:22 Uhr
Die Lastschrift zurückbuchen oder die Einzugsermächtigung zu widerrufen wird auch keinen Erfolg bringen.
Zum einen belegt Unitymedia beides mit Gebühren und zum anderen haben nun schom mehrfach Kunden davon berichtet, dass Unitymedia sehr schnell Post über Inkassofirmen / Rechtsanwalt versendet, dies sogar ohne das Kunden zuvor von Unitymedia eine Mahnung erhalten haben.
Außerdem meldet sich dann wenn überhaupt einer aus der Buchhaltung, der dann auch nicht weiterhelfen kann.
2017-02-14T17:57:16Z
  • Dienstag, 14.02.2017 um 18:57 Uhr
@Mike
Welche Optionen sein Recht zu bekommen wären denn sonst noch da?
Fakt ist, dass ich seit Dezember 16 unzureichende sowie keine Leistungen vob UM erhalten habe.
Da Kommunikation mit UM nicht möglich ist (bewusst von denen so gesteuert!) gibt es folgende Optionen:
- mit der nicht erbrachten Leistung von UM leben und schön weiterzahlen
- Einzugsermächtigung zu widerrufen bis die Leistung wieder erbracht wird
- zu kündigen und sich nach einem zuverlässigen Anbieter umschaun

Gibt es noch weitere Möglichkeiten?

LG
OLaf 
2017-02-14T19:00:53Z
  • Dienstag, 14.02.2017 um 20:00 Uhr
Naja Recht haben Recht bekommen ist auch immer so eine Sache.
Was man am Ende quasi erzwingen kann, da müsste man einen Anwalt dazu ziehen.
Die Zahlung zurück zu halten kann auch nach hinten los gehen, da Unitymedia am Ende knüppelhart versuchen wird die Forderung einzutreiben mit allem dazu gehörigem Ärger.
Mit der mangelhaften Leistung zu leben wäre allerdings keine Option.
Ich würde eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen. Du kannst dich auch an teltarif hilft wenden, die suchen auch immer was zum Berichten und versuchen Kunden von Telekommunikationsunternehmen bei derem Kampf zu helfen. Komischerweise geht vieles, wenn die Presse einschreitet.
2017-02-15T08:50:04Z
  • Mittwoch, 15.02.2017 um 09:50 Uhr
Wie bei der Miete ist es hier ähnlich. Liegt unzureichende Qualität vor und Störungen, die nicht behoben werden, könnte man die Einzusgermächtigung entziehen und dann den Monatsbeitrag gekürzt überweisen. Das läßt UM reagieren. Um den vollen Betrag fordern zu können, müßte UM dann beweisen, daß keine Störungen vorlagen. Wird nicht möglich sein. Der Kunde kann es selbst auch nicht beweisen, außer es war ein Techniker da, der den Anschluß vermessen und als OK deklariert hat. Dann könnte es noch das Telefon selbst oder das Kabelmodem sein.
2017-02-15T09:00:41Z
  • Mittwoch, 15.02.2017 um 10:00 Uhr
Falsch, wenn Du die Zahlung reduzierst, dann wird Unitymedia sein ganz normales Mahnungsverfahren einleiten und Dir als Kunden sogar je nach Forderungshöhe die Leitung abschalten und dann noch Gebühren in Rechnung stellen.
Dann darfst Du dich noch mit einer Inkassofirma rumschlagen.
Beweisen, das kommt erst wenn Unitymedia gerichtlich die Forderung eintreibt, du kannst Du darauf hoffen, das das Gericht deiner Argumentation folgt und Du aussagekräftige Beweise hast ansonsten kann so etwas am Ende sehr teuer werden und auch noch einen Schufa Eintrag zur Folge haben.
Der Kunde muss im Übrigen beweisen, dass seine Reduzierung gerechtfertigt war und nicht Unitymedia, dass sie die volle Leistung erbracht haben.
So etwas sollte man nur machen, wenn man das mit seinem Rechtsanwalt zusammen plant um relativ sicher zu sein nicht am Ende auf der Schnauze zu landen!

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